24. Februar 2024 — „Paderborn sammelt Paderborn"

Panini-Bilder von Paderborn

Der Marktführer PANINI hat in Zusammenarbeit mit der Werbegemeinschaft Paderborn und dem Medienpartner Westfälisches Volksblatt ein Sammelalbum für Paderborn produziert.

Das Album umfasst 36 Seiten und hat Platz für 212 ori­gi­nal Panini-Sticker. Die Klebebilder zei­gen die Stadt in all ihren Facetten: die Stadtgeschichte, die wich­tigs­ten Gebäude, die Stars und Prominenten, den SC Paderborn 07, die gro­ßen Sportvereine, das Umland, die bekann­ten Marken und inno­va­ti­ven Unternehmen der Stadt, das Beste aus Kunst, Kultur und vie­les mehr. Liebevolle Texte erklä­ren jedes Bild und machen das Album zu einem ech­ten Nachschlagewerk.

Was die Gebrüder Panini 1961, also vor mehr als 70 Jahren, in Italien erfan­den, fas­zi­niert bis heu­te Jung und Alt: Das Sammeln, Tauschen und Kleben von Stickern. Was mit dem Fußball begann, gibt es jetzt in Paderborn – kaum ein Thema ist iden­ti­täts­stif­ten­der als die Heimat. Ganz Paderborn – gedruckt in Italien, auf den Maschinen, die sonst Ronaldo und Messi drucken!

Schon das Amalthea-Theater ent­deckt, das kleins­te Theater Paderborns mit der gro­ßen Kunst? Näher kommt man den Künstlern sonst nirgends!

Link zur Werbegemeinschaft Paderborn.

15. September 2023 — Rampe für Rollstühle

RampeDamit Rollstuhlfahrer die Stufe zu unse­rem klei­nen Theater leich­ter über­win­den kön­nen, haben wir uns eine klei­ne Rampe ange­schafft. Sie kann mit bis zu 270 kg belas­tet wer­den, was für die meis­ten Fälle aus­rei­chend sein wird.

Bitte lasst uns schon bei der Reservierung der Karten wis­sen, falls Unterstützung oder beson­de­re Anforderungen an den Platz (z.B. am Gang für den Rollstuhl) gewünscht sind.

22. Januar 2023 — Auftaktveranstaltung zum SAGO Song Salon im Amalthea-Theater

Die Auftaktveranstaltung des neu ins Leben geru­fe­nen SAGO Song Salongs war ein vol­ler Erfolg. Die NW berich­te­te "Liedermacher-Abend über­zeugt im Amalthea".

Am 26. Mai geht die Serie wei­ter. Die Gäste von Matthias Binner, dem Leiter SAGO Liedermacherschule, wer­den noch bekannt gege­ben. Es wird wie­der ein regio­na­ler Künstler dabei sein.

20. Dezember 2022 — Veranstaltungskalender

Die Veranstaltungen des Amalthea-Theaters fin­den Sie jetzt auch im Veranstaltungskalender der Stadt Paderborn sowohl im Internet pader​born​.de > Tourismus, Kultur > Veranstaltungskalender, als auch im Flyer.

Natürlich hal­ten wir Sie auch über das Heft wei­ter­hin auf dem laufenden.

21. Oktober 2022 — Boogilicious im Amalthea-Theater

Boogielicious 21.Oktober 2022Vergangenen Freitag beb­te nicht nur die Bühne, son­dern auch der aus­ver­kauf­te Saal, bei Boogie Woogie, Rock'n Roll und Blues von Boogiliecious.

Falls Sie es ver­passt haben soll­ten, wir haben gleich einen Termin für das kom­men­de Jahr geplant. Das genaue Datum steht noch nicht fest. Abonnieren Sie unse­ren Newsletter um recht­zei­tig Karten zu reservieren.

