Die Geschenkidee für alle Gelegenheiten:
Ein Gutschein für eine Vorstellung im Amalthea Theater!

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Nachfolgend unsere nächsten Termine.

Karten können Sie über das Paderborner Ticket-Center (Marienplatz 2a, 33098 Paderborn, Tel. 05251 29975-0) zzgl. Gebühr im Vorverkauf erwerben sowie an der Amalthea-Abendkasse, die ca. 30 min vor einer Vorstellung öffnet.

Reservierungswünsche nehmen wir per E-Mail an info@amalthea-theater.de oder per Anrufbeantworter am Kartentelefon (Tel. 05251 22424) entgegen. Wir rufen nur zurück, wenn eine Reservierung nicht (mehr) möglich ist. Bitte holen Sie Ihre reservierten Karten bis 15 Minuten vor Vorstellungsbeginn ab oder informieren Sie uns, falls Sie diese nicht mehr benötigen!

Bestellte Karten bitte unbedingt bis spätestens 19.45 Uhr an der Kasse abholen.
Wichtiger Hinweis: Bei vielen Veranstaltungen übersteigt die Nachfrage unser Angebot an Karten. Immer wieder müssen wir deshalb leider Interessenten absagen. Ärgerlich ist, wenn am Veranstaltungstag dann bestellte Karten nicht abgeholt werden, die wir an abgewiesene Interessenten hätten vergeben können. Wir werden künftig nicht abgeholte Karten ab 19:45 an der Abendkasse frei verkaufen. Wir bitten Sie um Verständnis.

Sommerpause im Amalthea

Amalthea gönnt Ihnen und sich ein Sommerpause. Wir sind für Sie wieder da mit einem Simon+Garfunkel-Programm am 09. September 2017, um 20.00 Uhr.

Graceland - Simon + Garfunkel

Sa. 09. September 2017 || 20.00  Uhr
15 €

Die unvergesslichen Songklassiker des US-amerikanischen Folk-Rock-Duos Simon & Garfunkel lassen abtauchen in längst vergangene Zeiten voller Romantik, aber auch sozialer und politischer Umwälzungen.

All die unzähligen Verehrer, Liebhaber und Fans der beiden werden Dank der bemerkenswerten musikalischen Leistung des Duos Graceland erleben, wie diese Augenblicke auf traumhafte Weise wieder lebendig werden.

Die beiden charmanten Musiker Thomas Wacker und Thorsten Gary (Gewinner des „Internationalen Country Music Awards 2011“) beweisen mit ihrem erfrischend leicht wirkendem Gitarrenspiel, das sich durch gekonnt sparsame Arrangements auszeichnet, ein enormes Talent und Feingefühl, mit dem sie den unverwechselbaren Charakteren der „großen Meister“ Tribut zollen. Hierbei legen Thomas Wacker, dessen Stimmfarbe der Paul Simons erstaunlich nahe kommt, und Thorsten Gary, für den das selbe in Bezug auf Art Garfunkel gilt, Wert auf eine originalgetreue Interpretation. Und doch gelingt ihnen der Brückenschlag, den abwechslungsreichen Stücken eine sehr persönliche, hingebungsvolle Note zu verleihen.

 

Vogelfrei - johannes conen singt francois villon

Sa. 16. September 2017 || 20.00  Uhr
15 €

Ein auf sanfte Art unter die Haut gehender Abend    

„Die Balladen und Lieder des Francois Villon sind ein unvergängliches Zeugnis der Weltliteratur. Nie zuvor und auch später nicht mehr sind in der französischen Dichtung Liebe und Hass, Tod und Vergänglichkeit, Laster und Ausschweifung so unmittelbar frech, hu-morvoll und zugleich so erschütternd Sprache gewor-den“. Diese Themen sind über die Jahrhunderte bis heute aktuell geblieben. Dem bekannten expressio-nistischen Dichter und schillernden Persönlichkeit Paul Zech, haben wir die Nachdichtung der Balladen Villons zu verdanken. Johannes Conen eröffnet diesen expressiven Balladen durch seine hervorragenden Kompositionen einen neuen Weg. Es sind musikalische Nachempfindungen. Er will begreifbar machen, wie Villon litt und liebte und kämpfte. Still ohne jedes sho-wige Auftrumpfen interpretiert er seine Lieder. So ein-fühlsam, noch und gerade in den leisesten Tönen dürfte man Villon / Zech noch nie gehört haben. Durch biographische und historische Erklärungen zwischen den Liedern, aus dem Leben dieser beiden Dichter von Weltrang, wird nicht nur ein beeindruckendes Portrait beider Leben und den Problemen jener Zeit vermittelt, sondern auch wie groß die Parallelen von Francois Villon im 15. Jhd und Paul Zech im 20. Jhd sind.

