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	<title>Amalthea Theater</title>
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		<title>Erwin Grosche &#8220;Neues Lob der Provinz&#8221;</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 20:37:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>amalthea</dc:creator>
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		<description><![CDATA[So. 29.08. &#124;&#124; Mo. 30.08. &#124;&#124; Di. 31.08. &#124;&#124; 20.00 Uhr
12,- € / 10,- € erm.
<p>Kabarett</p>
<p>&#8220;Er ist ein Clown, ein Philosoph und ein perfekter Reiseführer durchs  wilde Absurdistan:
Erwin Grosche erweist sich auch in seinem kleinen  Best-of Programm &#8220;Neues Lob der Provinz&#8221; als Großmeister der  Wortakrobatik und der schier unmöglichen Pointen.
Kein Kabarett, keine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>So. 29.08. || Mo. 30.08. || Di. 31.08. || 20.00 Uhr<img class="alignright size-full wp-image-458" src="http://www.amalthea-theater.de/wp-content/uploads/Erwin.jpg" alt="" width="335" height="223" /><br />
12,- € / 10,- € erm.</h2>
<p><strong>Kabarett</strong></p>
<p>&#8220;Er ist ein Clown, ein Philosoph und ein perfekter Reiseführer durchs  wilde Absurdistan:<br />
Erwin Grosche erweist sich auch in seinem kleinen  Best-of Programm &#8220;Neues Lob der Provinz&#8221; als Großmeister der  Wortakrobatik und der schier unmöglichen Pointen.<br />
Kein Kabarett, keine  Comedy, sondern ein ganz eigenes Ding. Nicht nur deshalb ist er  einmalig.&#8221;<br />
<em>Hendrik Pusch, EXPRESS, 19.10.2009</em></p>
<p>&#8220;Gerührt wie ein Espresso mit drei Stückchen Zucker ist man, wenn man  dem kleinen Mann aus Paderborn lauscht, wenn er seine gut gemeinten  Beobachtungen und Ratschläge unter das Publikum mischt.&#8221;<br />
<em>Sarah Hermanns, Bonner Rundschau</em></p>
<p>&#8220;Er liest, er spielt, er singt und am Ende staunt man, warum diese ganz  eigene Sicht der Dinge einem noch nicht selbst eingefallen ist, findet  auch noch die schrägste Perspektive ganz normal und wundert sich über  nichts mehr. Erwin Grosche: Das ist große Wortkunst und im besten Sinne  des Wortes Kindertheater für Erwachsene.<br />
Grosches kleines Best-of  Programm macht Spaß. Ein einfach bezaubernder Abend.&#8221;<br />
<em>Volker Jansen, Solinger Tageblatt</em></p>
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		<title>L(i)eben unterm Hermann &#8211; Die Leidenschaften der Ostwestfalen</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Jun 2010 12:14:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>amalthea</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termin]]></category>

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		<description><![CDATA[Sa. 26.06. &#124;&#124; 20 Uhr
7,- 
<p>Sind die Nachfahren des Arminius tatsächlich so phantasielos und mit wenig Talent für die sinnlichen Seiten des Lebens begabt, wie es der Rest der Republik gerne glauben möchte? Die OWL-Poetry-Slam-Queen Barbara Rademacher (Foto), der leidenschaftliche Erzähler Volker Backes aus Bielefeld sowie Klaus H. Sindern vom Amalthea-Theater enthüllen mit ihren Texten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Sa. 26.06. || 20 Uhr<br />
<img src="http://www.amalthea-theater.de/wp-content/uploads/BarbRad.jpg" alt="" title="Barbara Rademacher" width="225" height="300" class="alignright size-full wp-image-245" />7,- </h2>
<p>Sind die Nachfahren des Arminius tatsächlich so phantasielos und mit wenig Talent für die sinnlichen Seiten des Lebens begabt, wie es der Rest der Republik gerne glauben möchte? Die OWL-Poetry-Slam-Queen <strong>Barbara Rademacher</strong> (Foto), der leidenschaftliche Erzähler <strong>Volker Backes</strong> aus Bielefeld sowie <strong>Klaus H. Sindern</strong> vom Amalthea-Theater enthüllen mit ihren Texten die Facetten der Liebe und des Lebens in der Gegensatzregion Ostwestfalen. </p>
<p>Gibt es von Barbara Rademacher knisternde Spannung aus Einkaufstüten voller Hackfleisch, stileiskalte Geschichten zum Lecken und kuschelige Texte einfach zum Liebhaben? Erzählt Volker Backes von Nina, die so unglaublich knutschen konnte und deren Lachen jeden Jungenverstand in ein undurchdringliches Netz aus stürmischen Gefühlen verstrickte, oder von dem Ziel, irgendwann bis 40 doch noch den Hermannslauf zu schaffen? Klaus H. Sindern liest die Geschichte der bemerkenswert anrührenden Liebe, die Arminius Skiwskibowski aus dem Ruhrpott immer wieder zum Hermannsdenkmal zieht. Und dann ist da noch <strong>Yunus Önen</strong>, der auf der nicht gerade ostwestfälischen türkischen Laute (Saz) die Lesung musikalisch begleiten wird. </p>
<p>L(i)eben unterm Hermann ist ein vom Land NRW gefördertes Projekt des Castalia Literatur Contors aus Bielefeld. </p>
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		<title>Thomas Wiesenberg &#8220;Nieder, Lausitz!&#8221;</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Jun 2010 23:36:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>amalthea</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termin]]></category>

