Sommerpause

Sommerpause im Amalthea

Amalthea gönnt Ihnen und sich eine Sommerpause. Die Pause nut­zen wir um uns aus­gie­big mit dem Theater zu beschäf­ti­gen und das Jahr 2020 zu pla­nen. Lassen Sie sich über­ra­schen.

Natürlich kön­nen Sie wei­ter­hin Reservierungen per E-Mail oder tele­fo­nisch vor­neh­men. Ab dem 13. September sind wir wie­der für Sie da.

Nachfolgend unsere Termine für das 2. Halbjahr 2019:

Ann-Britta Dohle / Manfred Schlaffer — "Spiel des Lebens" — frei nach 'Tod' von Woody Allen

Freitag

13.

September 2019

Samstag

14.

September 2019

20 Uhr

Woody Allen ist der Meister des skur­ri­len Humors und schreckt auch vor der Personifizierung des Todes nicht zurück. Der Tod tän­zelt durchs Leben und frönt sei­ner Spielsucht. Mit sei­nem >Spiel in die Vollen< kegelt er die Menschen nur so aus der Bahn: Richardson, Mary Quilt, der dicke Nachtwächter Jensen. Als nächs­tes gäl­te es den Spießbürger Kleinmann beherzt weg­zu­fe­gen. Aber wäre das nicht zu ein­fach, zu lang­wei­lig? Statt des­sen beginnt er ein Katz und Maus-Spiel mit dem klei­nen Verkäufer, der ihm mit sei­ner Ignoranz uner­war­tet Paroli bie­tet.

Woody Allen arran­giert ein spek­ta­ku­lä­res wie absur­des Szenario um Kleinmann:

Er wird gegen sei­nen Willen dazu ver­don­nert, an Bürgerwachen teil­zu­neh­men. Denn: Ein irrer Mörder geht um in der Stadt. Sein Umfeld sug­ge­riert Kleinmann, er sei wich­ti­ger Bestandteil eines dubio­sen Plans. „An Deiner Stelle wür­de ich ver­su­chen, so gut ich kann, dar­in mei­ne Aufgabe zu erfül­len, bis mir mei­ne Funktion kla­rer wür­de“, ermahnt ihn die Bürgerwache. „Sei ein­mal im Leben ein Mann“, sti­chelt sei­ne Haushälterin Anna. Während Kleinmann noch glaubt, sich durch Nichtstun und Wegducken gegen sein dro­hen­des Schicksal weh­ren zu kön­nen — „Ich hat­te immer ein schwa­ches Genick“ — ist der Tod ihm dicht auf den Fersen und nimmt immer eine raf­fi­nier­te­re Gestalt an, um den ängst­li­chen Kleinmann aus der Reserve zu locken.

Der ver­zwei­felt zuneh­mend. „Ein Irrer hat die Kräfte von zehn und ich hab die Kräfte von einem hal­ben.“ Und um wel­chen Plan geht es hier bit­te­schön über­haupt, „Wann wollt ihr mir ihn denn erzäh­len? Wenn er (der Mörder) gefan­gen ist?“ Und dann taucht auch noch plötz­lich ein Gegenplan auf. „Wie soll ich wäh­len, wenn ich die Alternativen nicht ken­ne? Sind die einen Äpfel und die ande­ren Birnen?“

Eine hin­ter­grün­di­ge Komödie, tra­gisch und komisch zugleich, die nicht spur­los an dem Publikum vor­bei gehen wird. Denn auch das hat sei­ne Aufgabe zu erfül­len.

15,00 €

Helm van Hahm / Kai Engelke — Musik liegt in der Gruft

Samstag

21.

