Basta-Musik-Theater – Die Martin Luther King Story

Samstag

24.

Januar 2026

20 Uhr

Ein Musik-Theaterstück gegen Rassismus

Es ist das Vermächtnis von Martin Luther King, immer und überall gegen jede Form von Diskriminierung und Rassismus aufzustehen - hier und jetzt genauso wie vor 60 Jahren in den USA.

Das Basta-Musik-Theater zeichnet in seinem szenischen Musikprogramm den bewegten und bewegenden Weg des Friedens-Nobelpreisträgers - von den Anfängen des gewaltfreien Widerstands der Bürgerrechtsbewegung Mitte der fünfziger Jahre bis hin zu Kings Ermordung im Jahre 1968.

Und immer wieder gibt es Querverweise auf unsere Situation hier in Deutschland, in der rechtsradikale Politiker unverhohlen die Deportation von Migranten propagieren und planen.

Das Programm des Basta-Musik-Theaters arbeitet mit Originalzitaten von Martin Luther King, kurzen Szenen, Soundclouds sowie Einspielungen der berühmten Rede „I have a Dream“. Kommentiert werden die Inhalte durch live gespielte Songs, die von Kings Weggefährt:innen wie Bob Dylan und Joan Baez, aber auch aus der eigenen Feder des Basta-Theaters stammen.

Die „Martin Luther King Story“ macht Mut, den Traum von einer Welt ohne Rassismus und Ausbeutung weiter zu träumen - und immer wieder für unsere Freiheitsrechte einzutreten…

Basta Musik-Theater:
Rudi Rhode: Szenen, Gesang, Akkordeon
Michael Gustorff: Bass

Basta-Musik-Theater -Die Martin Luther King Story
Ein Musik-Theaterstück gegen Rassismus

(c) Thomas Porrmann

Faltsch Wagoni – Die letzten Ironesen

Samstag

31.

Januar 2026

20 Uhr

Songs und Wortkunst

Faltsch Wagoni sind Zweifler vom Feinsten – keine Verzweifler. Sie blicken auf das „Land des Schwächelns“ mit selbstironischer Skepsis und heiterer Zuversicht gleichzeitig. Sie glauben nicht an die eine fälschungssichere Wahrheit. Silvana Prosperi (Perkussion, Gesang) und Thomas Prosperi (Gitarre, Gesang) präsentieren wunderbar wortwitzige Songs, Gedichte und Dialoge zum Zustand der „Zustände“. Sie glauben daran, dass es möglich ist, eine kritische Weltsicht zu haben, ohne in dumpfe, bräsige, jammerige, hasserfüllte Besserwisserei zu verfallen. Ihr Leitmotiv: Immer schön rebellisch bleiben – aber mit Stil.

Süddeutsche Zeitung: "Zeitlos gut"
Die einzigartigen Faltsch Wagoni und ihr neues Programm „die letzten Ironesen“. Bei Faltsch Wagoni kann man wieder entdecken, dass sich Geduld und Aufmerksamkeit lohnen, weil man dafür Nachhaltigeres als ein paar schnelle Gags mitbekommt.

Wer sie in der Pasinger Fabrik in München verpasst hat (ausverkauft), oder in der Lach+Schiess (ausverkauft), der hat jetzt im Amalthea die Chance.

> Faltsch Wagoni

Die letzten Ironesen
(c) Jörg Reuther

Stummfilmkonzert

Samstag

14.

Februar 2026

20 Uhr

Johannes Cernota begleitet live am Klavier

Charly Chaplin - Laurel & Hardy - Buster Keaton

An diesem Abend werden drei, je gut 20 Minuten dauernde, Stummfilme gezeigt.

Mit der live Begleitung des renommierten Konzertpianisten Johannes Cernota entsteht ein einzigartiges Kinoerlebnis, eine besondere Atmosphäre zwischen Film, Musik und Publikum. Begeisternd wie anno dazumal! Und wenn „Stan & Olli“ beim Hantieren mit der Leiter ein Desaster anrichten, tobt der Saal!

Mit dem genialen Charlie Chaplin, der Tramp, der uns herrlich zum Lachen bringt, ohne das Herz und echteste Menschlichkeit zu vergessen.

Mit dem fabelhaften Buster Keaton, seinen brillanten Gags und seinem umwerfendem, oftmals staubtrockenem Humor.