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		<description><![CDATA[Di. 15.06. &#124;&#124; 20 Uhr
12,- / 10,- erm.
<p>Mit dem Leinölprogramm »Nieder, Lausitz!« lädt der gebürtige Niederlausitzer Schauspieler Thomas Wiesenberg zu einer ironischen Spurensuche durch eine verkannte Region ein&#8230;</p>
<p>Entlang kleiner Dörfer und großer Felder geht es von den Sümpfen des Spreelandes bis in die weite Heide Brandenburgs; vorbei an mampfenden Kühen, Tagebaurestlöchern und ganz vielen Radwegen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Di. 15.06. || 20 Uhr<br />
<img src="http://www.amalthea-theater.de/wp-content/uploads/wiesenberg.jpg" alt="" title="Thomas Wiesenberg" width="253" height="380" class="alignright size-full wp-image-153" />12,- / 10,- erm.</h2>
<p>Mit dem Leinölprogramm »Nieder, Lausitz!« lädt der gebürtige Niederlausitzer Schauspieler Thomas Wiesenberg zu einer ironischen Spurensuche durch eine verkannte Region ein&#8230;</p>
<p>Entlang kleiner Dörfer und großer Felder geht es von den Sümpfen des Spreelandes bis in die weite Heide Brandenburgs; vorbei an mampfenden Kühen, Tagebaurestlöchern und ganz vielen Radwegen. Er berichtet von den Heldentaten der alten Slawen, den Amtstaten des Bundesgrenzschutzes und den Untaten der Irrlichter, gibt einen Crashkurs in Niederlausitzisch, erklärt was Sorben von Wenden unterscheidet und woran man eine echte Spreewaldgurke erkennt! Nach seiner Schauspielausbildung an der Hochschule für Musik und Theater Rostock und zwei Jahren an den Westfälischen Kammerspielen Paderborn stellt der 1983 in Cottbus geborene Thomas Wiesenberg mit dem Leinölprogramm »Nieder, Lausitz!« seinen ersten Soloabend vor. Un keene Angst &#8211; mia Lausitza sin zwa spoarsam, aba nich spoaßarm!</p>
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		<title>Antje Huißmann &#8220;Ich will&#8221;</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Jun 2010 19:40:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>amalthea</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termin]]></category>