 

Sebastian Krämer - Lieder wider besseres Wissen

Fr. 22. September 2017 || 20.00  Uhr
15 €

Romantische Studien im Selbstversuch. Ein Gegenprogramm zu Einsicht und Vernunft.

Bitte einsteigen und Bügel schließen! Das deutsche Chanson nimmt Fahrt auf. Da wird Selbsterfahrung zur Achterbahn und die Realität zum Autoscooter.

Das Schicksal umfror uns mit fahler Noblesse … Verse von seltener Opulenz taumeln als französischer Walzer auf einem harmonischen Vulkan daher, ein Danse Macabre nebst Kreuzreim: die formvollendete Einladung zu einer Runde im Hell Express. Serviert mit Coolness und Grandezza, als wäre der Teufel hinter diesem Mann am Klavier her, und wahrscheinlich ist er das auch. Spitzbübisch, aber tiefenlastig gräbt sich Krämers Klavierspiel in die Seele, während seine Stimme nonchalant mit dem Verstand spazieren geht.

Konfrontierten uns – ganz im Geiste der Aufklärung – Krämers „Tüpfelhyänen“ noch mit den Möglichkeiten menschlichen Denkens und Handelns, führen die aktuellen Songs unter Einsatz allerhand chromatischer Finessen geradewegs in die schwadenumwobenen Abgründe einer romantischen Weltsicht. Es ist die Hingabe ans wissentlich Falsche, das Pathos des Irrens, dem Krämer sich neuerdings verschrieben hat. Zwar mit gekreuzten Fingern hinterm Rücken, aber dennoch rettungslos. Ironie ist Teil des Problems, sie zieht die arme Seele nur noch tiefer hinein ins Verderben.

Apropos Liebe: die bleibt uns hier keineswegs erspart. Ebenso unvollständig jedoch wäre das romantische Themenfeld ohne einen Hund im Güllebad, den Niedergang der DVD und ihm vorauseilende nostalgische Gefühle, ein höllisches Fahrgeschäft mit Spätfolgen, Alpo den Waldgeist und – eine verträumte Armbanduhr. Spätestens seit Krämer den Deutschen Kleinkunstpreis in der Sparte Chanson (2009) und den Deutschen Kabarettpreis (2012) in der Tasche hat, sieht er von der Beschäftigung mit aktuellen Aufregern konsequent ab. Übrigens glaubt er, daß Wahrheit im Lied nur als matt durchscheinende, nicht als vorgeführte, zu gewinnen sei. Vielleicht gibt es sogar Wahrheiten, die er gar nicht kennt: das unterscheidet ihn von einem Kabarettisten. Sich Zustimmung durch die Artikulation bedenkenlos teilbarer Richtigkeiten zu sichern, ist Krämers Sache nicht. Sein Schaffen bleibt konkurrenzlos, weil vergleichbare Projekte keinem zweiten Liedermacher zu empfehlen wären: Lieder wider besseres Wissen.

Kai Engelke + Helm van Hahm - Musik liegt in der Gruft

Sa. 30. September 2017 || 20.00  Uhr
15 €

Eine kriminelle Konzert-Lesung

„Ein unterhaltsamer Abend mit jeder Menge Satire und schwarzem Humor, aber auch mit Tiefgang und Niveau.“  Der Schriftsteller Kai Engelke und der Gitarrist Helm van Hahm präsentieren einen mordsmäßig guten Mix aus Kurzkrimis und dem dazu passenden Soundtrack. Dabei besticht `Vollzeiterschrecker´ Engelke durch eine beeindruckende Vortragskunst, die zu fesseln weiß. Sprachgewaltig, mal mit Gebrüll und Gestik, dann wieder leise, voller Ironie, zieht er seinen Zuhörer in den Bann. Dazu gibt Engelkes ‚Komplize’ Helm van Hahm den Wortgefechten mit einem speziell zusammengestellten Mix aus Krimimusiken von James Bond über Miss Marple bis hin zu Eigenkompositionen einen knisternd-spannenden musikalischen Rahmen.

 

Thomas C. Breuer - Kabarett Sauvignon

Sa. 14. Oktober 2017 || 20.00  Uhr
15 €

Alles muss Rausch

Tatsächlich – dem Thema Wein lassen sich immer wieder neue Facetten abgewinnen. Der Jahrgang 2015 präsentiert das Programm mit eigenen Texten zum Geniessen und Mitdenken von Thomas C. Breuer. Für Dégustationen, Präsentationen ebenso geeignet wie für Kleintheater oder Bibliotheken, in kleineren Dosen, zum Frühschoppen oder auch abendfüllend als Spätlese – es ist genug für alle da – Wein, Witz und Gesang!