Und mit dem berühmtesten Duo aller Zeiten, Stan Laurel & Oliver Hardy, ihrer Tollpatschigkeit und ihrem unnachahmlichen Talent, jede noch so einfache Aufgabe in ein Chaos abgleiten zu lassen.

Neugierig? über die Stummfilmkonzerte

Johannes Cernota
Johannes Cernota

Roger Stein – „Was soll’s“

Samstag

28.

Februar 2026

20 Uhr

Vom Zauber des Zufalls und von der Macht der Möglichkeiten

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Mit seinem Programm

„Was solls“ schließt Roger Stein an sein Vorgängerprogramm „Alles vor dem Aber… ist egal“ an – und geht über das verhindernde „Aber“ hinaus in die unendliche Melodie der Möglichkeiten: poetisch, politisch, pointiert. „Was solls“ ist eine emotionelle Anleitung zu Liebe und Gelassenheit. Egal was noch kommen mag. Steins schwarzer Humor ist natürlich der Orgelpunkt hinter all der Gelassenheit.

Auf der Suche nach Antworten auf abstrakte Fragen hat der charmante Sprachspieler 90 Minuten geballte Unterhaltung im Gepäck: zum Lachen, zum Lieben, zum Lauschen – und nicht zuletzt zum Mitreden und Mitsingen.

Roger Steins Melodien sind mitreißend, die Texte schwanken zwischen bissig, böse und zärtlich. Seine Gedankenspiele, immer eine Handbreit neben dem Mainstream, bieten ein Dachfenster zum Glück. Unterwegs entlarvt Roger Stein pointiert die Cancel Culture als Marketing-Masche, spielt mit der Metaphysik der Metaphern und zeigt, was dabei herauskommt, wenn man sein eigenes Ich durch die Hintertürbetritt.

Eine künstlerische Heimat hat Roger Stein mit seinen Liedern längst auf dem Plattenlabel von Konstantin Wecker gefunden, auf dem er seit 2013 seine Alben veröffentlicht. Bei „Alles, was möglich ist“ zieht sich der Zufall als zentrales Thema durchs Programm. Und so fragt sich der schalkhafte Songpoet: Ist die Wirklichkeit, in der wir leben, tatsächlich die einzige Wahl? Könnte nicht die – eben durch den Nobelpreis populär gewordene – Quantenverschränkung Beweis dafür sein, dass es Parallelwelten gibt? Ist man selbst Eigentümer eigener Parallelwelten? Und ist der Zufall überhaupt denkbar, ohne eine von uns Menschen konstruierte Logik?

Foto: Stein

Carolin Karnuth „I Heard Love is Blind“

Samstag

7.

März 2026

20 Uhr

Ein Amy Winehouse Abend mit Carolin Karnuth

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Amy Winehouse. Ihr Leben war kurz und extrem. 1983 geboren in London. Mit vier Promille und gerade einmal 27 Jahren gestorben. Damit teilte sie das Schicksal des frühen Sterbens berühmter Musiker wie Jimi Hendrix, Janis Joplin, Jim Morrison und Kurt Cobain. 2003 der Durchbruch in Großbritannien, drei Jahre später mit ihrem zweiten Album ‚Back to Black‘ auch international. Ehrliche Texte,  ihre unverwechselbare Stimme, satt und vergleichbar mit den altehrwürdiger Jazzsängerinnen.

Carolin Karnuth, leidenschaftliche Amy-Winehouse-Verehrerin, bringt mit ihrer warmen Soul-Stimme die unvergessliche Musik ihres Idols zurück auf die Bühne. In ihrem Soloabend „I heard love is blind“ erweckt sie die Songs der Ausnahme-Künstlerin zu neuem Leben – authentisch, emotional und mitreißend.

Doch dieser Abend ist mehr als ein Konzert: Karnuth erzählt mit trockenem Humor und temperamentvollem Charme von unbekannten Momenten aus Amys Leben. Dabei zeigt sie facettenreiche Seiten der Künstlerin, die weit über die bekannten Melodien hinausgehen. Amy Winehouse war nicht nur eine Meisterin der tieftraurigen Balladen, sondern auch witzig, selbstironisch und schonungslos ehrlich – Eigenschaften, die in ihren Texten bis heute berühren und begeistern. Am Klavier begleitet Philipp Polzin.