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		<description><![CDATA[So. 06.06. &#124;&#124; 20 Uhr
12,- / 10,- erm.
<p>Auf der Suche nach dem Leben mit Liedern von Hildegard Knef</p>
<p>Wer sich mit Antje Huißmann auf die Suche nach dem Leben begibt, findet zuerst seine eigene Sehnsucht wieder.</p>
<p>Mit einer Auswahl von eher unbekannten Titeln der großartigen Hildegard Knef, wie dem Wunsch &#8220;Ich möchte am Montag mal Sonntag haben&#8221;, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>So. 06.06. || 20 Uhr<br />
<img src="http://www.amalthea-theater.de/wp-content/uploads/antje1-320x380.jpg" alt="" title="Antje Huißmann" width="320" height="380" class="alignright size-medium wp-image-20" />12,- / 10,- erm.</h2>
<p>Auf der Suche nach dem Leben mit Liedern von Hildegard Knef</p>
<p>Wer sich mit Antje Huißmann auf die Suche nach dem Leben begibt, findet zuerst seine eigene Sehnsucht wieder.</p>
<p>Mit einer Auswahl von eher unbekannten Titeln der großartigen Hildegard Knef, wie dem Wunsch &#8220;Ich möchte am Montag mal Sonntag haben&#8221;, der Frage &#8220;Wann fing es an so aufzuhören&#8221;, oder der Feststellung &#8220;Ich bin leider viel zu faul&#8221;.</p>
<p>Antje Huißmann ist keine Kopie der Knef, wiewohl ihre Stimme Erinnerungen weckt.</p>
<p>Frech, frivol, zärtlich, charmant, nachdenklich interpretiert sie die Lieder und erzählt Anekdoten aus dem Leben, wie es ist &#8211; oder sein könnte, wenn es mögen täte.</p>
<p>Für beste musikalische Wegbegleitung sorgt der Paderborner Pianist Volker Kukulenz.</p>
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		<title>Antje Huißmann &#8220;Ich will&#8221;</title>
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		<pubDate>Sun, 09 May 2010 19:38:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>amalthea</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termin]]></category>

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		<description><![CDATA[So. 09.05. &#124;&#124; 20 Uhr
12,- / 10,- erm.
<p>Auf der Suche nach dem Leben mit Liedern von Hildegard Knef</p>
<p>Wer sich mit Antje Huißmann auf die Suche nach dem Leben begibt, findet zuerst seine eigene Sehnsucht wieder.</p>
<p>Mit einer Auswahl von eher unbekannten Titeln der großartigen Hildegard Knef, wie dem Wunsch &#8220;Ich möchte am Montag mal Sonntag haben&#8221;, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>So. 09.05. || 20 Uhr<br />
<img src="http://www.amalthea-theater.de/wp-content/uploads/antje1-320x380.jpg" alt="" title="Antje Huißmann" width="320" height="380" class="alignright size-medium wp-image-20" />12,- / 10,- erm.</h2>
<p>Auf der Suche nach dem Leben mit Liedern von Hildegard Knef</p>
<p>Wer sich mit Antje Huißmann auf die Suche nach dem Leben begibt, findet zuerst seine eigene Sehnsucht wieder.</p>
<p>Mit einer Auswahl von eher unbekannten Titeln der großartigen Hildegard Knef, wie dem Wunsch &#8220;Ich möchte am Montag mal Sonntag haben&#8221;, der Frage &#8220;Wann fing es an so aufzuhören&#8221;, oder der Feststellung &#8220;Ich bin leider viel zu faul&#8221;.</p>
<p>Antje Huißmann ist keine Kopie der Knef, wiewohl ihre Stimme Erinnerungen weckt.</p>
<p>Frech, frivol, zärtlich, charmant, nachdenklich interpretiert sie die Lieder und erzählt Anekdoten aus dem Leben, wie es ist &#8211; oder sein könnte, wenn es mögen täte.</p>
<p>Für beste musikalische Wegbegleitung sorgt der Paderborner Pianist Volker Kukulenz.</p>
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		<title>Maria-Elisabeth Wey &#8220;Die Schildkröte hat Geburtstag&#8221;</title>
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		<pubDate>Sun, 02 May 2010 16:04:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>amalthea</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termin]]></category>

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		<description><![CDATA[So. 02.05. &#124;&#124; 16 Uhr
5,- 
<p>Theater (ab 3 J.)</p>
<p>Es war einmal ein Haus. Und in diesem Haus wohnten fünf Freunde: Tilly, die Maus, Freddy, der Frosch, Herr Norbert, das Nashorn und Leo, der Löwe. Das sind also die fünf Freunde. Halt! Da wurde doch beinahe jemand vergessen. Die Schildkröte! Und dabei ist heute ihr großer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>So. 02.05. || 16 Uhr<br />
<img src="http://www.amalthea-theater.de/wp-content/uploads/frau-wey.jpg" alt="" title="Maria-Elisabeth Wey " width="255" height="380" class="alignright size-full wp-image-181" />5,- </h2>
<p><strong>Theater (ab 3 J.)</strong></p>
<p>Es war einmal ein Haus. Und in diesem Haus wohnten fünf Freunde: Tilly, die Maus, Freddy, der Frosch, Herr Norbert, das Nashorn und Leo, der Löwe. Das sind also die fünf Freunde. Halt! Da wurde doch beinahe jemand vergessen. Die Schildkröte! Und dabei ist heute ihr großer Tag, denn heute hat die Schildkröte Geburtstag!</p>
<p>Da ist die Schildkröte richtig aufgeregt. Ob ihre Freunde an sie denken? Wird es Geschenke geben? Wisst ihr, womit man kleine Schildkröten so richtig glücklich machen kann? Das werdet ihr alles selbst miterleben, wenn ihr mit euern Eltern das Theaterstück &#8220;Die Schildkröte hat Geburtstag&#8221; besucht.</p>
<p>Puppen, Ausstattung und Spiel von Maria-Elisabeth Wey.</p>
<p>Die Aufführung dauert ca. 45 Minuten.</p>
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		<item>
		<title>Johann Wolfgang von Goethe &#8220;Reineke Fuchs&#8221;</title>
		<link>http://www.amalthea-theater.de/?p=174</link>
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		<pubDate>Sat, 01 May 2010 20:30:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>amalthea</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termin]]></category>

