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die Geschenkidee für alle Gelegenheiten:
ein Gutschein für eine Vorstellung im Amalthea-Theater
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Nachfolgend unsere nächsten Termine.
Karten können Sie über das Paderborner Ticket-Center oder per Mail an info@amalthea-theater.de direkt bei uns erwerben!
Sa. 28.01.2012 || 20 Uhr
13 € / 11 € erm.
Multimediashow
In Worten und vielen Filmen präsentiert Krause Wissenswertes und Unterhaltsames vom tollpatschigen, sympathischen Genie aus Entenhausen. Mit dabei der oskarprämierte Cartoon „Der Führer‘s Face“.
Donald Duck darf cholerisch und wütend sein und ist doch äußerst populär. 1934 geboren sah der Entenerpel anfangs eher wie eine Gans aus. Mit Mickey, Goofy und Daisy gewann er den zweiten Weltkrieg, indem er gegen Mussolini, Hirohito und vor allem Hitler kämpfte. Für den Cartoon „Der Führer‘s Face“ erhielt er 1943 einen Oskar. Er trägt stets ein Matrosenkostüm, aber keine Hose, weil das einfacher zu zeichnen ist.
Der Wahlberliner Peter Krause trägt zwar auch bisweilen rote Schuhe, sieht aber nicht aus wie Donald Duck. Dafür klingt er haargenau wie die Zeichentrickfigur, leiht er ihr doch ihre zwar schwer verständliche, aber dafür unverwechselbare Stimme. 1988 wurde Peter Krause von Disney zur deutschen Stimme von Donald Duck gekürt.
Do. 02.02.2012 || 20 Uhr
13 € / 11 € erm.
Das Duo Holger Saarmann & Vivien Zeller folgt den literarischen Pfaden des Reisemärchen-Erzählers May in die ehemals Neue Welt.
Daß Karl May (1842-1912) nie einen Fuß in den Wilden Westen setzte, ist hinlänglich bekannt. Seine wilde Jugend dagegen kaum: Armut, Blindheit, von Teufeln und Gendarmen gejagt, sieben Jahre Knast … Mays Biografie liest sich wie ein Märchen.
Und seine Werke als Liederkomponist dürften ebenso überraschen wie die Tatsache, daß es zu seiner Zeit in Nordamerika wahrhaftig deutschsprachige Countrymusik gab:
Spirituals, Volks- und Kinderlieder mitten aus dem realen (Farm-)Alltag der Neuen Welt. Vieles davon im charakteristischen Gemisch süddeutscher Dialekte, dem “Pennsylvania Dutch”.
Der Liedermacher Holger Saarmann und die Folkmusikerin Vivien Zeller beide wohnhaft in Berlin, bieten im Duo einen bunten, höchst unterhaltsamen Lieder- und Lese-Abend voller erstaunlicher (Wieder-)Entdeckungen.
Do. 09.02.2012 || 20 Uhr
13 € / 11 € erm.
„Glück an der Börse? Geld für die Liebe!“ Gibt es einen Zusammenhang zwischen Wirtschaftsmacht und Libido? Macht Geld geil? Wer allerdings harmloses Geschlechterkabarett oder platte Frivolitäten für ein rasches Vergnügen erwartet, ist hier fehl am Platz. „Sex in der Krise!“ heißt der Titel des 5. Kabarettsolo von Hubert Burghardt. Der Dortmunder Kabarettist meint dabei nicht die „Lustlosigkeit“, von der immer mehr Menschen in unserer reizüberfluteten und überalternden Gesellschaft betroffen sind. Mit „Sex“ und „Krise“ sind Einbrüche auf speziellen Märkten gemeint, die reizlos verdorren. Stattdessen wachsen Unsicherheit und Ungewissheit.
“Sex in der Krise!“ liefert einen intelligenten gesellschafts- und wirtschaftspolitischen Rundumschlag. Gleichwohl gibt es „nackte Tatsachen“, „entblößende Statistiken“ und „extraordinäre Perspektiven“. Sogar vor der „vulgären Zurschaustellung“ wenig bekannter Zusammenhänge schreckt Hubert Burghardt nicht zurück. Ob es um das globale „Klimakterium“ geht, oder „Wechseljahre“, die über den Anbieterwechsel bei Strom und Gas hinausgehen, Burghardt moderiert, räsoniert, skizziert, agitiert und pointiert, ohne dass Komik und Unterhaltung zu kurz kommen. Dabei springt Hubert Burghardt in mal mehr, mal weniger vertraute Figuren, oder auch ans Klavier und singt schöne Lieder über unschöne Dinge. „Sex in der Krise!“ ist ein krisenfestes Kabarettprogramm, das durch Mitdenken richtig sexy wird.
So. 19.02.2012 || 20 Uhr
13 € / 11 € erm.
Musik-Theater von und mit Antje Huißmann
Schwarzer Rock, weiße Bluse und dazu die weiße Schürze mit der stets perfekt gebundenen Schleife. Als schlagfertige ‘Servöse’ mit ostwestfälischem Charme, so kennt man ‘Else Mögesie’.
