Die Geschenkidee für alle Gelegenheiten:
Ein Gutschein für eine Vorstellung im Amalthea Theater!

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Nachfolgend unsere nächsten Termine.

Karten können Sie über das Paderborner Ticket-Center (Marienplatz 2a, 33098 Paderborn, Tel. 05251 29975-0) zzgl. Gebühr im Vorverkauf erwerben sowie an der Amalthea-Abendkasse, die ca. 30 min vor einer Vorstellung öffnet.

Reservierungswünsche nehmen wir per E-Mail an info@amalthea-theater.de oder per Anrufbeantworter am Kartentelefon (Tel. 05251 22424) entgegen. Wir rufen nur zurück, wenn eine Reservierung nicht (mehr) möglich ist. Bitte holen Sie Ihre reservierten Karten bis 15 Minuten vor Vorstellungsbeginn ab oder informieren Sie uns, falls Sie diese nicht mehr benötigen!

- Sommerpause -

Axel Pätz "Chill mal!"

Sa. 30.08.2014 || 20  Uhr
15 €

Kabarett

Axel Pätz avancierte in den letzten Jahren zu einem Shooting-Star der deutschen Kabarett-Szene. Er etablierte sich nicht nur in TV-Sendungen wie „Satire-Gipfel“,  „Ottis Schlachthof“ und „Mitternachtsspitzen“, sondern wurde zudem mit Kabarett- und Kleinkunstpreisen überhäuft.

Leider waren die dazu gehörigen Trophäen nicht immer attraktiv. Viele waren von fragwürdigem Design, manche kaum zu transportieren, die wenigsten von praktischem Nutzen. Und es befand sich unter ihnen keine einzige aus Lorbeeren, auf denen er sich hätte ausruhen können.

So bespielt Axel Pätz rastlos den deutschzüngigen Sprachraum. Mit klaren Worten und viel Musik schildert er seine in den dunklen Schluchten des brutalen Alltags erworbenen Erkenntnisse auf allen Gebieten des täglichen Lebens.

In seinem dritten Soloprogramm Chill mal! zieht Axel Pätz wieder alle Register seines textlichen, musikalischen und darstellerischen Könnens und lässt dabei keine Absurdität aus: Evaluationsgespräche unter Kleinkindern, das ausschweifende Nachtleben der Generation Ü-80 oder durch Genozid traumatisierte Bakterien unter dem Latexhandschuh einer Fleischfachverkäuferin. Auch drängende Fragen unserer Zeit, z.B. ob Selbstmordattentäter ein Beruf mit Zukunft ist, und welche Konsequenzen es hat, wenn man nachts im Körper eines Bayern erwacht, klärt Axel Pätz mit geballter Kraft und komplexer Lebenserfahrung.

www.axelpaetz.de

Uli Masuth "Und jetzt die gute Nachricht!"

Fr. 12.09.2014 || 20 Uhr
15 €

Kabarett: Politisch aktuell, mit Klavier, aber ohne Gesang

Ein feiner Herr in schwarzem Anzug – so stellt man sich einen Organisten vor, der zum Lobe des Herrn irgendwo da oben in der Kirche an der Orgel präludiert. Aber Uli Masuth, der tätsächlich eine lange Zeit in seiner Heimatstadt Organist war und inzwischen auf den Kabarettbühnen Deutschlands und der Schweiz unterwegs ist, hat eine schwarze Seele und produziert schwarze Pointen. Wie gut, dass er sich nicht weiterhin im Halbdunkel seiner Orgelempore versteckt hält, sondern seine Seelsorge nun darin besteht, im Scheinwerferlicht sein Publikum zu unterhalten.

Die Presse schrieb: Uli Masuth nutzt nicht nur den „Degen“ Ironie, sondern auch das mächtige Schwert „Sarkasmus“, sein Stil ist ziel- und treffsicher, geistvoll und respektlos auf erstaunlich hohem Niveau. Ein charmanter Boshaftigkeitenplauderer, der die Lachmuskeln seines Publikums zu strapazieren weiß.

