Die Geschenkidee für alle Gelegenheiten:
Ein Gutschein für eine Vorstellung im Amalthea Theater!

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Nachfolgend unsere nächsten Termine.

Karten können Sie über das Paderborner Ticket-Center (Marienplatz 2a, 33098 Paderborn, Tel. 05251 29975-0) zzgl. Gebühr im Vorverkauf erwerben sowie an der Amalthea-Abendkasse, die ca. 30 min vor einer Vorstellung öffnet.

Reservierungswünsche nehmen wir per E-Mail an info@amalthea-theater.de oder per Anrufbeantworter am Kartentelefon (Tel. 05251 22424) entgegen. Wir rufen nur zurück, wenn eine Reservierung nicht (mehr) möglich ist. Bitte holen Sie Ihre reservierten Karten bis 15 Minuten vor Vorstellungsbeginn ab oder informieren Sie uns, falls Sie diese nicht mehr benötigen!

Sabine Domogala "Schwächen umarmen"

Sa. 11.10.2014 || 20 Uhr
15 €

Positiv mit allen Mitteln

Es gibt Motivationstrainer, Berater, Mentoren, Leute, die einfach helfen wollen, und es gibt Sabine Domogala. Ihr Motto: „Das Leben ist nicht immer Sanifair!“ Wer sich ihr anvertraut, der kann was erleben. Mit ihr wird jeder Abend ein Abenteuer, ob sie will oder andere nicht. Stuhlkreis, Feedbackrunde oder stille Einzelarbeit – das alles war gestern. Kommen Sie mit auf die Reise in neueste Dimensionen der Therapieform.

Bisher sind alle ihre Klienten, die noch können, hoch begeistert. Hier nur einige Stimmen:

„Jetzt, wo Frau Domogala mir geholfen hat, fühle ich mich nicht unbedingt besser – aber viel bewusster anders!“

„Ich wusste nicht, dass es so schlimm ist, danke!“

„Mir hat ihr Jackett gefallen.“

An nur einem Abend lüftet diese Trainerin das Geheimnis für mehr Glück und Zufriedenheit – in ihrem Intensivkurs „Schwächen umarmen“ – stets geradlinig in ihrer Methodik: „Sag mir deinen Namen und ich sag dir, wie du heißt!“

Der Fachwelt gibt sie Rätsel auf, doch Sabine Domogala ist überzeugt von ihrem richtigsten Weg: „Wenn alle die Welt durch meine Augen sehen, ist auch mir geholfen.“

Sabine Domogala

Erwin Grosche "Der Abstandhalter"

Fr. 17. Oktober 2014 || 20 Uhr – Vorpremiere
Mi. 22. Oktober 2014 || 20 Uhr – Vorpremiere

15 €

Annäherungen an Menschen, Tiere und Dinge. Das literarische Kleinkunstprogramm von Erwin Grosche

Erwin Grosche hält Abstand.  „Das kennen sie doch auch, dieses Schild bei der Sparkasse: „Bitte Abstand halten“. Ich rufe dann immer, wieso, ich dachte Geld stinkt nicht.“ In Finnland ist der Körperabstand bei Gesprächen ca. 80 cm, in Deutschland ca. 60 cm. Nur der Paderborner Erwin Grosche besteht auf einen Abstand von einem Meter. „Erst mal gucken, dann sich jucken“, sagt der Ostwestfale. Mehr Abstand, mehr Liebe, mehr Glück. In seinem neuen Kleinkunstprogramm macht der Neo-Narr Ernst. Neue Geschichten und Lieder über Annäherungsversuche an Menschen, Tiere und Dinge. Da wird (endlich) die Symbolik des Streuselkuchens erklärt, über das Ausgleiten in Dusche und Bad philosophiert, ein Wasserhut wird vorgestellt und wertvolle Tipps gegeben, wie man ein Leben aus der Ferne führen kann. Typisch Grosche eben. „Meine Frau und ich sind seit dreißig Jahren glücklich verheiratet, aber wir sehen uns auch nur zwei Mal im Monat.“

www.erwingrosche

Bernd Lafrenz "Othello"

