Wir sind noch da! Mutige Frauen aus Afghanistan

Samstag

15.

Oktober 2022

20:00 Uhr

Lesung im Amalthea Theater am 15. Oktober um 20 Uhr

„ … so ist der 10. Oktober als Tag der Frauensolidarität gegen die Taliban aus­ge­ru­fen wor­den und wir hof­fen, dass es eine welt­wei­te Bewegung geben wird“. Dieses Zitat von Razia Barakzai, die welt­weit im Fernsehen als Anführerin der Frauenproteste direkt nach der Machtergreifung durch die Taliban bekannt wur­de, for­dert uns alle auf, auch in die­ser Zeit der Krisen, die Menschen in Afghanistan nicht zu ver­ges­sen. Die Schauspielerinnen Ann-Britta Dohle, Nancy Pönitz und Barbara Linnenbrügger neh­men dies zum Anlass, aus dem Buch „Wir sind noch da! Mutige Frauen aus Afghanistan“ von Nahid Shahalimi zu lesen. In der Lesung kom­men cou­ra­gier­te afgha­ni­sche Frauen zu Wort. Einige von ihnen haben unter dra­ma­ti­schen Umständen das Land ver­las­sen, ande­re sind geblie­ben und berich­ten von den erschüt­tern­den Zuständen.

Die Moderation über­nimmt Mursal Wardak, eine jun­ge Frau, die vor drei­ein­halb Jahren ihre Heimat Afghanistan mit ihren Eltern aus Angst vor Repressalien durch die Taliban ver­las­sen muss­te. Begleitet wird die Lesung durch afgha­ni­sche Musik. 

Zur aktu­el­len Lage berich­tet die Rechtsanwältin Judith Herbe vom Flüchtlingsrat Paderborn. Sie beschäf­tigt sich mit zahl­rei­chen Anfragen zur Ausreise von gefähr­de­ten Personen aus Afghanistan. 

Nach der Aufführung besteht die Möglichkeit des Gesprächs. Die Lesung wird vom Paderborner Flüchtlingsrat unter­stützt zum Tag des Flüchtlings 2022. Der Eintritt ist frei, um Spenden für die Afghanistanhilfe Paderborn wird gebeten.

Eintritt: frei

Boogielicious

Freitag

21.

Oktober 2022

20 Uhr

***Boogie Woogie and Blues at its best***

Eeco Rijken Rapp (Piano und Gesang) star­te­te mit der “Kunst der schwar­zen und wei­ßen Tasten” im Alter von 6 Jahren und stu­dier­te zunächst klas­si­sche Klaviermusik. Sein heu­ti­ges Klavierspiel lässt an die legen­dä­ren Pianoheroen der 40er Jahre erin­nern. Eeco beherrscht vie­le unter­schied­li­che Piano- Stile, vom tra­di­tio­nel­len Boogie Woogie, Blues und Swing, bis zum vir­tuo­sen Stride-Piano — er gar­niert sei­ne Darbietung gern auch mit einem guten Priese Jazz. Er zählt zu den bes­ten Boogie Woogie Pianisten in Europa.

David Herzel (Schlagzeug) ist seit vie­len Jahren ein Könner in Sachen tra­di­tio­nel­ler Musik, spiel­te welt­weit und gewann vor eini­gen Jahren sogar den Kreativ-Preis Deutschlands. Er war auf Tour mit Formationen und Musikern wie Gottfried Böttger, Paul Kuhn, Abi Wallenstein, Junior Watson, Klaus Doldinger und vie­len mehr.

Die zwei ver­eint ihre Liebe zum klas­si­schen Jazz: Albert Ammons, Pete Johnson, Armstrong, Waller, Oscar Peterson, Duke Ellington, Louis Bellson, Buddy Rich und Art Blakey sind ihre Favoriten. Swing und Boogie-Jazz ers­ter Güte ist angesagt.

"Ihr Konzertprogramm ist über­aus abwechs­lungs­reich und reicht vom klas­si­schen Boogie Woogie, über erdi­gen Blues bis hin zum Rock' n Roll, New Orleans- und Old Time Jazz — von Scott Joplin, über Fats Waller, Abert Ammons bis hin zu Oscar Peterson. Den Zuschauer erwar­tet ein span­nen­der und unter­halt­sa­mer Abend, der quer durch die Anfänge der Geschichte des Jazz führt."