September 2019

20 Uhr

Eine kri­mi­nel­le Konzert-Lesung

„Ein unter­halt­sa­mer Abend mit jeder Menge Satire und schwar­zem Humor, aber auch mit Tiefgang und Niveau.“ Der Schriftsteller Kai Engelke und der Gitarrist Helm van Hahm prä­sen­tie­ren einen mords­mä­ßig guten Mix aus Kurzkrimis und dem dazu pas­sen­den Soundtrack. Dabei besticht `Vollzeiterschrecker´ Engelke durch eine beein­dru­cken­de Vortragskunst, die zu fes­seln weiß. Sprachgewaltig, mal mit Gebrüll und Gestik, dann wie­der lei­se, vol­ler Ironie, zieht er sei­nen Zuhörer in den Bann. Dazu gibt Engelkes ‚Komplize’ Helm van Hahm den Wortgefechten mit einem spe­zi­ell zusam­men­ge­stell­ten Mix aus Krimimusiken von James Bond über Miss Marple bis hin zu Eigenkompositionen einen knis­ternd-span­nen­den musi­ka­li­schen Rahmen.

Mehr fin­det sich auf der Internetseite von Helm van Hahm und bei Wikipedia.

15,00 €

Markus Kiefer: "Strange Fruit"

Samstag

28.

September 2019

20 Uhr

Theater mit Jazz über das Leben Billie Holidays

„Ich wollte alles an einem Tag – und der noch endlos …"

So bewegt und zer­ris­sen Ihr Leben war, so bewe­gend und mit­rei­ßend war ihre unver­wech­sel­ba­re Art, den Blues zu sin­gen. Ohne gro­ße Attitüde, auf ihre fein­sin­ni­ge Art groß­ar­tig.

Das kur­ze Leben der größ­ten Jazzsängerin des 20. Jahrhunderts war alles ande­re als das einer bür­ger­li­chen Künstlerin. Geprägt wur­de es von Gewalt, Diskriminierung, Alkohol, Drogen und den fal­schen Männern. Ihr Lebensschmerz spie­gel­te sich stets in ihrer Musik wie­der und sie erklär­te die Dramatik ihres Gesangs ein­mal so: „Ich habe die­se Songs gelebt“. Die Figur Billie Holidays hat bis heu­te nichts an ihrer Faszination ver­lo­ren.

Mit einem musi­ka­li­schen Streifzug, durch das Leben von Billie Holiday, stellt der Gelsenkirchener Schauspieler Markus Kiefer sou­ve­rän und milieu­be­zo­gen die Figur Billie Holidays, die bis heu­te nichts an ihrer Faszination ver­lo­ren hat, dar. Ein beson­de­res Stück aus einer Mischung zwi­schen bio­gra­fi­schen Stationen und lyri­scher Musik. Begleitet wird er dabei wird er von einem Trio exzel­len­ter Musikern, deren Spiel auf erfreu­li­che Weise sti­lis­tisch mit den Intentionen von Markus Kiefer kor­re­spon­diert.

Schauspiel und Gesang: Markus Kiefer | Bluesharp: Werner Volkner | Kontrabass: Sven Vilhelmsson | Gitarre: Wolfgang Bachmann

15,00 €

Marie Philipp und Winfried Goos — "Glückliche Tage" von Samuel Beckett

Samstag

12.

Oktober 2019

20 Uhr

Winnie und Willie vege­tie­ren in einem zeit­li­chen und geo­gra­phi­schen Vakuum ihrem Ende ent­ge­gen. Winnie steckt bis zur Brust in einem Erdhaufen — ein weib­li­cher Torso, der so tut, als sei er ein intak­tes mensch­li­ches Wesen. Die Monologe ihrer qual­vol­len Isolation balan­cie­ren am Rand des Schweigens, das ihren Partner Willie bereits umfängt. Je län­ger und tie­fer die Stille, umso drän­gen­der die Frage, ob Sprache allei­ne reicht, wenn kein Dialog mehr mög­lich ist.