Fr. 24.10.2014 || 20 Uhr
15 €

Shakespeare ist der Größte. Selbst nach 400 Jahren hat es kein einziges Sandkörnchen geschafft, sich auf seinen Werken bequem zu machen. Denn zum Glück gibt es Schauspieler wie Bernd Lafrenz, die William Shakespeare auf schöne Art am Leben halten. Seine Skakespeare-Adaptionen holen die große Tragödie vom Podest der hehren Klassik hinab. Lafrenz erspart seinen Zuschauern nicht Othellos Tragik. Und doch steht das Lachen über die Kunst des Komödianten im Vordergrund. Das zeichnet Bernd Lafrenz aus. Lachen ist nicht allein das Leben. Aber es ist verdammt schön.

www.lafrenz.de

Hans Schwab "Hans Albers - eine Revue"

Sa. 08.11.2014 || 20 Uhr
15 €

Hans Schwab ist Hans Albers – Tausendsassa mit Ecken und Kanten.

Temperament, Sentiment, freche Schnauze, blaue Augen, volle Kraft voraus – ein Abend wie der ganze Kerl! Dabei kommt Hans Schwab dem Original sehr, sehr nahe. Vor allem aber, er kopiert nicht nur, er erfüllt es mit neuem Leben.

“Hoppla, jetzt komm’ ich”, “Reeperbahn”, “Komm auf die Schaukel, Luise”, die Lieder sind unvergessen. Der Jazzpianist Dirk Raufeisen und seine Uferlos-Combo locken den Groove in die Produktion. Im Sound der Originalaufnahmen bleibt immer wieder Raum für jazzige Improvisationen. Und über allem die unverwechselbare Stimme von Albers – Schwab. So brüchig, kein Ton ganz rein, so ehrlich. Und dazwischen fächert Ronka Nickel als suggestive Erzählerin ein reiches Leben auf. Der Abend erzählt jede Menge über diesen Unangepassten, Eigenwilligen, diesen manchmal so ziemlich Verrückten.

www.hansschwab.de

Hubert Burghardt "Nachher will's keiner gewesen sein!"

Fr. 14.11.2014 || 20 Uhr
15 €

Seichte Unterhaltung und platte Späße sind nicht sein Ding. In seinem neuen Kabarettprogramm „Nachher will’s keiner gewesen sein!“ zeichnet Hubert Burghardt das Bild einer abgelenkten Gesellschaft, die in einem Overkill an vermeintlichen Informationen wohl den Überblick verloren hat.

Mit spitzfindigen Statements, hintergründigen Spielszenen und listigen Liedchen am Klavier skizziert Burghardt, dass die Gesellschaft durchaus nicht zwischen angeblicher Alternativlosigkeit und sogenannten Sachzwängen erstarren muss.

Inhaltlich dreht sich das Programm der „kabarettistischen Ein-Personen-Gesellschaft“ nicht nur um pharmazeutische Nahrungsmittel, Staatsbulimie und die Flexibilisierung von Toleranzgrenzen, sondern auch um totsichere Geschäftsideen, gewagte Steuerhilfe und verrückte Wortfindungsstörungen. Ganz nebenbei wird noch der Garten besungen, ein Shakespeare-Klassiker eingedampft und erklärt, warum Alkohol mitunter sehr hilfreich ist. Wie man sieht, geht es nicht nur um Detailfragen, sondern wie immer auch ums Große und Ganze.
Wo andere nur reden, wird Burghardts Bühnengeschehen immer wieder durch schräge Typen, originelle Szenen sowie ebenso luftige, wie tiefsinnige Lieder ergänzt.