Doch wer hätte gedacht, dass hinter dieser Frau von scheinbar übersichtlicher Intellingenz auch eine tiefsinnige Persönlichkeit steckt, die feiern, sehnen und auch leiden kann?
In ihrem Soloprogramm ‘Else Mögesie pur’ berichtet Else von ihrer Schulzeit in Deppendorf und erklärt, warum Sturmnamenausdenkerin ihr Traumberuf ist. Am Piano begleitet von Volker Kukulenz singt sie Lieder von Hildegard Knef bis Edith Piaf und von Marlene Dietrich bis Zarah Leander. Im Mittelpunkt stehen jedoch ganz eigene Else-Originalsongs. Der Regisseur Anget Rauter und insbesondere der aus Paderborn stammende Komponist und Texter Burkhard Battran haben Else Mögesie ebenso witzige wie intelligente Songs auf den Leib geschneidert. Else Mögesie zeigt darin, dass sich Kochrezepte auch wunderbar singen lassen, dass in Nietzsche-Zitaten der Blues steckt und dass in Ostwestfalen Tango und Foxtrott ganz eng beieinander liegen.
Else ist auf der Bühne nicht allein. Musikalisch leitet und begleitet sie der Paderborner Pianist Volker Kukulenz.
Regie: Anget Rauter
www.antje-huissmann.de
Sa. 25.02.2012 || 20 Uhr
13 € / 11 € erm.
Franz Kafka
In den Tiefen der Erde hat es sich eingenistet, sich ausgebreitet und ein Labyrinthsystem geschaffen, das ihm allein gehört. Doch es ist die ständige, nicht fassbare Angst, welche dieses Wesen begleitet, die sich innerlich auftürmt und es langsam verzehrt, obschon es sich eigentlich nur nach vollkommener Geborgenheit und Ruhe sehnt. Ist dieses Heim auch wirklich sicher? Etwas aus der Stille Geborenes scheint den Kontrollverlust heraufzubeschwören, bedroht den herrschenden Frieden. Wo und vor allem wer ist der Feind, der ihm auflauern und ihm seinen erworbenen, hart erarbeiteten Besitz streitig machen wird?
Die 1924, kurz vor seinem Tod entstandene, unvollendete Erzählung stammt aus dem Nachlass von Franz Kafka und wurde 1931 von seinem Freund Max Brod postum veröffentlicht.
Unter der Regie von Stefan Meißner taucht der Schauspieler Jörg Schulze-Neuhoff in die Gedankengänge dieses Menschtieres ein und nimmt die Zuschauer mit auf eine Reise in die Welt der Angst vor dem Unbekannten und des Zweifels. Das Spielgeschehen findet nicht nur auf der Bühne, sondern auch im Zuschauerraum statt. Dabei gibt es durchaus auch charmante Momente, die die Inszenierung ein stückweit von der scheinbaren Schwere des Stoffes lösen, damit der Zuschauer Gefallen darin findet, selbst zu einem Teil des Baus zu werden.
So. 04.03.2012 || 20 Uhr
13,- / 11,- erm.
Musikkabarett
Wir leben im Informations- und Kommunikationszeitalter, aber mein Mann denkt, er hat ´ne Hauptrolle im Stummfilm. Ich muss dann die Untertitel erfinden und dann haben wir den Salat! Missverständnisse über Missverständnisse! Er soll ja so bleiben wie er ist, aber reden und mich verstehen wie meine beste Freundin! Das ist ja wohl nicht zu viel verlangt, oder? Alles chattet, bloggt, simst, und einen Virus auf dem PC entdecken wir eher als eine Laus auf der Leber unserer Mitmenschen. Wir sind life dabei, wenn auf der anderen Seite der Erde der Wald abbrennt, aber schwelende Probleme unter dem eigenen Teppich nehmen wir gar nicht erst wahr.
Und warum? Sind wir auf den Mund gefallen, verstehen wir nur Bahnhof? Sitzen wir im Zug nach Babel?
Die Chansonette und Kabarettistin Madeleine Sauveur möchte, dass Sie zumindest an diesem Abend wissen, wovon sie redet und singt.
“Sinnberauschendes Können” schrieb das Darmstädter Echo und die Rhein-Neckar Zeitung attestierte ihr “Viel Charme, klugen Witz und ein bezauberndes Lächeln”.
Ihr Partner – der virtuose Pianist Clemens Maria Kitschen, hat wie immer die Lieder des Programms vertont: anspruchsvoll, unangepasst und trotzdem eingängig.
“Ein superbes Duo”, urteilte die Basellandschaftliche Zeitung.
Mi. 14.03.2012 || 20 Uhr
13 € / 11 € erm.
