Faltsch Wagoni — "Auf in den Kampf, Amore!"

Freitag

28.

September 2018

20 Uhr

Ein Mann, ein Gedanke, eine Gitarre.
Eine Frau, eine Trommel, eine Wucht.

In ihrem neu­en Programm zei­gen sich Faltsch Wagoni von ihrer kämp­fe­ri­schen Seite – enga­giert, poli­tisch, ver­rückt. Sie spie­len die post­pun­ki­ge Polit-Polka und das Chanson d’Amour im Herzrhythmus der Toleranz. Die Prosperis haben einen wun­der­ba­ren Weg gefun­den, ihre poe­tisch-musi­ka­li­sche Ader mit den Themen der Zeit zu ver­knüp­fen. Gemeinsam bie­ten sie der Dummokratie Paroli. Angefeuert von der zuge­spitz­ten Stimmung in der Welt und den eige­nen Erfahrungen in der Flüchtlingshilfe set­zen sie ein Mut machen­des Zeichen, frei nach dem Motto: immer schön rebel­lisch blei­ben, das hält jung!

15,00 €

Bastian Semm "Cash — a singer of songs"

Freitag

5.

Oktober 2018

20 Uhr

CASH – a sin­ger of songs” ist eine ein­ein­halb­stün­di­ge Hommage an Johnny Cash. Sehr inti­me, eigen­stän­di­ge und per­sön­li­che Interpretationen sei­ner Lieder wer­den mit Auszügen aus sei­ner Autobiografie ver­knüpft, und geben dem Zuschauer einen tie­fen Blick in die Seele des “Man in Black”.

Es han­delt sich bei die­sem Programm nicht um eine Cover- oder Tribut-Show. Diese musi­ka­li­sche Lesung in Kooperation mit dem EDEL-Verlag Hamburg und HarperCollins New York eröff­net ganz per­sön­li­che Einblicke in das Leben und Wirken Johnny Cashs ohne dabei Gefahr zu lau­fen, in Imitation zu ver­fal­len.

„Bastian Semm gibt einen gelun­ge­nen und tief­ge­hen­den Eindruck in das Leben und die Musik Johnny Cashs. Es gelingt ihm, ein Gefühl zu ver­mit­teln, das Cash den Zuhörern sei­nes letz­ten Albums gewünscht hat­te: Das Gefühl, bei ihm in sei­nem Wohnzimmer zu sit­zen.“ (Rhein-Neckar-Zeitung)

Bastian Semm (Gesang/Gitarre) stu­dier­te Schauspiel an der Leipziger Hochschule und war fest am Theater Basel enga­giert. 2009 wur­de er für sei­ne Darstellung des PEER GYNT bei den Luisenburg-Festspielen in Wunsiedel mit dem Rosenthal-Nachwuchspreis aus­ge­zeich­net. In DER MANN DER DIE WELT ASS und als John Lennon in LENNON – FREE AS A BIRD war er im Theater Heidelberg zu sehen. Im Sommer 2011 spiel­te er den HAMLET bei den Festspielen in Bad Hersfeld und gewann für sei­ne Darstellung den Hersfeldpreis. 2012 konn­te man ihn als Romeo in ROMEO UND JULIA bei den Luisenburg-Festspielen erle­ben.

Diesen Sommer ist Bastian KLAUS STÖRTEBEKER bei den Störtebeker Festspielen Rügen. Mit “CASH – a sin­ger of songs”, wie auch mit sei­ner Konzertreihe “songs to tell” tourt er seit Anfang des Jahres solo durch Deutschland.

15,00 €

Sebastian Krämer

Samstag

13.