Eine Fahrt ins Blaue zwischen Vollernter und Leergut, zwischen Schöngeist und Flaschengeist, über www – Weinherrlichkeit, Weinehrlichkeit und Weinerlichkeit (letzteres eingeschränkt).

 

Breuer unternimmt natürlich auch Streifzüge in benachbarte alkoholische Regionen – alles muss Rausch! – und leuchtet das Verhältnis zwischen Alkohol, Politik und Kirche neu aus. Stellenweise mit Liedern, sicher aber mit Trost, Geselligkeit, Nächstenliebe (in vino caritas) sowie – nicht zu vergessen – Gesundheit (in vino sanitas). Gedankenbeschwipst amüsiert, geniesst der Besucher ein Programm zum Wohlsein – spritzig und trocken zugleich.

Breuer – Fass!

 

Faltsch Wagoni - Auf in den Kampf, Amore!

Fr. 03. November 2017 || 20.00  Uhr
15 €

Vorpremiere

Weitere Informationen in Kürze!

Kabarett Radau - "Harald J. - Aufstieg und Fall eines Entertainers"

PREMIERE

Fr. 10. November 2017 || 20 Uhr
Sa.  11. November 2017 || 20 Uhr

15 €

Musikalische Revue von und mit Eckhard Radau und Benny Düring

Er war einer der bekanntesten Bühnenkünstler des Landes. Als Schauspieler, Showmaster und Sänger unterhielt er fünfzig Jahre lang sein Publikum. Das „Lieblingskind“ der bundesdeutschen Medien lieferte diesen nicht nur Geschichten aus seinem künstlerischen Schaffen, sondern auch den Stoff aus zahlreichen Alkoholexzessen und Affären. Seine künstlerische Karriere zwischen Glanz und Gosse, zwischen starken Film- und Bühnenrollen und billigem Klamauk beendete schließlich das eine letzte Glas.

Eckhard Radau schlüpft u.a. in die Rolle des alternden Künstlers, der aus seinem Leben erzählt. Dazu singt er die Songs des „deutschen Frank Sinatra“, die vom ereignisreichen Leben des großen Entertainers erzählen. Benny Düring hat die jeweiligen Songs, die im Original von einer Bigband gespielt werden, für das Klavier neu arrangiert. Entstanden ist eine zweistündige kleine feine Kammer-Revue mit vielen populären Jazz- und Swingtiteln.

 

 

 

Bernd Lafrenz - Ein Sommernachtstraum

Sa. 18. November 2017 || 20.00  Uhr
15 €

Frei-komisch nach Shakespeare, ein Spiel um Liebe , Lust und Leidenschaft
Regie: ABEL ABOUALITEN, Paris

Mit seinem verwegenen Mix aus Commedia dell_arte-Elementen und Comic-Gesten, seiner phänomenalen Bühnenpräsenz und seinem schier endlosen Fundus an sprachlichen und pantomimischen Mitteln begeistert Bernd Lafrenz sein Publikum seit über 30 Jahren. Seine eigensinnigen Shakespeare-Parodien sind leichtfertig-heitere Märchenstunden fürs Volk bei gleichzeitiger Verbeugung vor William Shakespeare.

Ein Sommernachtstraum ist sein 8. Shakespeare-Solo. Keine Rolle ist ihm unmöglich, ein Verwandlungsvirtuose der Sonderklasse (Tagesspiegel Berlin).
Was sich da auf der Bühne tut ist tatsächlich Theater total, ein Hochgenuss, Theater wie man es selten sieht(Stuttgarter Zeitung).

Herzog Theseus von Athen, selbst mit Hochzeitsvorbereitungen beschäftigt, muss sich mit dem Fall des alten Egeus auseinandersetzen. Der verklagt seine Tochter Hermia, weil sie Lysander den Vorzug vor Papas Wunschkandidat Demetrius gibt. Gefolgt von Demetrius, Hermias Freundin Helena und einer Truppe von Amateurschauspielern fliehen die Liebenden nachts in den Wald, wo ein Liebeszauber des Kobolds Puck dann für allerlei Verwirrung sorgt.

Den bekannten Plot inszeniert Bernd Lafrenz in einem köstlichen Ein-Personen-Stück. Blitzschnell wechselt er zwischen den Charakteren hin und her, bastelt mit ein paar Holzgestellen und reichlich Phantasie die engen Gassen von Athen.

Den Sommernachtstraum hat William Shakespeare um 1595 für die Hochzeit eines Adligen geschrieben.

Bernd Lafrenz gibt den Sommernachtstraum als Spiel um Liebe, Lust und Leidenschaft mit all seinem Zauber aber auch seinen Irrungen und Wirrungen in all seinen Facetten.


