Coronaschutzregeln

Generell gilt bei uns die gesetz­li­che Regelung.

Wir haben uns jedoch dazu ent­schlos­sen, zunächst über die gesetz­li­chen Regeln hin­aus die 3G-Regel bei­zu­be­hal­ten. Das heißt, wir kön­nen nur immu­ni­sier­te oder getes­te­te Zuschauer will­kom­men hei­ßen. Bitte den­ken Sie an Ihren Nachweis, dass Sie ent­we­der (min­des­tens 2x) geimpft, gene­sen oder getes­tet sind und an Ihren Personalausweis. Wir wer­den wei­ter­hin die Nachweise am Eingang über­prü­fen.

Im Theater und den Innenräumen tra­gen Sie bit­te wei­ter­hin Ihre medi­zi­ni­sche Maske auch wäh­rend der Veranstaltung. Bitte haben Sie hier­für Verständnis.

Darüber hin­aus sor­gen im Theater zwei Viren-Filter vom Typ Viromed Klinik Akut V 500+ für rei­ne Luft, ein wei­te­rer steht in unse­rer Lounge. Für Frischluft sorgt ein Ventilator.

Wir behal­ten das wei­te­re Geschehen im Auge und den­ken schon bald auch die­se Einschränkungen auf­he­ben zu kön­nen.

SAGO Song Salon mit Matthias Binner und Ulrich Zehfuß

Freitag

20.

Mai 2022

20 Uhr

DIESE VERANSTALTUNG MUSS KRANKHEITSBEDINGT LEIDER AUSFALLEN!!!

Auf Christof Stählins Spuren

SAGO – Schule für Poesie und Musik – ein Vermächtnis des gro­ßen 2015 ver­stor­be­nen Dichter-Sängers Christof Stählin, der so oft im Amalthea-Theater zu Gast war: Im SAGO Song Salon soll die­ses Vermächtnis wei­ter­ge­tra­gen wer­den. In der neu­en Liedermacher-Reihe ist der Stählin-Schüler Ulrich Zehfuß Gastgeber, und beglei­tet wird er von Mathhias Binner, heu­te einer der Co-Leiter der Schule SAGO: Am Freitag, dem 20.Mai, um 20 Uhr im Amalthea-Theater.

Große Poesie im klei­nen Rahmen, beglei­tet an Klavier und Gitarre, Talk und Abwechslung auf der Bühne – im kleins­ten Theater Paderborns sol­len in Zukunft inter­es­san­te Exemplare der Liedermacher- und Singer-Songwrirer-Szene zu hören sein – live und in Farbe. Dass die quick­le­ben­di­ge und gro­ße Szene von Radio und Fernsehen so dröh­nend tot­ge­schwie­gen wird, macht es hof­fent­lich für Fans des Amalthea umso span­nen­der: Nur hier sind sie zu hören und zu sehen!

Der Name SAGO Song Salon legt es nahe: Viele, wenn auch nicht alle der Künstler und Künstlerinnen wer­den aus dem Umfeld der Liedermacherschule SAGO kom­men, der Kaderschmiede für musi­ka­li­sche Poesie und tie­fe­re Bedeutung. Seit 1989 besteht Christof Stählins Schule, und heu­te bekann­te Künstler haben sie besucht: Bodo Wartke, Judith Holofernes, Eckart von Hirschhausen und der gern gese­he­ne Amalthea-Gast Sebastian Krämer – um nur eini­ge zu nen­nen.

Ulrich Zehfuß, der die Reihe SAGO Song Salon begrün­det hat und im Raum sei­ner Heimat Speyer erfolg­reich eta­bliert hat, hat nach sei­nem von der deut­schen Liederbestenliste als „Album des Monats“ aus­ge­zeich­ne­tes Debut „Dünnes Eis“ mit „Erntezeit“ ein viel beach­te­tes Nachfolgealbum vor­ge­legt. Der Berliner Vollblutmusiker und Chansonnier Matthias Binner, der heu­te gemein­sam mit dem eben­falls im Amalthea bekann­ten Martin Betz (Tübingen) die SAGO-Schule lei­tet, hat gera­de erst mit sei­ner CD „Unbeirrbar sein“ ein Manifest von lako­ni­scher Ästhetik zur Veröffentlichung gebracht.

Amalthea ist gespannt. Und ist sich sicher, dass das sei­ne Besucher auch sein dür­fen.

18,00 €

Matthias Binner & Ulrich Zehfuß

Petticoat und Pomade

Freitag

27.

Mai 2022

20 Uhr

Die Musik-Comedy-Show über den Rock´n´Roll über, den Schlager und das Lebensgefühl der 50er- & 60er-Jahre!