2022 — Das Amalthea-Theater feiert sein 25-jähriges Bestehen

11. September 2022 - Sago Song Salon zum 25-jährigem BestehenVor 25 Jahren wur­de die Paderborner Anstalt für MALeri­sches Leben und THEAatra­li­sche Sendung in einer ehe­ma­li­gen Malerwerkstatt bei einer mitt­ler­wei­le legen­där gewor­de­nen Erdbeerbowle gegründet.

Geschätzte 30.000 Besucher haben seit dem rund 700 Veranstaltungen besucht.

Bei unse­rer klei­nen inter­nen Feier gaben Pianist und Autor Matthias Binner und der Sänger und Songschreiber Ulrich Zehfuß Proben ihres Könnens. Wir freu­en uns, sie im Januar kom­men­den Jahres wie­der bei uns begrü­ßen zu dür­fen. Natürlich durf­te auch Erwin Grosche nicht feh­len, der von Benny Düring am Klavier (mit Motiven von Herman) über den Mohnkuchen referierte.

Wir freu­en uns auf einen Herbst mit unfrei­wil­lig Komischem, Lesungen zu muti­gen Frauen aus Afghanistan, Boogie Woogie, Ausreden, Groteskem und schöns­ten ver­ton­ten Gedichten.

17. Juni 2022 — Das Amalthea-Theater beteiligt sich am Kulturticket der Universität Paderborn

ASTA KulturticketAb kom­men­dem Semester (Herbst/Winter 2022) betei­ligt sich das Amalthea-Theater am Kulturticket der Universität Paderborn.

Damit haben Studierende die Möglichkeit, sich ab 2 Stunden vor Veranstaltungsbeginn kos­ten­los Restkarten zu reser­vie­ren. Die Karten kön­nen bis 15 Minuten vor der Veranstaltung abge­holt wer­den. Die Reservierung kann tele­fo­nisch oder per Mail durch­ge­führt werden.

-> Pressemitteilung des AStA der Universität Paderborn

4. März 2022 — Neu auf der Webseite: Das Archiv

Neu auf unse­rer Webseite fin­den Sie unse­re alten Veranstaltungen ganz unten unter Veranstaltungen und dann Archiv.

8. Januar 2022 — Ein nicht ganz bierernster Abend

"Das Amalthea star­tet ins Theater-Jahr. Mit amü­san­ten, maka­be­ren und nach­denk­li­chen Geschichten unter­hal­ten der lip­pi­sche Verseschmied Friedo Petig und Musiker Sammy die Paderborner" so die Neue Westfälische in Ihrer Ausgabe vom 10. Januar 2022.

Knapp 40 Zuschauer woll­ten die Künstler nach über zwei­ein­halb Stunden humo­ris­ti­scher, nach­denk­li­cher und bit­ter­bö­ser Poesie und erstaun­li­cher Genrevielfalt des Musikers Sammy an der Gitarre und am Flügel in der beson­de­ren Amalthea-Atmosphäre immer noch nicht gehen las­sen. "Vielen Zuschauern ist die Begeisterung über einen Kleinkunstabend in inti­mer Atmosphäre sicht­lich anzumerken."

5. Juli 2021 — WDR-Kultursommer: Kleinkünstler Erwin Grosche

Der Paderborner Erwin Grosche ist Kleinkünstler und Kinderbuchautor. Außerdem macht er Kurzfilme. Eine sei­ner Wirkungsstätten ist das kleins­te Theater Nordrhein-Westfalens – das Amalthea.

In die­sem Video zum WDR-Kultursommer erzählt er über sich, das Theater und "Paderborn, einer der schöns­ten Städte, die wir auf der Welt haben".

9. März 2021 — Also, wir wären so weit …

Die Scheiben sind geputzt
Die Scheiben sind geputzt

Luftfilter und Technik steht
Luftfilter und Technik steht

Die bei­den Luftfilter ste­hen bereit, getes­tet und für gut befun­den. Der drit­te steht in unse­rer Lounge. Sie sor­gen für rei­ne und dank Ionisator auch fri­sche Luft.