„Nachher will’s keiner gewesen sein!“ ein Programm für Querköpfe, Mitdenker und Spaßversteher!

www.hubert-burghardt.de

Christof Stählin "Wunderpunkte - Literarisches Kabarett"

Sa. 22.11.2014 || 20 Uhr
15 €

Zwischen Wunden und Wundern gibt es Wunderpunkte. Dieses Programm spiegelt die wunden Punkte des Daseins und die großen Fragen der Gegenwart im Mikrokosmos des privaten Alltagslebens, in den Grauzonen des Wachbewußtsein von jedermann. Es geht um Dinge, die jeder kennt, aber kaum wahrnimmt. Sie sind aus der täglichen Erfahrung vertraut, aber bislang zu unscheinbar, um näher betrachtet zu werden. Öffentlich gemacht, springen sie auf das Publikum über, das ist der springende Punkt. Der springende Punkt erleichtert den Schwerpunkt.

Der kleine Widerstand, den man in den Fingerspitzen fühlt, wenn sich der Knoten einer Schleife löst, die wimmelnden Insekten unter einem sonnenwarmen Stein im Garten, der zuckende rote Sekundenzeiger, der den Minutenzeiger der Bahnhofsuhr auf die Zwölf drückt, das sind drei von den subtilen Sensationen, die den Alltag von innen heraus erhellen und transparent machen.

Das Programm besteht aus erzählten Geschichten, Aphorismen, philosophischen Erwägungen und Liedern zur Vihuela, einem spanischen Renaissanceinstrument. Die Atmosphäre des Abends speist sich aus Scharfsinn, Subtilität, Witz und Humor.

Der Akteur ist ein anerkannter Meister der deutschen Sprache, ein an der alten Musik orientierter Musikant und Liedermacher, ein vielfach ausgezeichneter Vertreter seiner sprachlich-musikalischen Bühnenkunst. Im Februar des Jahres 2013 Jahres wurde er mit dem Ehrenpreis des deutschen Kleinkunstpreises ausgezeichnet.

www.christofstaehlin.de

Friedrich Raad "Tristan und Isolde"

Fr. 28.11.2014 || 20 Uhr
15 €

Über die große Leinwand gleitet ein wellenförmiges, schwarz-weißes Gebilde. Es könnten die langen Locken einer Frau sein, oder Wurzelgeflecht. Ganz allmählich verändert sich das Bild. Das Gebilde verwandelt sich zu einem Fluss, an dem sich schemenhaft kleine Figuren tummeln. Marke, der König
von Cornwall, feiert sein Frühlingsfest.

Damit beginnt die Lichtspielmoritat Tristan und Isolde des Theaters der Dämmerung.

In zwei Stunden erzählen der Düsseldorfer Schauspieler Friedrich Raad und der Hamburger Maler Wanja Kilber mit projizierten Bildern vom kurzen Leben, das Tristans Eltern Riwalin und Blanchefleur gegeben war. Sie erzählen von Tristans süßer wissbegierigen Jugend, von Tristans Kampf mit dem goliathgleichen Morold, der ihn schließlich an den Hof von König Gormund und Königin Isolde nach Irland bringt. Sie erzählen vom Liebestrank, der doch für Königin Isoldes Tochter, die ebenfalls Isolde heißt, und den nicht mehr ganz taufrischen König Marke bestimmt war…

Doch auf der Fahrt von Dublin nach Cornwall ereilt Tristan und Isolde das Schicksal. Beiden trinken unwissend den Liebestrank, den Isoldes Cousine Brangäne doch hätte hüten sollen wie Ihren Augapfel. Tristan und Isolde verlieben sich ineinander- und diese Verliebtheit endet nicht mehr….

In der Art eines mittelalterlichen Troubadours erzählt Friedrich Raad Tristan und Isolde , während über die Leinwand die faszinierenden Bilder von Wanja Kilber gleiten. Dieser hat seine Bilder so gegenständlich gehalten, daß Ritter, Edeldamen, Burgen und Landschaften mühelos als solche zu erkennen sind. Gleichzeitig bleibt er so stilisiert, daß dem Publikum genügend Raum für eigene Vorstellungen zu dem alten Text bleiben.