„Und jetzt die gute Nachricht“ heißt sein viertes Soloprogramm. Der Titel mag verwundern, erwartet man von einem Kabarettisten ja nun wirklich alles, nur eines nicht „Die gute Nachricht“. Gibt’s überhaupt gute Nachrichten, in einer Fülle, dass man damit ein Abendprogramm bestreiten kann? Und wenn, kann man mit „Der guten Nachricht“ Menschen zum Lachen bringen? Masuth behauptet: Ja! Wetten dass..? Allerdings, bei Masuth lachen Sie anders: ohne Schadenfreude, ohne Reue, und – ganz wichtig in Zeiten von Ressourcen-Knappheit – Sie lachen nachhaltiger.

Und weil Uli Masuth sich treu bleibt, gilt auch für dieses Programm: politisch aktuell, mit Klavier, aber ohne Gesang!

kabarett-musik

Faltsch Wagoni "Ladies first, Männer förster"

Do. 25.09.2014 || 20  Uhr
15 €

Foto: Marc Dietenmeier

Was war zuerst? Frau oder Mann?
Erst war die Frau! – Nein, der Mann war Erster!
Ladies first, Männer Förster.

Dass die beiden – Lady und Förster – sich einigen werden, ist kaum zu erwarten. Wozu auch? Der Unterschied macht die Musik. Für das große Spiel der Geschlechter braucht es also vor allem gute Nerven, gute Manieren und gute Laune. Die Dame von Welt weiß, was die Welt an ihr hat, der Mann träumt von Motorsäge und vom Jagdrevier. Frauen sind anders, Männer sowieso.

Mit Sprachwitz, Selbstironie und fabelhaften Songs gehen Faltsch Wagoni ans Eingemachte und Zweigemachte. Als langlebigstes Künstlerpaar der deutschen Kleinkunstszene kennen sich Silvana Prosperi und Thomas Prosperi aus in Beziehungsdingen, Streitkultur ist Teil ihres Alltags und ihres Programms. Sie nehmen sich auf und in den Arm und alles übertrieben wörtlich.
Ihr leidenschaftliches Spiel mit der Sprache und sprachlichen Missverständnissen ist im Valentin’schen Sinne auch immer Spiel mit den Absurditäten zwischenmenschlicher Gepflogenheiten. Frei nach der Devise: Vorurteile sind zu schön, um nicht wahr zu sein, jonglieren Faltsch Wagoni genussvoll auf dem gefährlichen Grat zwischen Klischee und Negligé, Anmache und Fertigmache.
Der Kampf der Geschlechter geht hier in eine neue, entscheidende Runde, bei der es keine Sieger und keine Verlierer gibt, aber immer einen Gewinner: das Publikum.

“Sie holen das Drama des weiblichen Worthungers und der männlichen Gesprächsverweigerung aus der kabarettistischen Klischéekiste und verdichten es zu einem köstlichen, valentinesken Paardialog.” Süddeutsche Zeitung

“Ihre Kunst liegt irgendwo, aber sehr eigenständig, zwischen dem Vokalkünstler Bobby McFerrin und dem sprachartistischen Dichter Ernst Jandl.” Esslinger Zeitung

“Man erkennt vieles aus eigener Alltagserfahrung wieder und sieht hier doch ein neues Licht darauf geworfen, durch den unglaublich gekonnten Umgang mit der Sprache – und dem liebevollen Augenzwinkern, das bei aller galligen Komik nie fehlt.” Wiesbadener Tagblatt

www.faltsch-wagoni.de

Ulrike Dangendorf "Aus tönender Luft" - Solokonzert

So. 28.09.2014 || 17 Uhr
15 €

Eine poetische Reise im Luftstrom des Akkordeons

Mit Sensibilität und Klangvielfalt erweckt die Künstlerin ihr Akkordeon, diesen „schweren Kasten voller Luft“, zum Leben. Tönende Bilder, Szenen, Erlebnisse, Ideen, Stimmungen nehmen die Zuhörer in Wort und Ton mit auf eine Reise durch Zeiten und Welten. Die Kompositionen aus Dangendorfs Feder kennen keinen festen Wohnsitz, außer den Falten des Akkordeons und den warm-brüchigen Harmonien der Moll-Tonleiter.