Web: boo​gie​li​cious​.de

18,00 €

Boogielicious

Volkmar Staub — Ausreden

Samstag

29.

Oktober 2022

20 Uhr

Nach dem Programm »Lacht kaputt, was Euch kaputt macht« ist »Ausreden« die Fortsetzung des Lachfurors gegen die Dummheit und gegen die Machenschaften der Mächtigen.
Seitensprünge wer­den zu Geschäftsreisen, Lobbyismus wird zum harm­lo­sen Gedankenaustausch und Schokoladenmissbrauch wird zur Power-Diät. Ausreden sind all­ge­gen­wär­tig. Privat wie poli­tisch. Tagespolitisch immer aktu­ell, aber auch etwas tie­fer schür­fend, schaut Staub in Politik, Wirtschaft und gesell­schaft­li­chem Alltag den Vollpfosten und ‑pfös­tin­nen auf die Pfo(s)ten und reflek­tiert den Stillstand der lau­fen­den Ereignisse. Dabei streift er auch die Ironiederlagen sei­ner alt­lin­ken Generation.

Das poli­ti­sche Kabarettprogramm »Ausreden« ist klu­ge Unterhaltung und anste­ckend lächerlich.
Die Lage ist hoff­nungs­los, aber nicht ernst.

Volkmar Staub will sich aber auch sel­ber mal aus­re­den. Vor Euch. Unsägliches sag­bar machen und über Unredliches reden bedeu­tet eine Satzsuche im Wörtersee. Ob als Song, Gedicht oder sati­ri­scher Lauftext.

Der »Wortspielphilosoph unter den deut­schen Kabarettisten« (Frankfurter Rundschau) setzt sich ab gegen die gan­ze Massen-Satierhaltung und Satierquälerei im Fernsehen, wo jeder Gag die Mittel hei­ligt und fragt sich: Ist die­se Welt denn zu fas­sen? Und wenn, dann mit Worten?
Sagts und lächelt gewin­nend mit ver­lo­re­nen Sätzen.
Hochaktuell, sub­ver­siv und altersböse!

Volkmar Staubs Homepage: http://​www​.volk​mar​-staub​.de/

18,00 €

Stefan und Hans Werner Otto — Mrozeks ‚Striptease‘ und ‚Kalt ist es hier!‘

Freitag

4.

November 2022

20 Uhr

Es gibt Namen, die im Bereich der Bühne für Qualität stehen.

Zum einen ist der des pol­ni­schen Dramatikers Slawomir Mrozek so einer, zum ande­ren sind es die der Brüder Stefan und Hans Werner Otto aus der frei­en Schauspielszene Wuppertals. Stefan und Hans Werner Otto sind in Paderborns Theaterszene kei­ne unbe­kann­ten Namen. Vor vie­len Jahren gas­tier­ten Stefan Otto und Dirk Michael Häger über­aus erfolg­reich im Amalthea mit Josef Haders Stück ‚Indien‘ unter der Regie von Hans Werner Otto. Nun kom­men sie wie­der nach Paderborn, wie­der ins Amalthea in die Jühengasse. Mit zwei Einaktern.

Zunächst gibt es Mrozeks ‚Striptease‘, in dem Stück tref­fen zwei Herren in einem Raum auf­ein­an­der. Sie haben kei­ne Ahnung, wo sie sind. Auch nicht, wer oder was sie über­haupt dazu gebracht hat, hier­her zu kom­men. Die Tür steht noch offen. Sollten sie nicht schnell wie­der hin­aus­ge­hen? Darüber muss man erst mal reden. Aber gründ­lich. Das Thema erin­nert an Jean Paul Sartres ‚Geschlossene Gesellschaft‘. 1944 geschrie­ben wäh­rend der Besetzung von Paris durch die deut­sche Wehrmacht. Dieser poli­ti­sche Hintergrund weist Parallelen auf: Als Mrozek den ‚Striptease‘ zu Papier brach­te, ächz­te Polen nach der Niederschlagung des 1961er Aufstands unter der Pression des Kommunismus.

Die zwei Herren sind Stefan und Hans Werner Otto, den Kontrabass spielt Barbara Jansen (Mitarbeit: Bénédict Billiet).