Wie kaum ein ande­rer Dramatiker hat Samuel Beckett nach Sinn und Unsinn der mensch­li­chen Existenz gefragt und das »Bewusstsein« des 21. Jahrhunderts geprägt. In Becketts Werken fin­det die­ses Jahrhundert sei­nen Ausdruck: Endzeit, Aussichtslosigkeit, Pessimismus und die Überzeugung von der Absurdität der mensch­li­chen Existenz.

REGIE Claudia Marks
KOSTÜME Wicke Naujoks
MUSIK Frans Willems
VIDEO Winfried Goos
BERATUNG DRAMATURGIE Elisa Leroy
BERATUNG BÜHNE Emilie Cognard

15,00 €

Sarah Hakenberg — „Dann kam lange nichts.“ — Vorpremiere

Donnerstag

17.

Oktober 2019

20 Uhr

Berlin oder München? Kopenhagen, Wien oder doch eher Heidelberg? Während ande­re noch dar­über nach­den­ken, wel­che die schöns­te und lebens­wer­tes­te Stadt auf unse­rem Planeten ist, bricht eine klei­ne, gewitz­te und wage­mu­ti­ge Liedermacherin auf ins Abenteuer und zieht nach über zwan­zig Jahren in diver­sen Großstädten ein­fach mal nach Ostwestfalen. Noch nie gehört? Ostwestfalen kennt nie­mand, außer den Ostwestfalen selbst. Wenn man ver­se­hent­lich durch die­se Region hin­durch fährt, merkt man das immer dar­an, dass das Netz plötz­lich weg­bricht. Und dass es anfängt zu reg­nen. Es gibt kei­ne Szenekneipen, kei­ne spek­ta­ku­lä­re Natur, kei­ne Kita-Plätze — ein­fach nichts. Außer Kartoffelfesten und Reha-Kliniken, was die Sache nicht unbe­dingt bes­ser macht. In jedem Fall ist es ein idea­ler Ort, um neue Hakenberg-Hits zu schrei­ben: Über die Unsinnigkeit von Kreuzfahrten, über wahn­sin­nig gewor­de­ne Mütter und über Nazis, die als Umzugshelfer abge­wor­ben wer­den. Intelligente Bosheiten, fröh­li­cher Charme und unwi­der­steh­li­che Dreistigkeit — alles wie immer! Nur ein biss­chen ost­west­fä­li­scher.

Wer Sarah Hakenberg kennt — und das sind in Paderborn eine Menge Leute — der weiß, dass der Witz der Künstlerin, ihr Einfallsreichtum, die Originalität und das Spiel am Flügel und mit Worten unüber­trof­fen sind. Mehr kön­nen wir heu­te nicht ver­ra­ten. Aber auf die Vorpremiere ihres neu­en Programms "Dann kam lan­ge nichts" dür­fen wir uns alle heu­te schon freu­en.

Wer sie noch nicht kennt, soll­te unbe­dingt auf ihrer Internetseite nach­schau­en.

15,00 €

Erwin Grosche — Wie aus heiterem Himmel

Freitag

25.

Samstag

26.

Oktober 2019

20 Uhr

"Gedankenblitze und poetische Niederschläge"