www.friedrichraad

Über den Wolken - Der Reinhard-Mey-Abend

Fr. 12.12.2014 || 20 Uhr

Sa. 13.12.2014 || 20 Uhr

15 €

Er ist eine Ausnahmeerscheinung in der zeitgenössischen Musikszene. 1964 begann Reinhard Meys beispiellose Karriere, die bis in die Gegenwart reicht. Sein Werk umfasst über 50 Alben mit fast 500 Chansons. Darunter Klassiker, die längst zu Allgemeingut geworden sind. „Annabelle“, „Die heiße Schlacht am kalten Buffet“, „Gute Nacht, Freunde“ und natürlich „Über den Wolken“ sind Hits, die jeder kennt. Dem größten deutschen Liedermacher widmet das Ensemble des Hamburger Theaterschiffs DAS SCHIFF  sein neues Programm, präsentiert seine großen Erfolge ebenso wie weniger bekannte Songs. Saskia Brzyszczyk, Klaus Schäfer und Felix Oliver Schepp lassen als hochmusikalisches Trio Reinhard Meys Chansons in neuem Glanz erstrahlen. Und um den Songs einen aktuellen Rahmen zu verpassen, würzen sie alles mit einer ordentlichen Prise Kabarett.

Bernd Gieseking "Ab dafür! - Ein satirischer Jahresrückblick"

Do. 18.12.2014 || 20 Uhr
15 €

Foto: Thomas Rosenthal

Ab dafür! Bis heute bedeutet das jährlich: Satire und Komik, Kommentar und Nonsens über den alltäglichen Wahnsinn des vergangenen Jahres. Eine rasante Achterbahnfahrt durch Peinlichkeiten und Höhepunkte der letzten 12 Monate. Ein Jahresrückblick von A bis Z, über die Zeit zwischen Januar und Dezember, frech, schnell, sauber, komisch!
Das Nebeneinander der großen Ereignisse und der privaten Sicht, das Formulieren des Großen-Ganzen in witzige Geschichten, das Überspitzen oder auch nur mal das süffisante Zitieren machen das Programm „Ab dafür!“ einzigartig.
Satirische Glanzlichter des Abends sind die philosophischen Kommentare von Konfusion, zu denen sich Giesekings Telefonate („Wir kennen uns!“) mit Christian Wulff, Christian Linder, Joachim Sauer, Margot Käßmann und sogar Gott selber gesellen.
Politik, Gesellschaft und Kultur, die elektronischen Medien und die Tagespresse geben immer wieder Stichworte für Sprachwitz und Komik, für groteske Logik und verspielten Unsinn. Gereimt, geschüttelt und gerührt – Ab dafür!
Dieser Jahresrückblick hat jetzt Jubiläum!! 20 Jahre!!
Seit mittlerweile 20 Jahren präsentiert Bernd Gieseking seinen jährlichen satirischen Rückblick „Ab dafür!“. Gieseking war einer der Ersten überhaupt in Deutschland, die diese Form, diese Mischung aus Chronik und Kommentar, mit schrägen Sichtweisen und überraschenden Pointen auf die Kabarett-Bühnen brachte.

www.bernd-gieseking.de

Michael Motzek & Arno Höddinghaus "Lieder und Chansons zum Klavier"

Sa. 20.11.2014 || 20 Uhr
15 €

Der Liedermacher Michael Motzek ist seit nunmehr 35 Jahren nicht nur auf OWLs Bühnen eine konstante Größe. Für sein neues Programm lässt er die Gitarre im Koffer, um sich allein von seinem langjährigen Freund und Weggefährten Arno Höddinghaus am Klavier begleiten zu lassen. Motzek und Höddinghaus geben sich gewohnt chansonesk und folkig, lassen aber das aus eigener Feder stammende Liedgut auch erfrischend anders und ungewohnt minimalistisch erklingen.

Auf das Wesentliche reduziert wirken Motzeks politische Lieder der 80er Jahre geradezu erschreckend aktuell. Gleichzeitig kommt die lyrische Beschaulichkeit seiner neueren Songs im balladigen Klaviergewand in besonderer Weise zur Geltung.