Unter dem Titel ‚Kalt ist es hier!‘ erhält Mrozeks Einakter qua­si eine Fortsetzung, die sich die bei­den Herren selbst aus­ge­dacht zu haben schei­nen. Zuerst bleibt noch alles völ­lig im Dunklen. Aber dann? Mit Hans Werner und Stefan Otto, die die­se Fortsetzung geschrie­ben haben, und Barbara Jansen (Violine/Kontrabass).

18,00 €

Otto

Rainer Hustedt und Glenn Pedro Buchholtz

Samstag

26.

November 2022

20 Uhr

„Ode an das Leben“ Die schönsten Gedichte des chilenischen Lyrikers Pablo Neruda

Gesprochen und gespielt von Rainer Hustedt (Stadttheater Gießen) und musi­ka­lisch unter­stützt von 

Glenn Pedro Buchholtz 

Das Leben des Nobelpreisträgers Pablo Neruda ist geprägt von der Suche nach Wahrhaftigkeit und Gerechtigkeit. Sein poe­ti­sches Werk ist Ausdruck für die Bedürfnisse und Wünsche des klei­nen Mannes. Neben den berühm­ten Liebesgedichten wird es an die­sem Morgen auch humor­vol­le Momente geben, und da Neruda nicht nur die Liebe, son­dern auch gutes Essen und guten Wein moch­te, gibt es auch davon eine Kleinigkeit zum Probieren.

Der Nobelpreisträger Pablo Neruda wur­de am 12. Juli 1904 in Chile gebo­ren, war Professor, Diplomat, Konsul, kom­mu­nis­ti­scher Senator in Chile, starb kurz nach dem Militärputsch gegen die Allende-Regierung am 29.9.1973 in Santiago de Chile.

In einer thea­tra­len Live- Performance wird Rainer Hustedt Gedichte des chi­le­ni­schen Dichters spre­chen, der in Chile gebo­re­ne Glenn Pedro Buchholtz wird musi­ka­lisch unter­stüt­zen und das ein oder ande­re Gedicht im Original sprechen.

Über Pablo Neruda bei Wikipedia

18,00 €

Bernd Kohlhepp — “VIERZICK! – Jubiläumsprogramm”

Samstag

28.

Januar 2023

20 Uhr

Hier sei ein ech­ter kaba­ret­tis­ti­scher Schaffer mit enor­mem Output und Programmvielfalt am Werk. Der Comedian und Schauspieler aus Tübingen ist längst zur Kultfigur im Südwesten gewor­den und eine Größe in der baden-würt­tem­ber­gi­schen Kleinkunstszene.“ (Auszug aus der Laudatio Kleinkunstpreis Baden-Württemberg)

In der Gestalt des Herrn Hämmerle bestück­te Kohlhepp seit 1997 sechs ver­schie­de­ne Kabarettprogramme. Ab 2000 begann er mit Eckhard Grauer ali­as Leibssle für den SWR Sendungen zu ent­wi­ckeln. Vor allem die sechs ver­schie­de­nen Folgen HÄMMERLE UND LEIBSSLE UNTERWEGS, in der die bei­den Komiker in unter­schied­li­chen Fahrzeugen in der Weltgeschichte unter­wegs sind, wer­den häu­fig wie­der­holt. Neben zahl­rei­chen Fernsehauftritten pro­du­zier­ten die bei­den auch zwei CDs und ein Buch („BARFUß AUF DEM MATTERHORN“, „DURCH DAS WILDE SCHWABENLAND“). Für den SWR 1 war er 2013 rund ein Jahr lang Radiowellen-Kabarettist und schreibt noch heu­te für den Sender. Vorwiegend für den SWR 4. 2014 spiel­te er im Tatort Todesspiel den Unternehmer Sauerwein.

Bei uns zeigt er SOLO-Kabarett mit Musik – mit Einlagen des Kohlhepp-Schwaben ‚HERR HÄMMERLE.‘
Skurril, wit­zig, einmalig!

Lesenswertes: Seine Homepage, Wikipedia.

18,00 €

Bernd Kohlhepp

Faltsch Wagoni — Palast abwerfen

Freitag

10.

Februar 2023

20 Uhr

40 Jahre durch dick und dünn — ein Jubiläumsprogramm aus Songs und Wortkunst

Zu ihrem 40-jäh­ri­gen Bühnenjubiläum mischen Thomas und Silvana Prosperi neue Songs mit Lieblingsnummern aus ihrem umfang­rei­chen Repertoire zu einem poe­sie­vol­len Konzert.