"Wie aus hei­te­rem Himmel" fal­len die Geistesblitze seit Jahren über den Kleinkünstler Erwin Grosche her­ein. Am Freitag und Samstag, dem 25. und 26. Oktober, kann man den Kulturpreisträger der Stadt Paderborn wie­der um 20:00 Uhr mit sei­nem 14. Soloprogramm im trau­ten Amalthea-Theater erle­ben. Erwin Grosche ist ein Clown, ein Philosoph und ein per­fek­ter Reiseführer durchs wil­de Absurdistan. Als Großmeister der Wortakrobatik und der schier unmög­li­chen Pointen über­rascht er seit 50 Jahren sein Publikum. Er bekam alle bedeu­ten­den Kleinkunstpreise und stand auf unzäh­li­gen Bühnen um sein Publikum mit sei­nen Gedanken zur Welt zu über­ra­schen und zu erfreu­en. Manchmal staunt man am Ende, war­um die­se ganz eige­ne Sicht der Dinge einem noch nicht selbst ein­ge­fal­len ist und wun­dert sich über nichts mehr. Erwin Grosche erfin­det die Welt im Kleinen neu. Huldigungen an Toastbrote, eine Hymne ans Oberbett, neue Erkenntnisse über Vornamen und den Verlust der Fähigkeiten sind nur eini­ge der Geistesblitze, die ihn dies­mal aus hei­te­rem Himmel ange­regt haben. Ihm gelingt wie kei­nem zwei­ten die­se Verknüpfung all­täg­li­cher Befindlichkeiten mit hin­ter­grün­dig phi­lo­so­phi­scher Weltbetrachtung. Seine Freude an wun­der­li­chen Instrumenten und sei­ne kind­li­che Experimentierlust sind ungebrochen.Gucken Sie sich die­sen Mann an, solan­ge es geht. Wer weiß. Er ist ein ech­ter Abenteurer der inne­ren Welten. Eines Tages könn­te er in ihnen ver­schwin­den und nicht wie­der­kom­men. Ein Programm für Querdenker und Entdecker.

Mehr zu Erwin Grosche fin­det man auf sei­ner Internet-Seite und bei Wikipedia.

15,00 €

Katrin Piplies & Betty LaMinga — "Immer richtig — Spontankabarett"

Samstag

09.

November 2019

20 Uhr

Dynamisches Damen-Doppel in einer impro­vi­sier­ten Comedy-Show.

Diese bei­den Vollblut­komö­diant­innen aus Köln beein­druck­en mit Ein­falls­reich­tum & Wort­witz. Absurde Spiel­szenen in allen Genres wech­seln sich rasant ab mit spon­tan gedich­te­ten Liedern und sprü­hen­der Situ­a­tions­ko­mik. Auf alle Fragen des Lebens haben sie eine inter­essan­te Ant­wort parat, aber erwar­ten Sie kein fer­tig ausge­feil­tes Bühnen­pro­gramm, – die bei­den sind völ­lig un­vor­be­rei­tet. Das jedoch auf höchs­tem Niveau! Denn genau genom­men haben sie eigent­lich nichts, gar nichts, qua­si ü-ber-haupt nichts mit­ge­bracht. Sie wer­den die kom­plette Dar­bie­tung aben­teu­er­lich impro­vi­sie­ren: indi­vidu­ell, tages­aktuell, niveau­voll und garan­tiert humor­voll. Hier erfah­ren Sie live (und in 3D!), was Mit­be­stim­mung wirk­lich kann. Das macht Ihre Ver­an­stal­tung zu einem ein­ma­li­gen Erleb­nis für alle Betei­lig­ten! Spontan und kurz­weilig.
Alles, was die zwei dafür brau­chen sind SIE, das Publi­kum, denn was der auf­ge­weck­te Zu­schau­er ihnen zuruft, bestimmt das Gesche­hen. Mitten­drin, nicht nur dabei. Diese Zwei neh­men Demo­kra­tie noch wört­lich! Machen Sie von Ihrem Wahl­recht Gebrauch und gön­nen Sie sich den Spaß!

“Die bei­den schillern­den Damen in grau­en Herren­an­zügen gaben alles. Es wur­de kom­plette zwei Stun­den durch­gelacht.” (NW)

Mehr zu Katrin Piplies & Betty LaMinga auf ihrer Internetseite.

15,00 €

Rudi Rhode — "Rio Reiser — Zwischen den Welten"

Samstag

16.

November 2019

20 Uhr

Zwischen den Welten ist kein Cover-Programm, son­dern eine thea­ter­mu­si­ka­li­sche Reise durch Rio Reisers Leben. Es ist die Skizze eines gro­ßen deut­schen Musikers und eines wich­ti­gen Stücks deut­scher Zeitgeschichte, gezeich­net in Musik und sze­ni­scher Darstellung.