Moni Francis & Buddy Olly neh­men ihre Besucher mit auf eine Zeitreise. Auf raf­fi­nier­te Art und Weise ver­bin­den die bei­den Sänger live gesun­ge­ne fet­zi­ge Rock´n´Roll-Nummern und Schlagerperlen der 50er- & 60er-Jahre mit skur­ri­len, amü­san­ten und kurz­wei­li­gen Geschichten und Anekdoten aus der Wirtschaftswunderzeit.

Auch die ein oder ande­re Schmacht-Ballade aus die­ser Zeit fin­det den Weg zurück auf die Bühne und wird von der mehr­fach mit Preisen aus­ge­zeich­ne­ten Sängerin Moni Francis live und herz­zer­rei­ßend auf­ge­führt. Dagegen lässt Buddy Olly schon mal sei­ne Lederjacke in der Ecke ver­schwin­den, rockt auf der Bühne ab, singt den Rock´n´Roll live, wie er ursprüng­lich in den 50er-Jahren von sei­nem gro­ßen Idol Little Richard auf­ge­führt wur­de.

Live gesun­ge­ne Hits der 50er- & 60er-Jahre, lus­ti­ge und unglaub­li­che Geschichten, Tanzeinlagen, Erinnerungen, Komik. Kommen Sie mit auf eine Zeitreise in die 50er- & 60er-Jahre. Lassen Sie sich anste­cken von der Musik und dem Lebensgefühl die­ser Zeit. Denn Moni Francis & Buddy Olly spie­len die­se Wirtschaftswunder-Show nicht nur, sie leben sie!

Rock´n´Roll und Schlager sind aktu­el­ler denn je!
Ein Abend vol­ler Spaß, Erinnerungen und guter Laune!

18,00 €

Petticoat und Pomade

Sommerpause im Amalthea

Amalthea gönnt Ihnen und sich eine Sommerpause.

Die Pause nut­zen wir um uns aus­gie­big mit dem Theater zu beschäf­ti­gen und das nächs­te Jahr zu pla­nen. Lassen Sie sich über­ra­schen.

Natürlich kön­nen Sie wei­ter­hin Reservierungen per E‑Mail oder tele­fo­nisch vor­neh­men.

Nachfolgend unsere Termine für das 2. Halbjahr 2022:

25 Jahre Amalthea-Theater

Sonntag

11.

September 2022

Das Amalthea fei­ert sein 25 jäh­ri­ges Bestehen. Lassen Sie sich über­ra­schen.

Amalathea

Markus Kiefer — Ich bin nicht die Leander

Samstag

17.

September 2022

20 Uhr

Ausgerechnet an der Raststätte Stuckenbrock trifft ein klei­ner Malocher mit sei­nem Kollegen auf die gro­ße Zarah Leander.
Bei einer Portion Pommes erteilt sie ihnen den schick­sal­haf­ten Auftrag:

„Kinder, geht hin­aus in die Welt und singt mei­ne Lieder!“

Gesagt, getan.

Eine Phantasiereise beginnt, die die Freunde vom Schrottplatz Gelsenkirchen nach Castrop Rauxel — Den Haag — Paris — New York führt.
Und noch ande­re über­ra­schen­de Kurven ent­hält.
Es ist eine skur­ri­le, schrill — absur­de Geschichte

… in die man bei Youtube hin­ein­hö­ren kann.
Über Markus Kiefer erfährt man mehr auf sei­ner Homepage.

18,00 €

Kiefer - Ich bin nicht die Leander

Martin Valenske / Henning Ruwe — "Unfreiwillig komisch"

Freitag

23.

September 2022

20 Uhr

Es gibt nur wenig gute Gründe (Bürgerkrieg, Bundesliga, Besuch des chi­ne­sisch-ita­lie­ni­schen Onkels), das Programm »Unfreiwillig komisch« der trost­preis­ge­krön­ten Kabarettisten Henning Ruwe und Martin Valenske zu ver­pas­sen: Hochpolitisch, höchst gemein und höchs­tens zwi­schen den Zeilen ver­söhn­lich bie­ten sie mit ihrem Programm allem poli­ti­schen Versagen der heu­ti­gen Zeit die Stirn. Manchmal unfrei­wil­lig, aber immer sehr komisch, wüh­len sich die zwei jun­gen Kabarettisten der Berliner Distel durch all die Themen, um die sich die gro­ße Koalition über­ra­schen­der­wei­se immer erst kurz vor der Wahl küm­mer­te.