Foto: Oliver Betke

Thomas C. Breuer – Gesünder kränkeln…

Samstag

21.

März 2026

20 Uhr

Zwischen Carpe-Diem-Terror und Bucket-List-Zwang

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Wo soll man anfangen? Hiking oder Biking? Rebirthing oder Rebalancing? Völlerei oder Low Carb? Landleben oder Urban Farming? Gleitflieging oder Stubenhocking? Und was war noch gleich Dingolfing? Angebote für die seelische und physische Gesundheit gibt es mehr, als einem lieb sein kann, ein flächendeckendes Wohlfühlbombardement im 24/7-Selbstoptimierungsstress zwischen Carpe-Diem-Terror und Bucketlist-Zwang. Vieles verschwindet ebenso rasch wie Dubaischokolade – wieso sind Flow und Hygge schon wieder out? Wieso geht das alles so schnell? Manche Menschen fangen deswegen an zu kränkeln, die richtige Body-Positivity mag sich nicht einstellen. Sollte man sich denn nicht mit all den Wohlfühltrends auch wohlfühlen?

Wie gut, dass da endlich mal einer aufräumt und aussortiert: Thomas C. Breuer, mit der geballten Erfahrung von über 40 Jahren Kabarett, auf Bühnen und im Radio, in Deutschland und der Schweiz. Mittlerweile bewegt er sich virtuos in der Grauzone zwischen Humor und Coaching. Wie gelingt es, in einer immer unübersichtlicheren Welt stabil zu bleiben? Tatsächlich nur mit Humor und einem gewissen Sicherheitsabstand. Herbeiatmen lässt sich das seelische Gleichgewicht leider nicht. Aber wenn schon kränkeln an der Moderne, dann doch bitte schön gesünder – stabil und heiter. Menschen, die sich bei dem Riesenangebot überfordert fühlen, möge dieser Abend als Orientierungshilfe dienen, als Kompass, als Wegweiser (auch in Buchform Carl Auer-Verlag, Heidelberg, ab Herbst 2025). Niveauvoller Humor ist Breuers Kernkompetenz. Er arbeitet streng ausgewogen und verteilt seine Frechheiten nach allen Seiten und plädiert für einen pragmatischeren Umgang mit dem Seelenheil. Oft hilft es schon, wenn man Probleme einfach auslacht und ihnen zu verstehen gibt: Mich kriegt ihr nicht klein! Alles andere sehen, hören oder lesen Sie unbedingt selbst!

Foto: Clara Breuer

Christel Sittenhauer: „Komplizin“ – SOLOPROGRAMM

Freitag

10.

April 2026

20 Uhr

politisch verziert, musikalisch serviert

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Man sagt, dass es ein Dorf braucht, um ein Kind großzuziehen. Um ein Leben zu meistern, braucht es Kompliz*innenschaft.

In ihrem zweiten Bühnenprogramm macht sich Christel Sittenhauer auf die Suche nach den Verbündeten in ihrem Alltag. Nach denen, die schon lange da sind, die sie noch braucht, und auch nach denen, auf die sie lieber verzichten möchte.

Der große Barde J.F.M.J. Merz besang jüngst sorgenvoll die "fehlende Seilschaften, insbesondere unter Frauen." Aber Christl Sittenauer kann den Bedenkenträger beruhigen, denn sie sucht und findet. Rita, die Oben-Ohne-Schwimmerin, Rentnerinnen im Camouflage-Beige, eine Kollegin, die Fassaden lieber streicht, als sie zu wahren, der virtuelle Laufbandtrainer René und Monica Lewinsky. Sie alle sind Teil eines unausgesprochenen Geheimbundes, in dem man sich mal freiwillig, mal unfreiwillig wiederfindet.

Ein Programm über Schwesternschaft, Notlügen, Altruismus, die Notwendigkeit des Ungehorsams, People Pleasing und Skinny Jeans.

Christel Sittenhauer ist seit 2020 Ensemblemitglied der Münchner Lach- und Schießgesellschaft, sie gewann u.a. den Fränkischen Kabarettpreis 2023 und ein Jahr später die Goldene Bulle aus Ulm. Seit über 20 Jahren spielt Christl Sittenauer leidenschaftlich Improtheater und ist Teil des Ensembles „Bühnenpolka“.