Monika Blankenberg ausgestattet mit spitzer Zunge und Humor, wollte immer nur „18“ werden. Und das dauerte ewig. Das muss…..letztes Jahr gewesen sein. Oder im vorletzten? Warum hat die Zeit es bloß so entsetzlich eilig? Warum kommt nach Ostern gleich Weihnachten und dann schon wieder Ostern? Entschlossen zieht sie die Notbremse und findet sich in einer Gesellschaft wieder, die sich zwar nicht mehr ausreichend vermehrt, aber demnächst wohl „Abwrackprämien“ für 35- jährige bezahlt. Und während Monika Blankenberg augenzwinkernd und humorvoll den Begriff „altern“ seziert und sich einem vollkommen irrwitzigen Zeitgeist mutig in den Weg stellt, wird „Oma Anna“ trotz ihres hohen Alters noch mal kämpferisch.
Ein Programm für alte Junge und jung gebliebene Alte, gegen Jugendwahn und Altersstarrsinn, gegen hängende Mundwinkel und für mehr Lachfalten. „Altern“ bedeutet schließlich nichts anderes als „leben“. Dieses Programm ist gesellschaftskritisch und politisch, witzig und ironisch. Wenn auch ihre Geburtstagstorten mittlerweile aussehen wie „Fackelzüge“, folgen sie doch einfach der Einladung zu einem Abend gemeinsamer Lachfaltenbildung, denn: „Ab sofort wird auf den Bühnen offiziell und ungeniert gealtert.
Und Vorsicht, diese Frau ist absolut authentisch.
So. 18.03.2012 || 20 Uhr
13 € / 11 € erm.
Musik-Theater von und mit Antje Huißmann
Schwarzer Rock, weiße Bluse und dazu die weiße Schürze mit der stets perfekt gebundenen Schleife. Als schlagfertige ‘Servöse’ mit ostwestfälischem Charme, so kennt man ‘Else Mögesie’.
Doch wer hätte gedacht, dass hinter dieser Frau von scheinbar übersichtlicher Intellingenz auch eine tiefsinnige Persönlichkeit steckt, die feiern, sehnen und auch leiden kann?
In ihrem Soloprogramm ‘Else Mögesie pur’ berichtet Else von ihrer Schulzeit in Deppendorf und erklärt, warum Sturmnamenausdenkerin ihr Traumberuf ist. Am Piano begleitet von Volker Kukulenz singt sie Lieder von Hildegard Knef bis Edith Piaf und von Marlene Dietrich bis Zarah Leander. Im Mittelpunkt stehen jedoch ganz eigene Else-Originalsongs. Der Regisseur Anget Rauter und insbesondere der aus Paderborn stammende Komponist und Texter Burkhard Battran haben Else Mögesie ebenso witzige wie intelligente Songs auf den Leib geschneidert. Else Mögesie zeigt darin, dass sich Kochrezepte auch wunderbar singen lassen, dass in Nietzsche-Zitaten der Blues steckt und dass in Ostwestfalen Tango und Foxtrott ganz eng beieinander liegen.
Else ist auf der Bühne nicht allein. Musikalisch leitet und begleitet sie der Paderborner Pianist Volker Kukulenz.
Regie: Anget Rauter
www.antje-huissmann.de
Do. 22.03.2012 || 20 Uhr
13 € / 11 € erm.
Groove Chansons
Was ist das denn jetzt wieder?
Und dann auch noch auf Deutsch?
Wenn man die Musik des Kölner Duos Barth | Roemer erklären möchte, beschreibt man am einfachsten die Charaktere selbst: etwas extravagant, einzigartig, unterhaltsam und wohlklingend. Eine Sammlung von bluesigen, jazzigen, souligen Liedern und wunderschönen Balladen.
Sie, Barth, eine exzellente Sängerin, die sich mit eigenen, deutschen Texten kreuz und quer durch’s Leben singt. Was davon authentisch ist, überlässt sie ihrem Publikum.
Er, Roemer, studierte Jazz-Gitarre in Hilversum/NL. Er ersetzt mit Leichtigkeit und akustischer Gitarre eine Band, er begleitet, soliert, groovt.
Ein Muss für Freunde akustischer Musik und jazzigem Gesang.
www.gesangundgitarre.de
Sa. 24.03.2012 || 20 Uhr
13 € / 11 € erm.
Kabarettistische Anleitung
Nun, der Titel verrät schon einiges – oder?! Jedenfalls sei dieses Programm allen neugierigen Mitmenschen jeglicher Couleur wärmstens ans Herz gelegt, die dem Islam – dem Schreckgespenst unserer Tage! – mal persönlich begegnen wollen.
Hier lernt man unter intensivem Lachmuskeltraining so manches, was nicht in Büchern steht. Und sicherlich erfährt man weit mehr über den Islam, als uns vom Verfassungsschutz oder gar so illustren Gestalten wie dem Papst oder Edmund Stoiber gemeinhin aufgetischt wird.
“Islam für Anfänger” versteht sich als kabarettistische Anleitung, eine Sach- und Lachgeschichte sozusagen, von und mit Sinasi Dikmen und ganz ohne Maus.
“Im Publikum mag man derweil sich, dem Kabarett und nicht zuletzt dem humorbegabten Schöpfer für die Zukunft allenfalls noch eines wünschen: mehr davon.” (FAZ)
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