In Zeiten des Mietenwahnsinns tes­ten sie die letz­ten bezahl­ba­ren Brücken Berlins, dia­gnos­ti­zie­ren dem Gesundheitssektor Kapitalismus im Endstadium und las­sen sich trotz neu­er Ernährungstrends nicht die Butter vom Brot neh­men. Mit viel bit­ter­bö­sem Witz und sym­pa­thi­scher Lockerheit bewei­sen die Kabarettisten in ihrem drit­ten gemein­sa­men Programm, dass poli­ti­sche Satire wohl noch eine gan­ze Weile gebraucht wird. »Unfreiwillig komisch« — tages­ak­tu­ell und höchst unter­halt­sam. Ein Muss für alle Freunde des ech­ten poli­ti­schen Kabaretts.

Texte: Henning Ruwe, Martin Valenske
Regie: Sebastian Wirnitzer

Hineinschnuppern kann man auf der Internet-Seite von Martin Valenske.

18,00 €

Erwin Grosche und Wendelin Haverkamp

Freitag

14.

und

Samstag

15.

Oktober 2022

20 Uhr

“Und ich mach dum­mes Zeug”: Hommage an Hanns Dieter Hüsch im Amalthea

Schon manch wort­wit­zi­gen, bis­si­gen und musi­ka­li­schen Abend haben die bei­den Kabarettisten Erwin Grosche und Wendelin Haverkamp gemein­sam auf der Bühne bestrit­ten. Jetzt haben wir und Sie wie­der die Chance, bei­de live im Amalthea-Theater.

Hanns Dieter Hüsch wäre in die­sem Jahr 95 Jahre alt gewor­den, ein guter Anlass an den gro­ßen Poeten zu erin­nern. Grosche und Haverkamp waren Bewunderer des unver­ges­se­nen Hanns Dieter Hüsch, dem sie auch freund­schaft­lich ver­bun­den waren. Was lag also näher, ihrem gro­ßen Kollegen einen gemein­sa­men Abend zu wid­men.

„Und ich mach dum­mes Zeug“ heißt nicht nur eine Liedzeile von Hüsch, son­dern ist auch Motto für die­ses Programm. Es gibt Originalstücke von Hüsch, umar­ran­giert auf Grosche und Haverkamp, und es gibt Werke der bei­den, die eine Wahlverwandtschaft mit Hüsch ahnen las­sen. In jedem Fall ein­ma­lig und höchst unter­halt­sam.

18,00 €

Boogilicious

Freitag

21.

Oktober 2022

20 Uhr

***Boogie Woogie and Blues at its best***

Eeco Rijken Rapp (Piano und Gesang) star­te­te mit der “Kunst der schwar­zen und wei­ßen Tasten” im Alter von 6 Jahren und stu­dier­te zunächst klas­si­sche Klaviermusik. Sein heu­ti­ges Klavierspiel lässt an die legen­dä­ren Pianoheroen der 40er Jahre erin­nern. Eeco beherrscht vie­le unter­schied­li­che Piano- Stile, vom tra­di­tio­nel­len Boogie Woogie, Blues und Swing, bis zum vir­tuo­sen Stride-Piano — er gar­niert sei­ne Darbietung gern auch mit einem guten Priese Jazz. Er zählt zu den bes­ten Boogie Woogie Pianisten in Europa.

David Herzel (Schlagzeug) ist seit vie­len Jahren ein Könner in Sachen tra­di­tio­nel­ler Musik, spiel­te welt­weit und gewann vor eini­gen Jahren sogar den Kreativ-Preis Deutschlands. Er war auf Tour mit Formationen und Musikern wie Gottfried Böttger, Paul Kuhn, Abi Wallenstein, Junior Watson, Klaus Doldinger und vie­len mehr.

Die zwei ver­eint ihre Liebe zum klas­si­schen Jazz: Albert Ammons, Pete Johnson, Armstrong, Waller, Oscar Peterson, Duke Ellington, Louis Bellson, Buddy Rich und Art Blakey sind ihre Favoriten. Swing und Boogie-Jazz ers­ter Güte ist ange­sagt.

"Ihr Konzertprogramm ist über­aus abwechs­lungs­reich und reicht vom klas­si­schen Boogie Woogie, über erdi­gen Blues bis hin zum Rock' n Roll, New Orleans- und Old Time Jazz — von Scott Joplin, über Fats Waller, Abert Ammons bis hin zu Oscar Peterson. Den Zuschauer erwar­tet ein span­nen­der und unter­halt­sa­mer Abend, der quer durch die Anfänge der Geschichte des Jazz führt."

Web: boo​gie​li​cious​.de

18,00 €

Boogielicious

Volkmar Staub — Ausreden

Samstag

29.