Oktober 2018

20 Uhr

"Im Glanz der Vergeblichkeit — Vergnügte Elegien"

Chanson

Man weiß nicht, wer mehr zu bedau­ern ist, der Jammerlappen oder die, die er nass macht – wäh­rend sich zeit­ge­nös­si­scher Deutschpop in der Exaltierung von Emotionen gefällt, ver­legt Sebastian Krämer sich aufs Gegenteil: bei­spiel­haf­te Contenance als Umzäunung bei­spiel­lo­ser Abgründe. Vergnügte Elegien (ein Genre, das zu die­sem Zweck eigens erfun­den wer­den muss­te) füh­ren den Beweis: Schlimmes kann durch­aus bekömm­lich sein – je nach­dem, wie man es anrich­tet.

Die Quellen, aus denen die­se etwas ande­ren Stimmungslieder schöp­fen, sind dun­kel. Dramatis per­so­nae: eine Puppe im Garten, eine Skulptur von Barlach, die Kinder einer geläu­ter­ten Hexe im Linienbus, Mops und Bienenstich. Was sich in den Augen die­ser Figuren spie­gelt wie die Lichter vor­bei­hu­schen­der Fahrzeuge bei Nacht, erreicht uns nur als dump­fe Ahnung. Mediale Katastrophen ver­stau­ben auf Wiedervorlage; Krämer macht sich sei­ne Sorgen noch sel­ber. Und wie sich das für Sorgen so gehört, ist er noch nicht mit ihnen fer­tig gewor­den. Unter der Oberfläche beschwing­ter Melodien und ele­gan­ter Erzählungen schwe­len Unheil, Trauer, Verlorenes, Vergebliches. Hobbys: in Kannibalen- Kochrezepten stö­bern und alte Deutschklausuren orches­trie­ren.

In den Kommentaren gibt sich Krämer kapri­zi­ös, in den Liedern lieb­lich bis derb. Sein musi­ka­li­sches Vokabular reicht von Swing bis Wiener Schule. Und je bur­les­ker die Fassade, des­to fili­gra­ner die Botschaft. Das ist Klagen auf hohem Niveau.

15,00 €

Holger Saarmann — "Gestern ist auch noch ein Tag"

Samstag

20.

Oktober 2018

20 Uhr

Chansons

Holger Saarmanns Gitarrenlieder erzäh­len Geschichten aus einer Welt, die manch­mal der wirk­li­chen über­ra­schend ähnelt. Dabei erweist er sich als char­man­ter Reiseleiter ins alt-ver­traut Unbekannte:
Sei es zu Fuß auf den klei­nen Straßen durch die Hinterwelt, mit dem Fahrrad – nach Hamburger Stadtplan – durch Berlin, per Floß einen archai­schen Fluss hin­ab, oder gleich – kraft tota­ler Erinnerung – zum Urkontinent Pangäa. Auf der Flucht vor dem Vergessenwerden, vor Zeitgeist, Kartellen und unvor­teil­haft kon­stru­ier­ten Kneipentischen kann man gar nicht weit genug rei­sen.
Und war­um erst mor­gen auf­bre­chen? Gestern ist auch noch ein Tag!

Saarmann musi­zier­te bereits mit Gerhard Schöne, Manfred Maurenbrecher, Dota Kehr, Pigor & Eichhorn, Sebastian Krämer, Danny Dziuk und zahl­lo­sen ande­ren nam­haf­ten Kollegen. Gemeinsam mit Andreas Albrecht lädt er all­mo­nat­lich zum „Geschmacksverstärker„ ins Zebrano-Theater ein, ers­te Berliner Hausnummer für gro­ße Kleinkunst. Freundschaftlich und ästhe­tisch ist er außer­dem „Sago„, der Liederakademie Christof Stählins, ver­bun­den.

15,00 €

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Erwin Grosche — Wie aus heiterem Himmel

Donnerstag

01.

Freitag

02.