Hier zeugt wilde Rhythmik vom Adrenalinausstoß auf dem Beifahrersitz eines Moskauer Taxis. Dort tanzt die tadschikische Wollziege unbändig durchs Gebirge der Tonarten. Wieder woanders melden sich eigenwillige Hausgeister zu Wort – verschmitzt, ätherisch oder verschroben. Dann dreht der Wind, und ein Hauch von Valse Musette oder Tango weht vorbei.

Akkordeon und Komposition

Sabine Domogala "Schwächen umarmen"

Sa. 11.10.2014 || 20 Uhr
15 €

Positiv mit allen Mitteln

Es gibt Motivationstrainer, Berater, Mentoren, Leute, die einfach helfen wollen, und es gibt Sabine Domogala. Ihr Motto: „Das Leben ist nicht immer Sanifair!“ Wer sich ihr anvertraut, der kann was erleben. Mit ihr wird jeder Abend ein Abenteuer, ob sie will oder andere nicht. Stuhlkreis, Feedbackrunde oder stille Einzelarbeit – das alles war gestern. Kommen Sie mit auf die Reise in neueste Dimensionen der Therapieform.

Bisher sind alle ihre Klienten, die noch können, hoch begeistert. Hier nur einige Stimmen:

„Jetzt, wo Frau Domogala mir geholfen hat, fühle ich mich nicht unbedingt besser – aber viel bewusster anders!“

„Ich wusste nicht, dass es so schlimm ist, danke!“

„Mir hat ihr Jackett gefallen.“

An nur einem Abend lüftet diese Trainerin das Geheimnis für mehr Glück und Zufriedenheit – in ihrem Intensivkurs „Schwächen umarmen“ – stets geradlinig in ihrer Methodik: „Sag mir deinen Namen und ich sag dir, wie du heißt!“

Der Fachwelt gibt sie Rätsel auf, doch Sabine Domogala ist überzeugt von ihrem richtigsten Weg: „Wenn alle die Welt durch meine Augen sehen, ist auch mir geholfen.“

Sabine Domogala

Erwin Grosche "Der Abstandhalter"

Fr. 17. Oktober 2014 || 20 Uhr – Vorpremiere
Mi. 22. Oktober 2014 || 20 Uhr – Vorpremiere

15 €

Annäherungen an Menschen, Tiere und Dinge. Das literarische Kleinkunstprogramm von Erwin Grosche

Erwin Grosche hält Abstand.  „Das kennen sie doch auch, dieses Schild bei der Sparkasse: „Bitte Abstand halten“. Ich rufe dann immer, wieso, ich dachte Geld stinkt nicht.“ In Finnland ist der Körperabstand bei Gesprächen ca. 80 cm, in Deutschland ca. 60 cm. Nur der Paderborner Erwin Grosche besteht auf einen Abstand von einem Meter. „Erst mal gucken, dann sich jucken“, sagt der Ostwestfale. Mehr Abstand, mehr Liebe, mehr Glück. In seinem neuen Kleinkunstprogramm macht der Neo-Narr Ernst. Neue Geschichten und Lieder über Annäherungsversuche an Menschen, Tiere und Dinge. Da wird (endlich) die Symbolik des Streuselkuchens erklärt, über das Ausgleiten in Dusche und Bad philosophiert, ein Wasserhut wird vorgestellt und wertvolle Tipps gegeben, wie man ein Leben aus der Ferne führen kann. Typisch Grosche eben. „Meine Frau und ich sind seit dreißig Jahren glücklich verheiratet, aber wir sehen uns auch nur zwei Mal im Monat.“

www.erwingrosche

Bernd Lafrenz "Othello"

Fr. 24.10.2014 || 20 Uhr
15 €

Shakespeare ist der Größte. Selbst nach 400 Jahren hat es kein einziges Sandkörnchen geschafft, sich auf seinen Werken bequem zu machen. Denn zum Glück gibt es Schauspieler wie Bernd Lafrenz, die William Shakespeare auf schöne Art am Leben halten. Seine Skakespeare-Adaptionen holen die große Tragödie vom Podest der hehren Klassik hinab. Lafrenz erspart seinen Zuschauern nicht Othellos Tragik. Und doch steht das Lachen über die Kunst des Komödianten im Vordergrund. Das zeichnet Bernd Lafrenz aus. Lachen ist nicht allein das Leben. Aber es ist verdammt schön.

www.lafrenz.de

Hans Schwab "Hans Albers - eine Revue"

Sa. 08.11.2014 || 20 Uhr
15 €

Hans Schwab ist Hans Albers – Tausendsassa mit Ecken und Kanten.