Für Frischluftzufuhr ist gesorgt, die Scheiben geputzt, Technik wie­der auf­ge­baut. Also, wir wären so weit und freu­en uns dar­auf Sie bald wie­der bei uns zu sehen.

8. Dezember 2020 — Neustart Kultur

Neustart Kultur
Wir freu­en uns sehr dass die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien unse­re Schutzmaßnahmen anläss­lich der Ausbreitung der COVID-19-Pandemie mit einem Zuschuss von 90% fördert.

Im Januar wer­den wir begin­nen das Theater mit einer Frischluftzufuhr aus­zu­stat­ten. Zusätzlich wird die Bühne mit einer Plexiglasscheibe vom Publikum getrennt. Im Theater wer­den zwei Luftfilter ste­hen, die nicht nur 99,97% der Viren her­aus­fil­tern, son­dern eben­so wei­te­re Krankheitserreger, Gerüche und Allergene und neben­bei die Raumluft mit natür­li­chen Ionen anrei­chern und einen Frischluftcharakter wie in der Außenluft erzeu­gen. Das Gerät ist sehr lei­se und man wird es im Theaterbetrieb kaum wahrnehmen.

Ein wei­te­rer Luftfilter wird in unse­rer belieb­ten Lounge für sau­be­re Luft sorgen.

Anschließend muss der Inzidenzwert nur noch so weit sin­ken dass wir den Theaterbetrieb wie­der auf­neh­men können.
Die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien

26. Oktober 2020 — Fee Badenius „Solo"

Am Freitagabend gas­tier­te Fee Badenius beim Amalthea-Theater, die­ses Mal in der Aula des Theodorianums. Seit zehn Jahren steht sie mitt­ler­wei­le auf der Bühne und begeis­tert das Publikum mit (qua­si) auto­bio­gra­phi­schen Geschichten.

Das Westfälische Volksblatt stellt in sei­ner Ausgabe vom 27. Oktober fest: "Nicht nur das Publikum, son­dern vor allem sie selbst freu­te sich, auf­tre­ten zu dür­fen… Umso glück­li­cher sei sie dar­über, dass sie im Theodorianum auf­tre­ten durf­te."

10. Oktober 2020 — Erwin Grosche „Wie aus heiterem Himmel – Gedankenblitze und poetische Niederschläge"

Erwin Grosche ver­spricht zu Beginn „Ein Bollwerk lite­ra­ri­scher Bonmots, aber so fein mit Selbstironie und Schabernack und Alltag gewürzt, dass es ein­fach Freude macht, Erwin Grosche beim Fantasieren bei­zu­ste­hen" und hält sein Versprechen. Die Neue Westfälische meint dazu: "Seine Gedankenwelt ver­webt die Alltäglichkeit des klei­nen Mannes mit phi­lo­so­phi­schen Geistesblitzen und hin­ter­lässt eine Aneinanderreihung ver­ba­ler Satz-Attacken, die auf den Zuhörer nie­der­pras­seln."

Selbstredend, dass Erwin Grosche auch die­ses Mal wie­der die begehr­te Amalthea Ziege ver­lie­hen wurde.

Umständebegingt waren wir für den heu­ti­gen Tag in die Aula des Theodorianums umge­zo­gen, wo 50 Zuschauer den ent­spann­ten Abend genie­ßen konn­ten. Ein herz­li­ches Dankeschön an das Theodorianum für das Zurvergügungstellen der Aula.

26. September 2020 — Über die Legenden des Ost-Rocks

Ein Mix von Vortrag, Bildern und Livemusik im Weyenhof in Wasungen (Thüringen)

„Zwischen Liebe und Zorn“ – die­ser Song der Klaus-Renft-Combo war Namenspate für eine „Ost-Rock-Hommage“ die der Musiker, Kulturmanager und pro­mo­vier­te Musikwissenschaftler Dr. Lothar Jahn am Samstag einem coro­nabe­dingt limi­tier­ten Kreis von Weyenhofzuschauern dar­bot – eine Mischung von Vortrag und Musik. Außer den Veranstaltern vom Theaterverein Amalthea e.V. Paderborn waren 30 vor­an­ge­mel­de­te Gäste gekom­men: Abstandregeln, getrenn­te Aus-und Eingänge, Zwischenlüftung – es geht lei­der nicht anders heutzutage.