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		<description><![CDATA[Sa. 01.05. &#124;&#124; 20 Uhr
12,- / 10,- erm.
<p>Szenische Lesung von Stefan Wey und Jürg Wisbach

Diese böslustige Tiermoritat, eine zynische Allegorie auf menschliches Trachten und Treiben, war schon im Mittelalter ein Bestseller. Durch Goethes Adaption von 1793 ist sie endgültig ein großes Stück Weltliteratur geworden. Stefan Wey und Jürg Wisbach entfalten Goethes Epos im kleinen Amalthea-Theater [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Sa. 01.05. || 20 Uhr<br />
12,- / 10,- erm.</h2>
<p><strong>Szenische Lesung von Stefan Wey und Jürg Wisbach</strong><br />
<img src="http://www.amalthea-theater.de/wp-content/uploads/stefan-wey-367x380.jpg" alt="" title="Reineke Fuchs" width="367" height="380" class="alignright size-medium wp-image-180" /><br />
Diese böslustige Tiermoritat, eine zynische Allegorie auf menschliches Trachten und Treiben, war schon im Mittelalter ein Bestseller. Durch Goethes Adaption von 1793 ist sie endgültig ein großes Stück Weltliteratur geworden. Stefan Wey und Jürg Wisbach entfalten Goethes Epos im kleinen Amalthea-Theater zu wunderbarer Wirkung, zeigen seine Zeitlosigkeit und sind alle Figuren gleichzeitig: der Löwe Nobel, der gierig-stolze Herrscher aller Tiere, der bedächtige Dachs Grimbart, der grausame, verschlagene und intrigante Fuchs Reineke, seine starken, aber dummplumpen Widersacher, Bär Braun und Wolf Isegrim, und Reinekes hilflose Opfer, Opfer in einem korrupten System, in dem sich der Skrupelloseste durchsetzt.</p>
<p>Goethes Hexameter kommen nicht gestelzt daher, sondern haben lakonischen, fast lässigen Duktus und wirken heute so frisch wie vor über zweihundert Jahren.</p>
<p>Stefan Wey ist dem Paderborner Publikum durch Hans-Christian Andersens Zinnsoldatenmärchen und seine Edgar-Alan-Poe-Hommage wohlbekannt. Er und Jürg Wisbach haben ihre Schauspielausbildung an der renommierten Ernst-Busch-Hochschule in Berlin absolviert und sind seither auf vielen Bühnen im In- und Ausland zuhause.</p>
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		<item>
		<title>Antje Huißmann &#8220;Ich will&#8221;</title>
		<link>http://www.amalthea-theater.de/?p=28</link>
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		<pubDate>Sun, 18 Apr 2010 19:27:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>amalthea</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termin]]></category>