Regie: Magda Leeb // Musik: Lukas Mario Maier

Foto: Julia Ruhland

Ulan & Bator – „Undsinn“

Freitag

24.

April 2026

20 Uhr

 

Undsinn

Die Welt steht Kopf. Ist es möglich, darüber zu lachen, ohne den Kopf dabei auszuschalten? Ist es möglich, sich in Leichtigkeit zu vergessen, ohne Realitätsflucht zu begehen? Es ist! Man erlebe einfach Ulan & Bator. Ihre Antwort auf jegliche Sinnkrise heißt: Undsinn!

Bei Sinnkrise: Undsinn!

Nach Wirrklichkeit, Irreparabeln und Zukunst das neue Programm der beiden preisgekrönten Clowns unter den Intellektuellen, den Künstlern unter den Comedians, den Dadaisten unter den Witzbolden. Ein Abend, der Lachmuskeln und Geist gleichermaßen anregt.

„Die Erben Monty Pythons“ (SZ vom 27.5.2024)

Nur wenigen Bühnenkünstlern kann man nachsagen, eine ganz eigene Kunstform erschaffen zu haben. Ulan & Bator arbeiten seit mehr als 20 Jahren an ihrem „Krazy Kabarett“ und sind im deutschsprachigen Raum einzigartig. „Im Reich des Undsinns“, schreibt die Süddeutsche Zeitung anlässlich der Premiere im Münchner Lustspielhaus am 25. Mai 2024, „spiegelt sich die reale Welt als absurde, groteske Parodie.“

„Ein Höhepunkt der Saison“ (Münchner Abendzeitung vom 27.5.2024)

Glänzendes Theaterhandwerk ohne Einspieler, Lichtwechsel und Requisiten – die Spielfreude, die Sebastian Rüger und Frank Smilgies als Ulan & Bator auf der Bühne in Szenen, Liedern, Tänzen und Grotesken entfesseln, ist längst legendär. Am neuen Programm faszinieren außerdem Musikalität und mitreißendes Tempo. So albern wie anspruchsvoll entwerfen die beiden Schauspieler ständig neue Welten, flirrend zwischen allen Genres – eine wundervoll vergängliche Bühnenkunst, die im Moment zwischen Künstlern und Publikum erfahrbar wird.

„Ulan & Bator sind zu wahr, um verrückt zu sein.“ (Ein Fan)

Ein wohltuender Mittelfinger in Richtung digitale Wiederverwertbarkeit, ein Konter gegen jede KI, eine verzückende Verbeugung gegenüber dem Geistreichen mit atemraubend anhaltender Wirkung. Das erwartet Sie: Antike Kräuter-Klage, Hochliteratur trifft Kiefernarkose, Wacken versus Sibirien, streikendes Echo, Aale am rechten Rand, Fußball im Dichterolymp, TV-Talk aus der Hölle… und einiges mehr. Undsinn muss man einfach erleben.

www.ulanundbat

Bastian Semm – CASH – a singer of songs

Freitag

8.

Mai 2026

20 Uhr

Eine musikalische Lesereise durch das Leben und Wirken Johnny Cashs

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Johnny Cash gehört zu den Ikonen der populären Musik.

Bastian Semm begibt sich auf eine musikalische Lesereise und zeichnet die bewegte Lebensgeschichte des „Man in Black“ unplugged nach.

Hierzu entwickelte er sehr intime und eigenständige Interpretationen dieser wundervollen Musik, verknüpft sie mit Auszügen aus „Cash - Die Autobiografie“ und dringt so tief in Seele Johnny Cashs.

Erleben Sie einen wahrlich besonderen Abend, der sich weder als Cover- noch Tributshow versteht, und gewinnen Sie ganz persönliche Einblicke in das Leben und Wirken Johnny Cashs.

„Selten ist mir so deutlich geworden, wie Musik und Leben einander durchdringen, dass die Musik von Johnny Cash so sehr notwendiger Ausdruck seiner Lebenswirklichkeit und seiner Lebensprobleme ist. Die Art wie Du seine Songs mit Gitarre und Gesang interpretiert hast, hat ein Gefühl der Gegenwart von Johnny Cash hergestellt. Und das Wort "Singer of Songs" - obwohl es ja nicht aus einem von Johnny Cash geschriebenen Song stammt - ist für mich seitdem zu einem Schlüsselwort in meinem Musikverständnis geworden."