Lothar Jahn am 26.9.2020 im Weyenhof in Wasungen "Über die Legenden des Ost-Rocks"Erstmals wur­de das Programm, das schon an vie­len Orten Deutschlands gezeigt wur­de, auf dem Boden der ehe­ma­li­gen DDR prä­sen­tiert. Zur Verstärkung hat­te sich Jahn sei­ne Frau Dagmar mit­ge­bracht, mit der er eini­ge Klassiker des Ostrocks live dar­bot. Klaus Sindern vom Vorstand des Amalthea-Theaters: „Die bei­den schie­nen vor dem Auftritt etwas auf­ge­regt — sie wuss­ten wohl nicht, ob sie den rich­ti­gen Ton fürs Ostpublikum fin­den wür­den.“ Die Besorgnis erwies sich als unbe­grün­det, von Anfang an sprang der Funke über. Das Publikum wur­de mit­ge­nom­men auf eine lan­ge Reise. Sie begann in der dunk­len Zeit, als Walther Ulbricht das „Yeahyeahyeah“ als „Dreck, der von Westen kommt“ ver­damm­te und Beatbands wie die Butlers ver­bie­ten ließ. Das Aufblühen der DDR-Rockszene folg­te dann in den Siebziger Jahren mit einer Lockerung der Kulturpolitik, als Bands wie die Puhdys, City und Karat aus Berlin und der musi­ka­lisch noch anspruchs­vol­le­re „Sachsendreiher“ aus Stern Combo Meißen, Electra und Lift sei­ne Glanzlichter setz­te. Mit vie­len Details prä­sen­tier­te Jahn das Werk der Bands anhand von Originalmusik, Fotos und Videos. Dabei wur­de deut­lich, wie­viel Freiheitssehnsucht und Hoffnung in den oft sehr melan­cho­li­schen Liedern vol­ler Poesie steck­te, bei der zwi­schen den Zeilen unbe­que­me Wahrheiten deut­lich aus­ge­spro­chen wurden.

Besonders gut kamen beim Publikum die von den bei­den Akteuren live vor­ge­tra­ge­nen Stücke an, die von Dagmar Jahn mit gro­ßer Stimme in sehr abwechs­lungs­rei­chen Interpretationen zur Gitarrenbegleitung ihres Mannes gesun­gen wur­den. Instrumentale Höhepunkte setz­te die Sängerin mit der Querflöte.

In der zwei­ten Hälfte des Programms wid­me­te sich Jahn lan­ge der Ausnahme-Band Renft, die mit unglaub­li­cher Energie und Musikalität zunächst ein Aushängeschild des DDR-Rock war, aber auf­grund ihrer kri­ti­schen Texte zu Tabuthemen wie Kriegsdienstverweigerung und die Mauer schließ­lich ver­bo­ten wur­de. Auch die Frauen, die im DDR-Rock aber nur am Mikro aktiv war, kamen zu Gehör: z.B Veronika Fischer, Nina Hagen und die groß­ar­ti­ge Powerfrau Tamara Danz mit ihrer Band Silly. Jahn stell­te die Rocktheaterproduktionen von Horst Krüger und Pankow vor und wür­dig­te den gro­ßen Songpoeten Gerhard Gundermann, der dank des erfolg­rei­chen Filmes inzwi­schen auch einem gro­ßen Publikum in ganz Deutschland bekannt ist. Schließlich ging es um den Beitrag, den die Ostbands durch ihre Musik, ihre Texte und eige­ne Aktivitäten zur „fried­li­chen Revolution“ bei­steu­er­ten. Bei all dem wur­de der gro­ße Respekt deut­lich, den die bei­den „Wessis“ der DDR-Rockszene ent­ge­gen­brach­ten. Jahn, der als Komponist und Textautor dem Ostrock schon seit den 70er Jahren ver­bun­den ist, wies dar­auf hin, dass es nach der Wende vie­le Fehlentwicklungen und Enttäuschungen gab: „Die Vision von Freiheit und Miteinander, die den Ostrock so attrak­tiv mach­ten, blei­ben ein unein­ge­lös­tes Versprechen.“