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		<description><![CDATA[So. 18.04. &#124;&#124; 20 Uhr
12,- / 10,- erm.
<p>Auf der Suche nach dem Leben mit Liedern von Hildegard Knef</p>
<p>Wer sich mit Antje Huißmann auf die Suche nach dem Leben begibt, findet zuerst seine eigene Sehnsucht wieder.</p>
<p>Mit einer Auswahl von eher unbekannten Titeln der großartigen Hildegard Knef, wie dem Wunsch &#8220;Ich möchte am Montag mal Sonntag haben&#8221;, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>So. 18.04. || 20 Uhr<br />
<img src="http://www.amalthea-theater.de/wp-content/uploads/antje1-320x380.jpg" alt="" title="Antje Huißmann" width="320" height="380" class="alignright size-medium wp-image-20" />12,- / 10,- erm.</h2>
<p>Auf der Suche nach dem Leben mit Liedern von Hildegard Knef</p>
<p>Wer sich mit Antje Huißmann auf die Suche nach dem Leben begibt, findet zuerst seine eigene Sehnsucht wieder.</p>
<p>Mit einer Auswahl von eher unbekannten Titeln der großartigen Hildegard Knef, wie dem Wunsch &#8220;Ich möchte am Montag mal Sonntag haben&#8221;, der Frage &#8220;Wann fing es an so aufzuhören&#8221;, oder der Feststellung &#8220;Ich bin leider viel zu faul&#8221;.</p>
<p>Antje Huißmann ist keine Kopie der Knef, wiewohl ihre Stimme Erinnerungen weckt.</p>
<p>Frech, frivol, zärtlich, charmant, nachdenklich interpretiert sie die Lieder und erzählt Anekdoten aus dem Leben, wie es ist &#8211; oder sein könnte, wenn es mögen täte.</p>
<p>Für beste musikalische Wegbegleitung sorgt der Paderborner Pianist Volker Kukulenz.</p>
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		<item>
		<title>Adolfo Assor &#8220;Dostojevskiy &#8211; der Großinquisitor&#8221;</title>
		<link>http://www.amalthea-theater.de/?p=25</link>
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		<pubDate>Sat, 17 Apr 2010 19:24:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>amalthea</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termin]]></category>

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		<description><![CDATA[Sa. 17.04. &#124;&#124; 20 Uhr
12,- / 10,- erm.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Sa. 17.04. || 20 Uhr<br />
12,- / 10,- erm.</h2>
]]></content:encoded>
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		<title>Birte Gäbel &#8220;Birte und der alltägliche Wahnsinn&#8221;</title>
		<link>http://www.amalthea-theater.de/?p=22</link>
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		<pubDate>Sat, 10 Apr 2010 19:23:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>amalthea</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termin]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.amalthea-theater.de/?p=22</guid>
		<description><![CDATA[Sa. 10.04. &#124;&#124; 20 Uhr
12,- / 10,- erm.
<p>Birte Gäbel (27), die norddeutsche Frohnatur aus Hamburg bringt chansonnesque Texte und moderne Popmusik unter ihren schwarz-pinken Hut und vereint sie mit ihrer Band zu einer neuen, innovativen Mischung. Trotz ihres jungen Alters und ihrem Faible für Verrücktheiten zeichnen sich ihre Songs durch Tiefe und hintergründigen Humor aus, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Sa. 10.04. || 20 Uhr<br />
<img src="http://www.amalthea-theater.de/wp-content/uploads/birte-gaebel.jpg" alt="" title="Birte Gäbel" width="380" height="267" class="alignright size-full wp-image-18" />12,- / 10,- erm.</h2>
<p>Birte Gäbel (27), die norddeutsche Frohnatur aus Hamburg bringt chansonnesque Texte und moderne Popmusik unter ihren schwarz-pinken Hut und vereint sie mit ihrer Band zu einer neuen, innovativen Mischung. Trotz ihres jungen Alters und ihrem Faible für Verrücktheiten zeichnen sich ihre Songs durch Tiefe und hintergründigen Humor aus, die es auch an Lebenserfahrung und Reife nicht fehlen lassen. Ihre Musik animiert stets dazu, dem alltäglichen Wahnsinn mit einem Zwinkern im Auge zu begegnen.</p>
<p>Der Erfolg gibt ihr und ihrem Konzept Recht: Beim Chansonwettbewerb 2009 wurde sie aus über 120 Teilnehmenden unter die letzten 16 gewählt und durfte sich neben einigen renommierten Künstlerinnen und Künstlern in Stuttgart präsentieren.</p>
<p>Birte singt „ungeschminkt“ von „Sonne und Schatten“ und bringt den „alltäglichen Wahnsinn“ musikalisch und visuell auf die Bühne, damit auch jeder nach einem Konzertabend mit der „Sonne im Herzen“ nach Hause gehen kann.</p>
<p>Raphael Becker-Foss (Schlagzeug)<br />
Mads Rohde (Gitarre)<br />
Björn Dumke (Bass)<br />
Lena Jeschke &amp; Anne-Brit Gäbel (mehr als nur Hintergrundgesang)</p>
<p><a href="http://www.birtegaebel.de">www.birtegaebel.de</a></p>
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