 

Markus Veith -

Fr. 24. November 2017 || 20.00  Uhr
15 €

Der Schauspieler hat sein Abendwerk getan. Die Aufführung war erfolgreich, das Publikum begeistert, der Applaus üppig. Nun sitzt er in seiner Garderobe … gemeinsam mit seinen Zuschauern. Und zwischen Kostüm und Schminke plaudert er aus dem Nähkästchen: Von den Splittern der Bretter, die die Welt bedeuten. Über Texthänger, Pleiten und Pannen, Schein und Sein und die großen Heldinnen und Helden seines Metiers -Rühmann, Fröbe, Monroe, Ustinov, Leander. Anekdotenreich und humorvoll, mit viel Liebe, Respekt und Biss zerlegt er das Show-Business, das like no Business ist.

Text & Spiel: Markus Veith

Regie: Tony Glaser

Le-Thanh Ho - Staub

Fr. 01. Dezember 2017 || 20.00  Uhr
15 €

Mit ‚Staub’ veröffentlicht Le-Thanh Ho ihr zweites Soloalbum. Die in Berlin lebende Dichterin, Liedermacherin und Schauspielerin entwirft in chansonartigen Liedern surreale Bilderwelten, zwischen Selbstoffenbarung und poetischer Beschwörung.

Seit ihrer Schulzeit musikalisch aktiv, veröffentlichte sie 2014 die EP „Zellophan“, gefolgt von ihrem Debütalbum „Elephant“ im Jahr darauf, das mit diversen Preisen und Nominierungen bedacht wurde. Nun erscheint mit „Staub“ ein Album, das, als ein offenes Experiment angelegt, Le-Thanhs poetischen Explorationen eine völlig neue Richtung gibt.

Alexander Hacke, Mitglied der frühesten Stunde und Bassist der Einstürzende Neubauten, hat ein Album produziert, das sich weit über das Songformat hinauslehnt und ein poetisches Mischwesen aus Rezitation, Soundskulptur und Hörspiel schafft. Der fast statischen Einfachheit von Le-Thanhs Kompositionen, die sie selbst an akustischer Gitarre und Klavier begleitet, stellt sie ein Ensemble gegenüber, das sich aus der Berliner Echtzeitmusik/FreeJazz/FreeImprov Szene rekrutiert. Neben ihrem langjährigen e-Gitarristen Davide Panza hat sie das Duo Parallel Asteroid, bestehend aus Gregor Siedl (Saxophon und Tierstimmen) und Lan Cao (Synthesizer), sowie den Soundpoeten Martin Lau engagiert.

Anstatt sich auf die bloße musikalische Untermalung zu verlassen, setzt Le-Thanh auf ein dynamisches Kräfteverhältnis, das der halluzinatorischen Brüchigkeit ihrer Poesie entspricht. Ganz im Sinne des Titels, ist .staub ein Album, das die Reibung zelebriert. Le-Thanh singt, rezitiert und flüstert sich durch fiebrige Traumbilder und phantasmagorische Erinnerungen, lässt diese kollidieren mit tatsächlichen Tondokumenten aus ihrer Kindheit und Fieldrecordings ihrer Umgebung, und schafft so eine Welt, in der Poesie und Leben, Innen und Außen, Traum und Wahnsinn ununterscheidbar werden.

Zwischen feinsinnigen Soundarchitekturen und impulsiven Crescendi vollzieht Le-Thanh mit hemmungsloser Offenheit ihre eigene Zerrissenheit und Fragmentiertheit am Universum, feiert den Einbruch der Welt ins Gedicht und den Einbruch des Lebens in die Musik, bis sie am Ende explodiert und zu Staub zerfällt.

 

 

Erwin Grosche "Ich hab doch gar nichts gemacht - Ein Zwergenaufstand"

PREMIERE

Fr. 08. Dezember 2017 || 20 Uhr
Sa. 09. Dezember 2017 || 20 Uhr

15 Euro

„Ich hab doch gar nichts gemacht – Ein Zwergenaufstand“ In seinem 14. Kleinkunstprogramm überrascht der Paderborner Künstler wieder mit ungewöhnlichen Hymnen, absurden Träumen und seltsamen Übertreibungen. Der Magier des Minimalen. Meister der Miniatur schüttelt wortgewaltig sein Oberbett aus, singt auf dem Omnichord von seiner wilden Freundin und beklagt sich über die Tücken des Alltags. Natürlich fehlen auch nicht seine poetischen Überlegungen über die Stille und die Natur. Man darf gespannt sein auf das neue Programm des Paderborner Kulturpreisträgers: „Ich hab doch gar nichts gemacht.“ Hamburger Morgenpost: „Kabarettmoden kommen, Kabarettmoden gehen: Grosches Satire-Finessen bleiben. Unübertroffen.“