Die bei­den beschlos­sen das Programm mit einer bewe­gen­den Version von Karussells „Als ich fort­ging“, gefolgt von der mit­rei­ßen­den City-Nummer „Im Alter wei­se“. Trotz der beträcht­li­chen Länge des eben­so infor­ma­ti­ven wie emo­tio­na­len Programms erzwang lang anhal­ten­der Beifall noch eine Zugabe. Ein ein­drucks­vol­ler Abend, den die bei­den Jahns ihrem Thüringer Publikum gebo­ten haben.

17. September 2020 — Sebastian Krämer – Vorpremiere

Nach einem hal­ben Jahr Pause eröff­ne­te das Amalthea-Theater die Saison mit einer Vorpremiere von Sebastian Krämer, umstands­hal­ber im Forum St. Liborius. Die Neue Westfälische fand „Krämers Vortrag […] im bes­ten Sinn uner­war­tet.“ und dass mit „die­sen Gegensätzen schafft es Krämer, das Publikum den gan­zen Abend lang in sei­nen Bann zu zie­hen und schließ­lich, nach zwei Zugaben, zufrie­den von der Bühne zu gehen.“

26. Juni 2020 — Die Kultour-Caching-App des Kulturamts Paderborn

Das Kulturamt Paderborn hat eine net­te App ent­wi­ckeln las­sen, mit der man auf eine Schnitzeljagd durch Paderborn gehen kann und Künstler mit Hilfe eines Smartphones in Augmented Reality erle­ben kann.

Das heißt, man sieht die Künstler auf dem Smartphone vor dem reel­len Hintergrund des Ortes an dem man sich befindet.

Mehr dazu auf der Webseite der Stadt Paderborn: https://​www​.pader​born​.de/​m​i​c​r​o​s​i​t​e​/​K​u​l​t​o​u​r​-​C​a​c​h​i​ng/.

Haben Sie schon das Amalthea-Theater ent­deckt? Einen typi­schen Abend kön­nen Sie hier erleben:

Das Livepainting Video stammt von Gennadi Isaak, der den Lyrischen Stadtrundgang von Erwin Grosche illus­triert hat.

22. Mai 2020 — Nachruf

Unverschwurbelt und unver­blümt, schnod­de­rig , ehr­lich und stets sach­kun­dig: Wir Amaltheaner hat­ten schon lan­ge Ulla Meyers Theaterkritiken geschätzt, bevor sie vor eini­gen Jahren sel­ber in unser Team kam. Von da an wur­de sie uns immer wich­ti­ger, denn sie brach­te neue Perspektiven in unse­re oft bin­nen­sicht­ge­trüb­ten Theaterplanungen. Wenn es um künf­ti­ge Programmgestaltung ging, kämpf­te sie mit offe­nem Visier gegen alles, was zwar erfolg­ver­spre­chend, aber flach war: „Scheiß bleibt Scheiß!“ Und so sah sie ja auch ihren Beruf als freie Journalistin, was die all­ge­mei­ne Zeitungslandschaft angeht – gegen das Erfolgversprechend-Flache war sie ein Fan fach­kom­pe­ten­ter Kulturredaktionen. Das sind wir eben­falls, selbst wenn wir mal einen gna­den­lo­sen Verriss ernten.

Danke, Ulla!