Der akkord­ver­däch­ti­ge Klang einer Gitarre, der per­küs­si­ve Beat einer Trommel und eine gewöh­nungs­ge­fähr­li­che Zweistimmigkeit laden zu einem Spaziergang mit Laufmasche durch die Gehörgänge einer musi­ka­li­schen und sprach­li­chen Schatzkammer — lust­vol­ler Gedankenswing aus einem Saitental der Überflussgesellschaft.

In den Sechzigern hieß es: Friede den Hütten — Krieg den Palästen! Daraus wur­de lei­der nichts. Der gren­zen­lo­se, die Köpfe ver­ne­beln­de Konsumzauber ver­hieß statt­des­sen: Paläste statt Hütten! Heute könn­te man aus­ru­fen: Palast abwer­fen — end­lich wie­der Hütten!

Tatsächlich hat sich der von uns bean­spruch­te Wohnraum seit die­ser Zeit mehr als ver­dop­pelt, voll­ge­stopft bis oben­hin mit Plunder, der in kei­nen Möbelwagen passt: Statuskrempel, Kleiderberge, Elektroschrott, Spielzeug. Wir fah­ren in rie­si­gen gepan­zer­ten Karossen durch die geplag­te Landschaft — Paläste auf Rädern, jedes Mobile-Home ein Office, mit allem, was dazu­ge­hört: Internet und Kinderbett, Tablet und Tabletten, Handy und Hundi, alles in greif­ba­rer Nähe und bes­tens geeig­net sich die gefähr­li­che Welt da drau­ßen schönzugaukeln.

Wenn Faltsch Wagoni dazu ein­la­den Palast abzu­wer­fen, dann mit der Gewissheit, dass unse­re Lebensweise eines Ent-Zugs bedarf, der zu einer lebens­be­ja­hen­den Vergnügungsreise in die Zukunft auf­bricht. Schalten wir doch mal einen Gang zurück oder zwei — je nach wirt­schaft­li­chem Polster. Wie wär’s mit Entschleunigung, Downsizen, Radius ver­klei­nern — nicht den geis­ti­gen natür­lich — Wiederverwertung, weni­ger Arbeit, weni­ger Ausgaben, aber dafür mehr Leben.

Seit jeher ist ihr Mix aus insze­nier­tem Musiktheater, Songwriter-Satiren, lie­be­vol­lem Geschlechterkampf und geschlif­fe­nen, mit­un­ter gera­de­zu phi­lo­so­phi­schem Sprachspiel unver­wech­sel­bar und ein­zig­ar­tig. Es ist jeden­falls kein Zufall, dass die Prosperis das rare Privileg genos­sen, mit Georg Kreisler befreun­det zu sein und von ihm über die Maßen geschätzt zu wer­den. Und gera­de, was das Songwriting angeht, sind Silvana und Thomas Prosperi in jüngs­ter Zeit ja immer noch bes­ser und bes­ser geworden.
(Oliver Hochkeppel, Süddeutsche Zeitung)

Nach der Premiere im November in der Münchner Lach&Schiess im Februar im Amalthea-Theater.

Web: Faltsch Wagoni

18,00 €

Palast_abwerfen©Faltsch-Wagoni

Roger Stein — Alles vor dem Aber … ist egal

Samstag

18.

Februar 2023

20 Uhr

Mit lei­den­schaft­li­chen Liedern und Texten zeigt Roger Stein einen Abend lang,
dass alles vor dem Wort „Aber“ egal ist.
Ganz schön frech, ganz schön bös’, ganz schön schön!

Mit kraft­vol­ler Vielseitigkeit, Selbstironie und Charme, rauscht Roger Stein mul­ti-instru­men­tal und reim­ge­la­den durch sein drit­tes Soloprogramm. „Alles vor dem Aber ist egal“ steckt vol­ler Sehnsucht und Humor, ist poe­tisch und bil­der­reich zugleich.

Roger Stein kri­ti­siert, koket­tiert und übt Gesellschaftskritik aus der Hüfte – unauf­ge­setzt und leicht, aber trotz­dem auf den Punkt. Stein ist kein vor­der­grün­di­ger Revoluzzer. Sein Schalk äußert sich nie durch gro­ße Gesten, ist jedoch immer da, wenn er zum Beispiel in dem Song „Gesichter aus gar nichts“ die neo­li­be­ra­le McKinsey-Unternehmensberater ins Visier nimmt, die Krawatten aus Gleichgültigkeit tra­gen, wäh­rend ihre Verantwortung mit Lotuseffekt ver­se­hen ist.