Oktober 2022

20 Uhr

Nach dem Programm »Lacht kaputt, was Euch kaputt macht« ist »Ausreden« die Fortsetzung des Lachfurors gegen die Dummheit und gegen die Machenschaften der Mächtigen.
Seitensprünge wer­den zu Geschäftsreisen, Lobbyismus wird zum harm­lo­sen Gedankenaustausch und Schokoladenmissbrauch wird zur Power-Diät. Ausreden sind all­ge­gen­wär­tig. Privat wie poli­tisch. Tagespolitisch immer aktu­ell, aber auch etwas tie­fer schür­fend, schaut Staub in Politik, Wirtschaft und gesell­schaft­li­chem Alltag den Vollpfosten und ‑pfös­tin­nen auf die Pfo(s)ten und reflek­tiert den Stillstand der lau­fen­den Ereignisse. Dabei streift er auch die Ironiederlagen sei­ner alt­lin­ken Generation.

Das poli­ti­sche Kabarettprogramm »Ausreden« ist klu­ge Unterhaltung und anste­ckend lächer­lich.
Die Lage ist hoff­nungs­los, aber nicht ernst.

Volkmar Staub will sich aber auch sel­ber mal aus­re­den. Vor Euch. Unsägliches sag­bar machen und über Unredliches reden bedeu­tet eine Satzsuche im Wörtersee. Ob als Song, Gedicht oder sati­ri­scher Lauftext.

Der »Wortspielphilosoph unter den deut­schen Kabarettisten« (Frankfurter Rundschau) setzt sich ab gegen die gan­ze Massen-Satierhaltung und Satierquälerei im Fernsehen, wo jeder Gag die Mittel hei­ligt und fragt sich: Ist die­se Welt denn zu fas­sen? Und wenn, dann mit Worten?
Sagts und lächelt gewin­nend mit ver­lo­re­nen Sätzen.
Hochaktuell, sub­ver­siv und alters­bö­se!

Volkar Staubs Homepage: http://​www​.volk​mar​-staub​.de/

18,00 €

Roger Stein — Alles vor dem Aber … ist egal

Samstag

18.

Februar 2023

20 Uhr

Mit lei­den­schaft­li­chen Liedern und Texten zeigt Roger Stein einen Abend lang,
dass alles vor dem Wort „Aber“ egal ist.
Ganz schön frech, ganz schön bös’, ganz schön schön!

Mit kraft­vol­ler Vielseitigkeit, Selbstironie und Charme, rauscht Roger Stein mul­ti-instru­men­tal und reim­ge­la­den durch sein drit­tes Soloprogramm. „Alles vor dem Aber ist egal“ steckt vol­ler Sehnsucht und Humor, ist poe­tisch und bil­der­reich zugleich.

Roger Stein kri­ti­siert, koket­tiert und übt Gesellschaftskritik aus der Hüfte – unauf­ge­setzt und leicht, aber trotz­dem auf den Punkt. Stein ist kein vor­der­grün­di­ger Revoluzzer. Sein Schalk äußert sich nie durch gro­ße Gesten, ist jedoch immer da, wenn er zum Beispiel in dem Song „Gesichter aus gar nichts“ die neo­li­be­ra­le McKinsey-Unternehmensberater ins Visier nimmt, die Krawatten aus Gleichgültigkeit tra­gen, wäh­rend ihre Verantwortung mit Lotuseffekt ver­se­hen ist.

Mit Liedern wie „Worauf willst du war­ten“ erin­nert uns der char­man­te Entertainer dar­an, im Leben nicht die Bequemlichkeit sie­gen zu las­sen und uns in klei­nen Wartehäusern gemüt­lich ein­zu­rich­ten, son­dern dem Glück ent­ge­gen­zu­ge­hen. Und das schrägs­te „Hochzeitslied“ der Gegenwart zeigt, dass es eben auch nur die klei­nen und gro­ßen Fragen des Lebens sind, die ihn beschäf­ti­gen.

Roger Stein ist Sänger, Songwriter, Pianist und Erzähler zugleich – aber vor allem ist er Poet mit Schalk im Nacken, schafft er es doch, Schmerz und Melancholie in Wärme und Leichtigkeit zu hül­len und damit der Tragik die Kälte zu neh­men: Denn jede Tragik hat ihren eige­nen Humor.

Seine Fans schät­zen ihn als wort­ge­wand­ten Entertainer, der auch den Dialog mit dem Publikum nicht scheut und sein Gegenüber durch Schlagfertigkeit ver­blüfft. Der Wechsel von Humor und Ernsthaftigkeit kommt stets uner­war­tet, rasant und doch leicht­fü­ßig. Ein Abend voll Energie, Kraft und Romantik.

Sein Youtube-Kanal

18,00 €

Roger Stein