16. Dezember 2019: Satirischer Jahresrückblick mit Bernd Gieseking

Auch im Amalthea ist der Dezember der Monat des Jahresrückblicks. Zuständig dafür war wie­der ein­mal Bernd Gieseking der uns auf sei­ner "rasant kaber­et­tis­ti­schen Achterbahn" (Westfälisches Volksblatt vom 16.12.19) im aus­ver­kauf­ten Saal mit­nahm, beim Leeren so man­cher Flasche Wein (es war nicht die ers­te) von einem Anruf bekann­ter Persönlichkeiten unter­bro­chen wur­de und den noch viel zu unbe­kann­ten ost­west­fä­li­schen Philosophen Konfusion zitierte.

13. Oktober 2019: Die Ruhe weg — Mit dem Bulli durchs Paderborner Land

Dieses Mal reist Tamina Kallert für den WDR durch das Paderborner Land und lässt sich von Erwin Grosche Paderborn zeigen.

Natürlich macht Erwin wie­der einen Abstecher ins Amalthea; zu sehen ab Minute 44 in der WDR Mediathek.

14. Juli 2019: Becker der Entdecker in Paderborn

Jürgen Becker bereis­te bei sei­ner Tour „Becker der Entdecker“ mit dem WDR am 14.7.2019 Paderborn und sei­ne Umgebung.

Dabei stellt Erwin Grosche ab Minute 31:20 sei­nen zwei­ten Lieblingsort vor: Das Amalthea-Theater, das kleins­te Kleinkunsttheater in Westfalen. Hier hat er auch „das bes­te Publikum der Welt“.

Was sein ers­ter Lieblingsort ist? Wird nicht ver­ra­ten; nur so viel, es hat mit Apfelkuchen zu tun (ab Minute 15:00).

Das Video gibt es in der WDR Mediathek.

28. Mai 2019: Erwin Grosches "Wie aus heiterem Himmel"

Erwin Grosches Wie aus hei­te­rem Himmel war mal wie­der (fast) aus­ver­kauft. Das Westfälische Volksblatt fin­det es in ihrer heu­ti­gen Ausgabe "immer wie­der erstaun­lich, wie der Künstler mit weit auf­ge­ris­se­nen, stau­nen­den Augen die Situationen, die ihn im Alltag fin­den, so minu­ti­ös und abstrus ver­bal auf den Punkt brin­gen kann". Sollten Sie ihn die­ses Mal ver­passt haben, kön­nen Sie ihn am 25. und 26. Oktober noch ein­mal im Amalthea-Theater erleben.

Ein Tipp für Kurzentschlossene: Einfach 5 Minuten vor Veranstaltungsbeginn bei unse­rer Kasse vor­bei­schau­en. Gelegentlich wer­den reser­vier­te Karten (lei­der) nicht abge­holt, so dass man sich mit etwas Glück, trotz einer eigent­lich aus­ver­kauf­ten Veranstaltung, noch spon­tan einen schö­nen Abend gön­nen kann. Natürlich ist es uns lie­ber, wenn Sie uns kurz Bescheid geben, wenn Sie Ihre Reservierung nicht wahr neh­men kön­nen. Andere Kulturinteressierte auf der Warteliste freu­en sich dann über unse­ren Anruf, dass es doch noch klappt, und der Künstler freut sich auch über ein vol­les Haus.

Graceland am 7. Juni ist lei­der auch bereits aus­ver­kauft, eine Warteliste wur­de eingerichtet.

Paderbörnsche Ziege für Erwin

Für Stiere aller Art ist Amalthea zu klein. Es langt gera­de mal für Ziegen, für sehr klei­ne Ziegen. Und dar­um wur­de im Amalthea zum ers­ten Mal ein eige­ner Kleinkunst-Wanderpreis ver­lie­hen: die Paderbörnsche Ziege. 2016 und in den fol­gen­den Jahren heißt der Preisträger: Erwin Grosche.

Kulturnadel für Georg Enzian

Da freut er sich, der Präsident der Anstalt für MALeri­sches Leben und THEAtra­li­sche Sendung. Und er hat allen Grund zur Freude. Denn am 12. September wird ihm im gro­ßen Sitzungssaal des Rathauses in Paderborn die Kulturnadel 2016 über­reicht. Herzlichen Glückwunsch!