Die Führung durch das Leben Rio Reisers über­nimmt der Musiker und Schauspieler Rudi Rhode, der in Reisers Rolle schlüpft und durch sei­ne authen­ti­sche Verkörperung und mit viel Charisma den legen­dä­ren Ton Steine Scherben-Frontmann zurück ins Leben ruft. In schau­spie­le­ri­schen Szenen zeigt er ein­dring­lich die Zerrissenheit Rio Reisers zwi­schen Kunst und Kommerz, Poesie und Politik, Revolte und Rückzug ins Private – zeit­le­bens ein uner­müd­li­cher Wanderer zwi­schen den Welten.

Szenische Darstellung, Hits und unbe­kann­te­re Juwelen wech­seln sich in Zwischen den Welten ab und zeich­nen das poli­ti­sche und lyri­sche Werk Rio Reisers in einer sich ver­än­dern­den gesell­schaft­li­chen Musiklandschaft nach — vom Agit-Rock der Scherben zur Inthronisierung Rios als „König von Deutschland“.

Vorab hin­ein­se­hen kann man bei Youtube.

15,00 €

Faltsch Wagoni — "Zum Glück — Lustvolle Betrachtungen — kein Ratgeber"

Samstag

23.

November 2019

20 Uhr

Endlich voll­jäh­rig! In ihrem 18. Programm zün­den Thomas und Silvana Prosperi ein Glücks-Feuerwerk: wort­ver­spielt und sehr musi­ka­lisch. Und wer sie kennt, weiß, sie sind ein­fach anders und immer wie­der für Überraschungen gut — das ist Faltsch Wagoni im bes­ten Unsinne.

In Zeiten des Zuviel, braucht es zum Glück fast nichts, je weni­ger, des­to leich­ter tut sich das Glück. Zum Glück lässt Mann sich nicht zwin­gen — Frau auch nicht.

Sie: Wenn ich eine Kneipe hät­te, wür­de ich sie „Zum Glück“ nen­nen. Er: Du hast aber kei­ne Kneipe.

Sie: Ja, zum Glück!

In sol­chen Gesprächen ist man dem Glück schon sehr nahe, zumin­dest wird deut­lich: zum Glück gehö­ren Sinn und Unsinn, zum Glück muss man nicht alles rich­tig machen, zum Glück gehö­ren bei Faltsch Wagoni immer zwei, zwei Zahnbürsten, zwei Koffer, zwei Instrumente, zwei Stimmen, zwei Paar Hosen, zwei Köpfe, bezie­hungs­wei­se Sturköpfe, zwei Stunden vol­ler Fantasie und vor allem zwei sehr ver­schie­de­ne Menschen, die sich gefun­den haben — zum Glück.

Mehr zu Faltsch Wagoni fin­det man auf deren Internet-Seite und bei Wikipedia.

15,00 €

Foto: Peter Edelmann

35 Jahre 'theatre du pain' — eine Jubiläumsgala

Samstag

30.

November 2019

20 Uhr

1984 grün­de­te sich das 'thea­t­re du pain' in PADERBORN. Was liegt näher, als die 35-Jahr-Feier dort zu bege­hen, wo alles begann? In Paderborn. Und was liegt näher, als die­se Feier dort zu fei­ern, wo sie hin­ge­hört? Ins Amalthea-Theater.

Also kom­men sie: Mateng Pollkläsener, Hans König und Wolfgang Suchner. Philosophischer Dada, Gleichzeitigkeit von Sentimentalität, Spießigkeit, auf­ge­löst von einem sich bahn­bre­chen­dem Anarchismus macht die drei vom thea­t­re du pain zu exqui­si­ten Abbildern des ver­stör­ten Abendländers.

Es erwar­tet das Publikum eine per­fekt getim­te Mischung von skur­ril instru­men­tier­ter und fein arran­gier­ter Popmusik, irr­wit­zi­gen Trilogien, die klin­gen, als hät­ten sich Monty Pythons, David Lynch und Immanuel Kant zum Frühstück getrof­fen, sowie spek­ta­ku­lä­ren Stunts und Action auf der Bühne und im Publikum.