Mit Liedern wie „Worauf willst du war­ten“ erin­nert uns der char­man­te Entertainer dar­an, im Leben nicht die Bequemlichkeit sie­gen zu las­sen und uns in klei­nen Wartehäusern gemüt­lich ein­zu­rich­ten, son­dern dem Glück ent­ge­gen­zu­ge­hen. Und das schrägs­te „Hochzeitslied“ der Gegenwart zeigt, dass es eben auch nur die klei­nen und gro­ßen Fragen des Lebens sind, die ihn beschäftigen.

Roger Stein ist Sänger, Songwriter, Pianist und Erzähler zugleich – aber vor allem ist er Poet mit Schalk im Nacken, schafft er es doch, Schmerz und Melancholie in Wärme und Leichtigkeit zu hül­len und damit der Tragik die Kälte zu neh­men: Denn jede Tragik hat ihren eige­nen Humor.

Seine Fans schät­zen ihn als wort­ge­wand­ten Entertainer, der auch den Dialog mit dem Publikum nicht scheut und sein Gegenüber durch Schlagfertigkeit ver­blüfft. Der Wechsel von Humor und Ernsthaftigkeit kommt stets uner­war­tet, rasant und doch leicht­fü­ßig. Ein Abend voll Energie, Kraft und Romantik.

Sein Youtube-Kanal

18,00 €

Roger Stein

Thomas C. Breuer — Alles muss Rausch

Freitag

10.

oder

Samstag

11.

März 2023

20 Uhr

Thomas schrieb uns:

Ihr Lieben,

viel­leicht könnt ihr euch noch vage an mich erin­nern … Am 14. Oktober 2017 gas­tier­te ich bei euch zum letz­ten Mal mit mei­nem Abschiedsprogramm.
Darf ich trotz­dem noch mal wiederkommen?
Vom Kabarett habe ich mich zwar ver­ab­schie­det, aber es gibt immer noch unter­halt­sa­me Lesungen, und es gibt ein neu­es Wein-Buch: „Alles muss Rausch“, das eigent­lich gut in die klas­si­sche Weinbauregion Ostwestfalen pas­sen würde.
Kommt jetzt im Frühherbst.
Der offi­zi­el­le Nachfolger von „Kabarett Sauvignon“.
Warum ich das neue Buch geschrie­ben habe? Die Welt des Weines dreht sich wie die gro­ße immer wei­ter, Trends, Geschmäcker und auch Probleme ändern sich, neue Themen wie Klimawandel oder Weindiebstahl wol­len beach­tet sein – so konn­te es nicht aus­blei­ben, dass neue Texte ent­stan­den sind bzw. ent­ste­hen. Eines haben sie alle gemein­sam: Sie sind lus­tig – und niveau­voll. (Aber das wisst ihr viel­leicht noch)

Vielleicht habe ich euch ja neu­gie­rig gemacht. Das Amalthea war immer auch ein biss­chen Heimatbühne, ohne jetzt gross rum­schlei­men zu wollen.
Diesen eher schwe­ren Zeiten soll­te man drin­gend etwas ent­ge­gen­set­zen, und Humor ist da nicht das schlech­tes­te Mittel … (eh klar)

Natürlich darf er, nein er muss. Die Weinbauregion Ostwestfalen hat schon viel zu lan­ge auf ihn gewartet.

Es erwar­tet Sie eine Lesung aus einem Buch über den Wein.

Ein Buch zum Wohlsein, manch­mal sam­tig und sanft, dann wie­der gera­de­zu bos­haft tief­sin­nig. (Rhein-Zeitung, Koblenz)

Thomas C. Breuer ist ein Wortverdreher mit Sinngewinn.

18,00 €

Thomas C Breuer - Sauvignon

Miss Hope goes fishing

Freitag

24.

März 2023

20 Uhr

Claudia Giese / Thomas Krizsan / Pablo Ortega

Irgendwo in der Welt zwi­schen Folk, Pop und Jazz geht Miss Hope spa­zie­ren, betrach­tend, stau­nend, ent­lang des Flusses.

