Veranstaltungen

Dez
17
Fr
Kabarett Radau — "Ich bin der Finck — leicht gedrosselt" @ Amalthea-Theater
Dez 17 um 20:00 – 22:00

Werner Finck – Kabarettist unterm Hakenkreuz

Werner Finck war Kabarettist, Schauspieler und Schriftsteller. Er mach­te poli­ti­sches Kabarett, als ande­re längst nur noch „Kabarett“ mach­ten. In den Jahren 1929 bis 1935 war er der Conférencier und spä­ter Leiter der berühm­ten Berliner Katakombe, bis die­se auf Anordnung Goebbels geschlos­sen wird. Nach Gefängnis und Internierung im KZ Esterwegen trat er bis 1939 in zahl­rei­chen Berliner Kabaretts auf und ließ sich den Mund nicht ver­bie­ten. Das führt schließ­lich auf Anordnung Goebbels zum Ausschluss aus der Reichskulturkammer und zum Auftrittsverbot. Finck über­lebt als Soldat Krieg und Gewaltherrschaft, da vie­le Vorgesetzte ihn schüt­zen. Der Theaterkritiker Friedrich Luft schrieb über Werner Finck:

„Er hat­te kein Programm, auf eine Ideologie war er nie ein­ge­schwo­ren. Aber sein Witz und sei­ne Lust am Widerspruch und am Widerstand zuck­ten, sobald er das Gefühl hat­te, man wol­le sei­ne Freiheit beschnei­den.

Hineinhören in das Kabarett Radau kön­nen Sie auf sei­ner Homepage.

18,00 €

Dez
18
Sa
Kabarett Radau — "Ich bin der Finck — leicht gedrosselt" @ Amalthea-Theater
Dez 18 um 20:00 – 22:00

Werner Finck – Kabarettist unterm Hakenkreuz

Werner Finck war Kabarettist, Schauspieler und Schriftsteller. Er mach­te poli­ti­sches Kabarett, als ande­re längst nur noch „Kabarett“ mach­ten. In den Jahren 1929 bis 1935 war er der Conférencier und spä­ter Leiter der berühm­ten Berliner Katakombe, bis die­se auf Anordnung Goebbels geschlos­sen wird. Nach Gefängnis und Internierung im KZ Esterwegen trat er bis 1939 in zahl­rei­chen Berliner Kabaretts auf und ließ sich den Mund nicht ver­bie­ten. Das führt schließ­lich auf Anordnung Goebbels zum Ausschluss aus der Reichskulturkammer und zum Auftrittsverbot. Finck über­lebt als Soldat Krieg und Gewaltherrschaft, da vie­le Vorgesetzte ihn schüt­zen. Der Theaterkritiker Friedrich Luft schrieb über Werner Finck:

„Er hat­te kein Programm, auf eine Ideologie war er nie ein­ge­schwo­ren. Aber sein Witz und sei­ne Lust am Widerspruch und am Widerstand zuck­ten, sobald er das Gefühl hat­te, man wol­le sei­ne Freiheit beschnei­den.

Hineinhören in das Kabarett Radau kön­nen Sie auf sei­ner Homepage.

18,00 €

Mrz
5
Sa
Improvisationstheater @ Amalthea-Theater
Mrz 5 um 20:00 – 22:00

Improvisiert durch den Kosmos des Lyrischen und Komischen: Die Stegreiftheatergruppen aus Paderborn Improsant und die Improlet*innen brin­gen für Sie Szenen auf die klei­ne Bühne, die noch nie ein Mensch zuvor gese­hen hat. Untermalt mit pas­sen­den Klängen der klei­nen Band.

Welchen bes­se­ren Ort könn­te es für so ein Vorhaben geben, als das gemüt­li­che Amalthea-Theater.

Improtheater ist Theater ohne Text und Skript. Die Darsteller*innen wis­sen nicht, was pas­siert, bis sie es selbst auf die Bühne brin­gen. Dazu brau­chen sie Ihre Vorgaben und Impulse. Kommen Sie vor­bei und spen­den Sie Ideen, Begeisterung und natür­lich auch Applaus.

Apr
9
Sa
"Jürgen Rau und Richard Rossbach — Rock Tales" @ Amalthea Theater
Apr 9 um 20:00 – 22:00
Apr
29
Fr
Bernd Lafrenz — "Hamlet — frei-komisch nach Shakespeare" @ Amalthea Theater
Apr 29 um 20:00 – 22:00
Mai
13
Fr
Erwing Grosche — Solo @ Amalthea-Theater
Mai 13 um 20:00 – 22:00

Erwin Grosche ist ein Clown, ein Philosoph und ein per­fek­ter Reiseführer durchs wil­de Absurdistan. Als Großmeister der Wortakrobatik und der schier unmög­li­chen Pointen über­rascht er seit 50 Jahren sein Publikum. Er bekam alle bedeu­ten­den Kleinkunstpreise und stand auf unzäh­li­gen Bühnen um sein Publikum mit sei­nen Gedanken zur Welt zu über­ra­schen und zu erfreu­en. Manchmal staunt man am Ende, war­um die­se ganz eige­ne Sicht der Dinge einem noch nicht selbst ein­ge­fal­len ist und wun­dert sich über nichts mehr. Erwin Grosche erfin­det die Welt im Kleinen neu. Huldigungen an Toastbrote, eine Hymne ans Oberbett, neue Erkenntnisse über Vornamen und den Verlust der Fähigkeiten sind nur eini­ge der Geistesblitze, die ihn aus hei­te­rem Himmel ange­regt haben. Ihm gelingt wie kei­nem zwei­ten die­se Verknüpfung all­täg­li­cher Befindlichkeiten mit hin­ter­grün­dig phi­lo­so­phi­scher Weltbetrachtung. Seine Freude an wun­der­li­chen Instrumenten und sei­ne kind­li­che Experimentierlust sind unge­bro­chen.