November 2018

20 Uhr

"Gedankenblitze und poetische Niederschläge"

"Wie aus hei­te­rem Himmel" fal­len die Geistesblitze seit Jahren über den Kleinkünstler Erwin Grosche her­ein. Am Donnerstag und Freitag, dem 1. und 2. November, kann man den Kulturpreisträger der Stadt Paderborn wie­der um 20:00 Uhr mit sei­nem 14. Soloprogramm im trau­ten Amalthea-Theater erle­ben. Erwin Grosche ist ein Clown, ein Philosoph und ein per­fek­ter Reiseführer durchs wil­de Absurdistan. Als Großmeister der Wortakrobatik und der schier unmög­li­chen Pointen über­rascht er seit 50 Jahren sein Publikum. Er bekam alle bedeu­ten­den Kleinkunstpreise und stand auf unzäh­li­gen Bühnen um sein Publikum mit sei­nen Gedanken zur  Welt zu über­ra­schen und zu erfreu­en. Manchmal staunt man am Ende, war­um die­se ganz eige­ne Sicht der Dinge einem noch nicht selbst ein­ge­fal­len ist und wun­dert sich über nichts mehr. Erwin Grosche erfin­det die Welt im Kleinen neu. Huldigungen an Toastbrote, eine Hymne ans Oberbett, neue Erkenntnisse über Vornamen und den Verlust der Fähigkeiten sind nur eini­ge der Geistesblitze, die ihn dies­mal aus hei­te­rem Himmel ange­regt haben. Ihm gelingt wie kei­nem zwei­ten die­se Verknüpfung all­täg­li­cher Befindlichkeiten mit hin­ter­grün­dig phi­lo­so­phi­scher Weltbetrachtung. Seine Freude an wun­der­li­chen Instrumenten und sei­ne kind­li­che Experimentierlust sind ungebrochen.Gucken Sie sich die­sen Mann an, solan­ge es geht. Wer weiß. Er ist ein ech­ter Abenteurer der inne­ren Welten. Eines Tages könn­te er in ihnen ver­schwin­den und nicht wie­der­kom­men. Ein Programm für Querdenker und Entdecker.

15,00 €

Friedrich Raad — "Faust — Der Tragödie erster Teil"

Samstag

10.

November 2018

20 Uhr

Eine Aufführung des "Theaters der Dämmerung"

In der Hexenküche wird aus dem alten Gelehrten ein stür­mi­scher Jüngling. Faust ver­liebt sich in Gretchen, erlebt alle Wonnen und Qualen der roman­ti­schen Liebe, ver­führt sie, schwän­gert sie und lässt sie sit­zen. Faust erweist sich als unreif und ego­zen­trisch. Er will das als Gelehrter nicht geleb­te Gefühlsleben nach­ho­len und ver­strickt sich in immer tie­fe­re Schuld. Gretchens Mutter stirbt an einer Überdosis Schlaftropfen. Im Duell tötet Faust mit Mephistos Hilfe Gretchens Bruder Valentin. Er flieht vor Blutbann und Liebesenttäuschung und wird von Mephisto in abge­schmack­ten „Walpurgis-Zerstreuungen“ abge­lenkt.

Als Faust schließ­lich zurück­kommt, fin­det er Gretchen in tiefs­tem Elend: Gesellschaftlich geäch­tet hat sie ihr gemein­sa­mes Kind nach des­sen Geburt ertränkt und war­tet nun im Kerker auf ihre Hinrichtung. Fausts Liebe zu Gretchen flammt wie­der auf und er will sie befrei­en. Doch Gretchen will kein mit Hilfe des Teufels geret­te­tes, aber in Schuld ver­strick­tes Leben und über­gibt sich dem Gericht Gottes.

Inszenierung und Dramaturgie: Friedrich Raad
Bühnenbilder und Figuren: Dirk Pattberg
Bilaterale Souling-Musik: Martin Siems
Erdgeistfotos: Angelica Schubert

15,00 €

Kabarett Radau — "Harald J. — Aufstieg und Fall eines Entertainers"

Freitag

16.

Samstag

17.