Die Angel geschul­tert, ein Lied auf den Lippen, das Glitzern des Wassers erin­nert ans Meer…
Poetische Musik aus tie­fen Gewässern mit der Sängerin Claudia Giese, dem Pianisten Thomas Krizsan und dem Cellisten Arturo Figueroa.
Sinnlich, schil­lernd, menschlich.

Nach auf­re­gen­den Konzerten in Madrid und Barcelona jetzt im Amalthea-Theater in Paderborn.

Neugierig? Auf der Homepage kann man hineinschnuppern.

18,00 €

Jürgen Rau und Richard Rossbach — "Rock Tales"

Samstag

20.

Mai 2023

20 Uhr

Ein unter­halt­sa­mer Mix aus span­nen­den, amü­san­ten Rock‑u. Pop-Storys, Live-Hits & Multimedia. Zwei sym­pa­thi­sche Musiker mit einem Abend vol­ler Anekdoten und legen­dä­rer Melodien — auf vie­len Instrumenten.

Der eine war vie­le Jahre in hohen Positionen bei Schallplatten-Konzernen, traf gro­ße Stars. Jetzt prä­sen­tiert er sei­ne Lieblings-Geschichten aus dem Backstage-Bereich — zusam­men mit sei­nem Produzenten, per Leinwand & Livemusik. Anekdoten nach Noten! 

Jürgen Rau arbei­te­te vie­le Jahre in ver­ant­wort­li­chen Positionen bei gro­ßen Schallplatten- Konzernen, für Megastars & Newcomer. Kein Wunder, dass er dabei viel Erzählenswertes erlebt hat. Jetzt prä­sen­tiert er sei­ne Lieblings-Anekdoten nach Noten aus dem Backstage-Bereich. Der Hamburger, ein wan­deln­des Musik-Lexikon, plau­dert aus dem Nähkästchen des Rock'n'Roll und erzählt amü­san­te Hintergrund-Geschichten von sei­nen Begegnungen mit den Größen des Musikbusiness…

…und dazu mit­ten­drin und zwi­schen­durch immer alle legen­dä­ren Welt-Hits! — Live natür­lich! Stets nahe am Original, ohne zu kopie­ren, und mit dem nöti­gen Respekt vor den gro­ßen Kompositionen und dem Anspruch an sich selbst. „the best of the best“, und vom Besten soll man ja bekannt­lich nie genug kriegen!

Musikalisch ein­ge­rahmt wird das char­man­te Spektakel vom musi­ka­li­schen Tausendsassa und Produzenten Richard Rossbach - der stu­dier­te Multi-Instrumentalist und Studio-Inhaber ist schon fast selbst eine
leben­de Legende. Und bleibt — trotz allem — stolz auf sei­nen ers­ten Echo!

Im Zeitraffer strom­ern die Beiden lau­nig durch die Musikgeschichte: mit augen­zwin­kern­dem Humor und gro­ßer Spielfreude ent­steht bei ihren Auftritten oft eine fan­tas­ti­sche Mitsing- Atmosphäre. Natürlich kön­nen sich die Zuhörer aber auch zurück­leh­nen und genie­ßen. Rock Tales, kom­bi­niert mit Videoprojektionen und zum Teil noch nie gezeig­ten Fotos, im Wechsel mit groß­ar­ti­ger Live-Musik und ech­tem Rock'n'Pop-Feeling: die größ­ten Hits und bes­ten Songs der bes­ten Bands und Künstler. — Für Fans und Musik-inter­es­sier­te, die ein­mal hin­ter die Kulissen des Rock- und Pop-Business bli­cken möchten!

Der Kulturmanager und Musik-Journalist Jürgen Rau ist Autor meh­re­rer Bücher über Musik. In sei­nem beweg­ten Rock'n'Roll-Leben traf er gro­ße Legenden und arbei­te­te mit vie­len Top-Stars – von eini­gen soll hier die Rede sein. — Für die jün­ge­ren Musikfans ein tie­fer Geschichts-Unterricht in Sachen Rock- und Pop. Und die Reiferen unter uns erhal­ten Antworten auf vie­le unge­stell­te Fragen! Mindestens!

So gese­hen, ist es auch eine span­nen­de Reise durch die Rock-History! Oder wie John Lennon sag­te: “A sple­ndid time is gua­ran­te­ed for all!“ 

Dem ist nichts hin­zu­zu­fü­gen. Außer einem Konzert-Besuch!

18,00 €