Mehr zu Erwin Grosche fin­det man auf sei­ner Internet-Seite und bei Wikipedia.

Mai
14
Sa
Erwing Grosche — Solo @ Amalthea-Theater
Mai 14 um 20:00 – 22:00

Erwin Grosche ist ein Clown, ein Philosoph und ein per­fek­ter Reiseführer durchs wil­de Absurdistan. Als Großmeister der Wortakrobatik und der schier unmög­li­chen Pointen über­rascht er seit 50 Jahren sein Publikum. Er bekam alle bedeu­ten­den Kleinkunstpreise und stand auf unzäh­li­gen Bühnen um sein Publikum mit sei­nen Gedanken zur Welt zu über­ra­schen und zu erfreu­en. Manchmal staunt man am Ende, war­um die­se ganz eige­ne Sicht der Dinge einem noch nicht selbst ein­ge­fal­len ist und wun­dert sich über nichts mehr. Erwin Grosche erfin­det die Welt im Kleinen neu. Huldigungen an Toastbrote, eine Hymne ans Oberbett, neue Erkenntnisse über Vornamen und den Verlust der Fähigkeiten sind nur eini­ge der Geistesblitze, die ihn aus hei­te­rem Himmel ange­regt haben. Ihm gelingt wie kei­nem zwei­ten die­se Verknüpfung all­täg­li­cher Befindlichkeiten mit hin­ter­grün­dig phi­lo­so­phi­scher Weltbetrachtung. Seine Freude an wun­der­li­chen Instrumenten und sei­ne kind­li­che Experimentierlust sind unge­bro­chen.

Mehr zu Erwin Grosche fin­det man auf sei­ner Internet-Seite und bei Wikipedia.

Mai
20
Fr
Ulrich Zehfuß — "Dünnes Eis" @ Amalthea Theater
Mai 20 um 20:00 – 22:00
Sep
17
Sa
Markus Kiefer — Ich bin nicht die Leander @ Amalthea-Theater
Sep 17 um 20:00 – 21:00

Ausgerechnet an der Raststätte Stuckenbrock trifft ein klei­ner Malocher mit sei­nem Kollegen auf die gro­ße Zarah Leander.
Bei einer Portion Pommes erteilt sie ihnen den schick­sal­haf­ten Auftrag:

„Kinder, geht hin­aus in die Welt und singt mei­ne Lieder!“

Gesagt, getan.

Eine Phantasiereise beginnt, die die Freunde vom Schrottplatz Gelsenkirchen nach Castrop Rauxel — Den Haag — Paris — New York führt.
Und noch ande­re über­ra­schen­de Kurven ent­hält.
Es ist eine skur­ri­le, schrill — absur­de Geschichte

… in die man bei Youtube hin­ein­hö­ren kann.
Über Markus Kiefer erfährt man mehr auf sei­ner Homepage.

18,00 €

Sep
24
Sa
Martin Valenske / Henning Ruwe — "Unfreiwillig komisch" @ Amalthea-Theater
Sep 24 um 20:00 – 22:00

Es gibt nur wenig gute Gründe (Bürgerkrieg, Bundesliga, Besuch des chi­ne­sisch-ita­lie­ni­schen Onkels), das Programm »Unfreiwillig komisch« der trost­preis­ge­krön­ten Kabarettisten Henning Ruwe und Martin Valenske zu ver­pas­sen: Hochpolitisch, höchst gemein und höchs­tens zwi­schen den Zeilen ver­söhn­lich bie­ten sie mit ihrem Programm allem poli­ti­schen Versagen der heu­ti­gen Zeit die Stirn. Manchmal unfrei­wil­lig, aber immer sehr komisch, wüh­len sich die zwei jun­gen Kabarettisten der Berliner Distel durch all die Themen, um die sich die gro­ße Koalition über­ra­schen­der­wei­se immer erst kurz vor der Wahl küm­mer­te.

In Zeiten des Mietenwahnsinns tes­ten sie die letz­ten bezahl­ba­ren Brücken Berlins, dia­gnos­ti­zie­ren dem Gesundheitssektor Kapitalismus im Endstadium und las­sen sich trotz neu­er Ernährungstrends nicht die Butter vom Brot neh­men. Mit viel bit­ter­bö­sem Witz und sym­pa­thi­scher Lockerheit bewei­sen die Kabarettisten in ihrem drit­ten gemein­sa­men Programm, dass poli­ti­sche Satire wohl noch eine gan­ze Weile gebraucht wird. »Unfreiwillig komisch« — tages­ak­tu­ell und höchst unter­halt­sam. Ein Muss für alle Freunde des ech­ten poli­ti­schen Kabaretts.

Texte: Henning Ruwe, Martin Valenske
Regie: Sebastian Wirnitzer

Hineinschnuppern kann man auf der Internet-Seite von Martin Valenske.

18,00 €