Foto: Jan Schwarz

Soenke und Sonnenröschen

Donnerstag

21.

Mai 2026

20 Uhr

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An diesem Abend treffen zwei Künstler*innen aufeinander, die Emotionen nicht nur zulassen, sondern bewusst in den Mittelpunkt stellen. Sonnenröschen macht seit einem Jahr Musik unter diesem Namen und schreibt über alles, was in ihr vorgeht: Traurigkeit, Wut, Sehnsucht – verpackt in verträumte Melodien und bildhafte Texte. Ihre Musik ist wie ein Tagebuch, beklebt mit Glitzersteinen. Sie zeigt, dass alle Gefühle wichtig sind, auch jene, die andere gern als „zu viel“ abstempeln. Für Sonnenröschen ist Kitsch kein Makel, sondern Mut zur Emotion.

SOENKE ist ein aufstrebender Indie-Künstler, der eine beeindruckende emotionale Tiefe in seine Musik bringt. Seine Lieder spiegeln Leidenschaft, Energie und Optimismus wider, während sie zugleich die Verletzlichkeit und Nachdenklichkeit seiner Generation erfassen. Mit einer Stimme, die leise und kraftvolle Momente nahtlos verbindet, zieht er das Publikum in seine Welt aus Sehnsucht und Hoffnung. Seine Auftritte sind eine Reise durch Höhen und Tiefen – ehrlich, emotional und voller Lebensfreude.

Gemeinsam versprechen Sonnenröschen und SOENKE einen Abend voller Nähe, Intensität und berührender Musik – Songs, die lange nachklingen und Herzen bewegen.

MACKEFISCH – Komplizirkus

Freitag

29.

Mai 2026

20 Uhr

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Mackefisch schaffen etwas Außergewöhnliches. Und das nicht nur, weil sie mit vier Armen und Beinen gefühlte 20 Instrumente gleichzeitig spielen – von selbstgebauten Koffer-Drums, einem auf Rasseln, Korkplatten und Tröten eintretenden Steppschuh über Banjo, Gitarre bis hin zum Keyboard, das versiertes Pianospiel mit crazy Synthie-Sounds verbindet. Auch nicht, weil ihr zweistimmiger Gesang souverän zwischen hinreißend schön und atemberaubend rasant wechselt. Oder weil er dabei unvergleichbar lustige, poetische und gnadenlose Texte transportiert. Das wirklich Einzigartige an der prämierten Mini-Band ist das Gefühl, mit dem man nach dem Konzert nach Hause geht. Und das ist ein verdammt gutes: Mackefischs KOMPLIZIRKUS lässt einen nicht einfach alle Sorgen vergessen. Auch den ernsten Themen geben Lucie Mackert und Peter Fischer bei aller guten Laune und raffinierten Rhythmen durchaus ihren Raum. Nein, keinen Raum – eine Manege! Und schon hüpfen schwere Gedanken zu mitreißender Musik durch sprühende Reifen, jonglieren mit guten Ideen und lassen sich streicheln. Und man merkt: nach einem Abend mit Mackefisch trägt sich die Last der Welt einfach deutlich leichter. Mackefisch sind Gewinner zahlreicher Auszeichnungen (u.a. Kleinkunstpreis St. Ingberter Pfanne, Kleinkunstförderpreis Baden-Württemberg, Kabarettpreis Mindener Stichling und Funny For Future Songcontest). „Eine grandiose Mini-Band.“ (BADISCHE ZEITUNG, Marion Klötzer, Februar 2023) „Harmoniegesang mit einer solchen Wortakrobatik gab es so noch nirgends zu hören." (SCHALL Magazin 2022, Ausgabe 28) „Mackefisch schaffen es, wort- und klanggewaltig auch die großen Themen und Probleme der Menschheit mit Spaß und positiver Energie zu transportieren." (DEUTSCHLANDFUNK, Elmar Krämer, Februar 2022) „Lucie Mackert und Peter Fischer (…) musizieren mit einer seltenen Leichtigkeit. Flotte Rhythmen und eingängige Melodien transportieren wortverspielte und skurrile Texte.“ (FOLKER, Rainer Katlewski, 03/2020, www.folker.de)