November 2018

20 Uhr

Noch einmal zweimal …

Musikalische Revue von und mit Eckhard Radau und Benny Düring

Er war einer der bekann­tes­ten Bühnenkünstler des Landes. Als Schauspieler, Showmaster und Sänger unter­hielt er fünf­zig Jahre lang sein Publikum. Das „Lieblingskind“ der bun­des­deut­schen Medien lie­fer­te die­sen nicht nur Geschichten aus sei­nem künst­le­ri­schen Schaffen, son­dern auch den Stoff aus zahl­rei­chen Alkoholexzessen und Affären. Seine künst­le­ri­sche Karriere zwi­schen Glanz und Gosse, zwi­schen star­ken Film- und Bühnenrollen und bil­li­gem Klamauk been­de­te schließ­lich das eine letz­te Glas.

Eckhard Radau schlüpft u. a. in die Rolle des altern­den Künstlers, der aus sei­nem Leben erzählt. Dazu singt er die Songs des „deut­schen Frank Sinatra“, die vom ereig­nis­rei­chen Leben des gro­ßen Entertainers erzäh­len. Benny Düring hat die jewei­li­gen Songs, die im Original von einer Bigband gespielt wer­den, für das Klavier neu arran­giert. Entstanden ist eine zwei­stün­di­ge klei­ne fei­ne Kammer-Revue mit vie­len popu­lä­ren Jazz- und Swingtiteln.

15,00 €

Markus Kiefer: "Strange Fruit"

Samstag

24.

November 2018

20 Uhr

Theater mit Jazz über das Leben Billie Holidays

„Ich wollte alles an einem Tag – und der noch endlos …"

So bewegt und zer­ris­sen Ihr Leben war, so bewe­gend und mit­rei­ßend war ihre unver­wech­sel­ba­re Art, den Blues zu sin­gen. Ohne gro­ße Attitüde, auf ihre fein­sin­ni­ge Art groß­ar­tig.

Das kur­ze Leben der größ­ten Jazzsängerin des 20. Jahrhunderts war alles ande­re als das einer bür­ger­li­chen Künstlerin. Geprägt wur­de es von Gewalt, Diskriminierung, Alkohol, Drogen und den fal­schen Männern. Ihr Lebensschmerz spie­gel­te sich stets in ihrer Musik wie­der und sie erklär­te die Dramatik ihres Gesangs ein­mal so: „Ich habe die­se Songs gelebt“. Die Figur Billie Holidays hat bis heu­te nichts an ihrer Faszination ver­lo­ren.

Mit einem musi­ka­li­schen Streifzug, durch das Leben von Billie Holiday, stellt der Gelsenkirchener Schauspieler Markus Kiefer sou­ve­rän und milieu­be­zo­gen die Figur Billie Holidays, die bis heu­te nichts an ihrer Faszination ver­lo­ren hat, dar.  Ein beson­de­res Stück aus einer Mischung zwi­schen bio­gra­fi­schen Stationen und lyri­scher Musik. Begleitet wird er dabei wird er von einem Trio exzel­len­ter Musikern, deren Spiel auf erfreu­li­che Weise sti­lis­tisch mit den Intentionen von Markus Kiefer kor­re­spon­diert.

Schauspiel und Gesang: Markus Kiefer | Bluesharp: Werner Volkner | Kontrabass: Sven Vilhelmsson | Gitarre: Wolfgang Bachmann

15,00 €

Vocal Recall — "Irgendwas stimmt immer"

Freitag

30.

November 2018

20 Uhr

Die Girlgroup mit drei Boys ist seit ihrer Kindheit zu groß für jede Schublade. Alice Köfer, Dieter Behrens und Bernhard Leube eilt der Ruf vor­aus, trotz erst­klas­si­ger musi­ka­li­scher Einbildung ein sym­pa­thi­sches Gesangstrio zu sein. Mit ihrem mul­ti-Tasten-fähi­gen Pianisten Matthias Behrsing springt die Fast-Acappella-Band lie­be­voll durch die Musikgeschichte und fusio­niert in ohren­be­rau­ben­dem Tempo alles, was Rang und Namen hat. Wer nicht dabei war, hat es nicht erlebt und muss wie­der mit den Originalen vor­lieb neh­men.