Mehr über das 'thea­t­re du pain' erfährt man auf deren Internet-Seite und bei Wikipedia.

15,00 €

Martin Valenske / Henning Ruwe — "Unfreiwillig komisch"

Freitag

6.

Dezember 2019

20 Uhr

Zum zwei­ten Mal im Amalthea. Die durch ihre Mitarbeit und die Auftritte in der berühm­ten Distel in Berlin bekann­ten Kabarettisten Martin Valenske und Henning Ruwe begeis­ter­ten vor eini­gen Monaten die Paderborner mit ihrem 'Kabarett zur Lage der Nation". Jetzt prä­sen­tie­ren sie ihr neu­es Programm mit dem Titel "Unfreiwillig komisch". Und nach ihrem ers­ten Auftritt in der Jühengasse wer­den die bei­den Kabarettisten auch dies­mal wie­der alle zusam­men immer­hin zwan­zig Finger in diver­se Wunden legen und tod­ernst 'unfrei­wil­lig komisch' sein. Beste Unterhaltung ist garan­tiert!

Hineinschnuppern kann man auf der Internet-Seite von Martin Valenske.

15,00 €

Bernd Gieseking — "Ab dafür! — Der satirische Jahresrückblick"

Samstag

14.

Dezember 2019

20 Uhr

Ab dafür!

Der satirische Jahresrückblick von und mit Bernd Gieseking

Ab dafür! Bis heu­te bedeu­tet das jähr­lich: Satire und Komik, Kommentar und Nonsens über den all­täg­li­chen Wahnsinn des ver­gan­ge­nen Jahres. Eine rasan­te Achterbahnfahrt durch Peinlichkeiten und Höhepunkte der letz­ten 12 Monate. Ein Jahresrückblick von A bis Z, über die Zeit zwi­schen Januar und Dezember, frech, schnell, sau­ber, komisch!

Das Nebeneinander der gro­ßen Ereignisse und der pri­va­ten Sicht, das Formulieren des Großen-Ganzen in wit­zi­ge Geschichten, das Überspitzen oder auch nur mal das süf­fi­san­te Zitieren machen das Programm „Ab dafür!“ ein­zig­ar­tig.

Politik, Gesellschaft und Kultur, die elek­tro­ni­schen Medien und die Tagespresse geben immer wie­der Stichworte für Sprachwitz und Komik, für gro­tes­ke Logik und ver­spiel­ten Unsinn. Gereimt, geschüt­telt und gerührt.

Seit mitt­ler­wei­le 25 Jahren prä­sen­tiert Bernd Gieseking sei­nen jähr­li­chen sati­ri­schen Rückblick „Ab dafür!“. Gieseking war einer der Ersten über­haupt in Deutschland, die die­se Form, die­se Mischung aus Chronik und Kommentar, mit schrä­gen Sichtweisen und über­ra­schen­den Pointen auf die Kabarett-Bühnen brach­te.

Mehr zu Bernd Gieseking fin­det sich auf sei­ner Internet-Präsenz und bei Wikipedia.

15,00 €

Mantelband — "Songs vom Rande des Abgrunds"

Sonntag

22.

Dezember 2019

20 Uhr

Und wie­der heißt es: Fröhliche Weihnachten mit der Legende MANTELBAND. Ralph Mantel am Flügel, Michael Driesner mit allem, was gezupft und ges­lapt wer­den kann, und last but not least die 'alte Krähe' Peter Schopohl, der mit volu­mi­gem Timbre für eine aus­drucks­star­ke Gesangsperformance und musi­ka­li­sche Gefühlsausbrüche sorgt. 'Songs vom Rande des Abgrunds' heißt das Programm, mit Musik von Tom Waits uns ande­ren Größen der Rockmusik.

12,00 €