Temperament, Sentiment, freche Schnauze, blaue Augen, volle Kraft voraus – ein Abend wie der ganze Kerl! Dabei kommt Hans Schwab dem Original sehr, sehr nahe. Vor allem aber, er kopiert nicht nur, er erfüllt es mit neuem Leben.

“Hoppla, jetzt komm’ ich”, “Reeperbahn”, “Komm auf die Schaukel, Luise”, die Lieder sind unvergessen. Der Jazzpianist Dirk Raufeisen und seine Uferlos-Combo locken den Groove in die Produktion. Im Sound der Originalaufnahmen bleibt immer wieder Raum für jazzige Improvisationen. Und über allem die unverwechselbare Stimme von Albers – Schwab. So brüchig, kein Ton ganz rein, so ehrlich. Und dazwischen fächert Ronka Nickel als suggestive Erzählerin ein reiches Leben auf. Der Abend erzählt jede Menge über diesen Unangepassten, Eigenwilligen, diesen manchmal so ziemlich Verrückten.

www.hansschwab.de

Hubert Burghardt "Nachher will's keiner gewesen sein!"

Fr. 14.11.2014 || 20 Uhr
15 €

Seichte Unterhaltung und platte Späße sind nicht sein Ding. In seinem neuen Kabarettprogramm „Nachher will’s keiner gewesen sein!“ zeichnet Hubert Burghardt das Bild einer abgelenkten Gesellschaft, die in einem Overkill an vermeintlichen Informationen wohl den Überblick verloren hat.

Mit spitzfindigen Statements, hintergründigen Spielszenen und listigen Liedchen am Klavier skizziert Burghardt, dass die Gesellschaft durchaus nicht zwischen angeblicher Alternativlosigkeit und sogenannten Sachzwängen erstarren muss.

Inhaltlich dreht sich das Programm der „kabarettistischen Ein-Personen-Gesellschaft“ nicht nur um pharmazeutische Nahrungsmittel, Staatsbulimie und die Flexibilisierung von Toleranzgrenzen, sondern auch um totsichere Geschäftsideen, gewagte Steuerhilfe und verrückte Wortfindungsstörungen. Ganz nebenbei wird noch der Garten besungen, ein Shakespeare-Klassiker eingedampft und erklärt, warum Alkohol mitunter sehr hilfreich ist. Wie man sieht, geht es nicht nur um Detailfragen, sondern wie immer auch ums Große und Ganze.
Wo andere nur reden, wird Burghardts Bühnengeschehen immer wieder durch schräge Typen, originelle Szenen sowie ebenso luftige, wie tiefsinnige Lieder ergänzt.

„Nachher will’s keiner gewesen sein!“ ein Programm für Querköpfe, Mitdenker und Spaßversteher!

www.hubert-burghardt.de

Christof Stählin "Wunderpunkte - Literarisches Kabarett"

Sa. 22.11.2014 || 20 Uhr
15 €

Zwischen Wunden und Wundern gibt es Wunderpunkte. Dieses Programm spiegelt die wunden Punkte des Daseins und die großen Fragen der Gegenwart im Mikrokosmos des privaten Alltagslebens, in den Grauzonen des Wachbewußtsein von jedermann. Es geht um Dinge, die jeder kennt, aber kaum wahrnimmt. Sie sind aus der täglichen Erfahrung vertraut, aber bislang zu unscheinbar, um näher betrachtet zu werden. Öffentlich gemacht, springen sie auf das Publikum über, das ist der springende Punkt. Der springende Punkt erleichtert den Schwerpunkt.

Der kleine Widerstand, den man in den Fingerspitzen fühlt, wenn sich der Knoten einer Schleife löst, die wimmelnden Insekten unter einem sonnenwarmen Stein im Garten, der zuckende rote Sekundenzeiger, der den Minutenzeiger der Bahnhofsuhr auf die Zwölf drückt, das sind drei von den subtilen Sensationen, die den Alltag von innen heraus erhellen und transparent machen.