Über den Inhalt ihres vier­ten Abendprogramms schwei­gen sich die Künstler noch vehe­ment aus. Fest steht aber, dass es wit­zig, hoch­mu­si­ka­lisch und höchst erfri­schend wird. Eventuell wird getanzt wer­den. Seien Sie also unbe­sorgt: irgend­was stimmt immer.

15,00 €

Carolin Karnuth & Eckhard Wiemann

Samstag

08.

Dezember 2018

20 Uhr

"Sing me a love song" — Liederabend

Carolin Karnuth prä­sen­tiert, beglei­tet von Eckhard Wiemann am Piano, einen hei­ter-melan­cho­li­schen Liederabend über Liebe, Lust, Liebesleid und Leidenschaft.

Auf dem Programm ste­hen Chansons von Edith Piaf, Jacques Brel, Bertolt Brecht, Mikis Theodorakis sowie iri­sche Volkslieder und Jazz Standards.

Kleine lite­ra­ri­sche Texte kom­plet­tie­ren den Abend. Gelesen wird u. a. aus »Biss zur Mittagsstunde« von Stephenie Meyer, »Der Kuss des Highlanders« von Sue-Ellen Welfonder, dem Gedichtband »Liebesgedichte von Frauen« und Jane Austens »Über die Liebe«.

Carolin Karnuth

15,00 €

Hans König / Helge Tramsen

Freitag

14.

Dezember 2018

20 Uhr

"Warum ist überhaupt etwas und nicht vielmehr nichts?"

Lust auf was Neues?

König/Tramsen haben ein Format erfun­den: Dada, Philosophie, Kabarett, Live-Musik und unvor­her­seh­ba­re Elemente.

König und Tramsen erzäh­len mit Händen und Füßen von der wahn­wit­zi­gen Normalität in unse­rem Denken und Fühlen inmit­ten nor­ma­len Wahnsinns. Sie ver­ir­ren sich erfolg­reich, und für uns alle erlö­send, im Biergarten der Begriffe, der Ideologien und Mistverständnisse. Auf lust­vol­le Weise demon­tie­ren die bei­den Entertainer unse­re Denkweisen und Lebensgewohnheiten, bis der Raum „dahin­ter“ sicht­bar wird, der all­zu mensch­li­che Versuch, Kontrolle über sein Leben zu behal­ten und in die­ser Welt „klar­zu­kom­men“.

So scharf die Kritik, so lie­be­voll und mensch­lich das Fazit.

König und Tramsen geben in ihrem Bühnenspiel pro­sai­sche Engel. Sie muss­ten ihre mensch­li­che Existenz anneh­men, mit man­nig­fa­chen Nachteilen. Sie ver­din­gen sich als Kleinkünstler und wer­den wie Freelancer auf Abruf vom „Schicksal“ in die Lebenssituationen ver­schie­de­ner Mitmenschen zwecks sub­ti­ler Manipulation beor­dert. Dieses Szenario ist Start- und Landebahn für die Lebensberichte, Spielszenen und Live-Experimente der Protagonisten. Hierbei ent­ste­hen wahr­haft-unwah­re Geschichten aus zwei Leben, die die Art von Reise sind, bei der man eini­ger­ma­ßen weiß, wo sie los­ging, aber nicht, wo sie enden wird.

Helge Tramsen ist als Regisseur und Schauspieler bun­des­weit tätig.

Bremer Autoren- und Produzentenpreis für „Ich bin ein Antifant, Madame“

Hans König ist Autor, Regisseur und Musiker sowie Mitbegründer des preis­ge­krön­ten Aktionstheaters theat­re du pain und des Butzbacher & Brommelmeier Ensembles.

15,00 €