Das Programm besteht aus erzählten Geschichten, Aphorismen, philosophischen Erwägungen und Liedern zur Vihuela, einem spanischen Renaissanceinstrument. Die Atmosphäre des Abends speist sich aus Scharfsinn, Subtilität, Witz und Humor.

Der Akteur ist ein anerkannter Meister der deutschen Sprache, ein an der alten Musik orientierter Musikant und Liedermacher, ein vielfach ausgezeichneter Vertreter seiner sprachlich-musikalischen Bühnenkunst. Im Februar des Jahres 2013 Jahres wurde er mit dem Ehrenpreis des deutschen Kleinkunstpreises ausgezeichnet.

www.christofstaehlin.de

Friedrich Raad "Tristan und Isolde"

Fr. 28.11.2014 || 20 Uhr
15 €

Über die große Leinwand gleitet ein wellenförmiges, schwarz-weißes Gebilde. Es könnten die langen Locken einer Frau sein, oder Wurzelgeflecht. Ganz allmählich verändert sich das Bild. Das Gebilde verwandelt sich zu einem Fluss, an dem sich schemenhaft kleine Figuren tummeln. Marke, der König
von Cornwall, feiert sein Frühlingsfest.

Damit beginnt die Lichtspielmoritat Tristan und Isolde des Theaters der Dämmerung.

In zwei Stunden erzählen der Düsseldorfer Schauspieler Friedrich Raad und der Hamburger Maler Wanja Kilber mit projizierten Bildern vom kurzen Leben, das Tristans Eltern Riwalin und Blanchefleur gegeben war. Sie erzählen von Tristans süßer wissbegierigen Jugend, von Tristans Kampf mit dem goliathgleichen Morold, der ihn schließlich an den Hof von König Gormund und Königin Isolde nach Irland bringt. Sie erzählen vom Liebestrank, der doch für Königin Isoldes Tochter, die ebenfalls Isolde heißt, und den nicht mehr ganz taufrischen König Marke bestimmt war…

Doch auf der Fahrt von Dublin nach Cornwall ereilt Tristan und Isolde das Schicksal. Beiden trinken unwissend den Liebestrank, den Isoldes Cousine Brangäne doch hätte hüten sollen wie Ihren Augapfel. Tristan und Isolde verlieben sich ineinander- und diese Verliebtheit endet nicht mehr….

In der Art eines mittelalterlichen Troubadours erzählt Friedrich Raad Tristan und Isolde , während über die Leinwand die faszinierenden Bilder von Wanja Kilber gleiten. Dieser hat seine Bilder so gegenständlich gehalten, daß Ritter, Edeldamen, Burgen und Landschaften mühelos als solche zu erkennen sind. Gleichzeitig bleibt er so stilisiert, daß dem Publikum genügend Raum für eigene Vorstellungen zu dem alten Text bleiben.

www.friedrichraad

Bernd Gieseking "Ab dafür! - Ein satirischer Jahresrückblick"

Do. 18.12.2014 || 20 Uhr
15 €

Foto: Thomas Rosenthal

Ab dafür! Bis heute bedeutet das jährlich: Satire und Komik, Kommentar und Nonsens über den alltäglichen Wahnsinn des vergangenen Jahres. Eine rasante Achterbahnfahrt durch Peinlichkeiten und Höhepunkte der letzten 12 Monate. Ein Jahresrückblick von A bis Z, über die Zeit zwischen Januar und Dezember, frech, schnell, sauber, komisch!
Das Nebeneinander der großen Ereignisse und der privaten Sicht, das Formulieren des Großen-Ganzen in witzige Geschichten, das Überspitzen oder auch nur mal das süffisante Zitieren machen das Programm „Ab dafür!“ einzigartig.
Satirische Glanzlichter des Abends sind die philosophischen Kommentare von Konfusion, zu denen sich Giesekings Telefonate („Wir kennen uns!“) mit Christian Wulff, Christian Linder, Joachim Sauer, Margot Käßmann und sogar Gott selber gesellen.
Politik, Gesellschaft und Kultur, die elektronischen Medien und die Tagespresse geben immer wieder Stichworte für Sprachwitz und Komik, für groteske Logik und verspielten Unsinn. Gereimt, geschüttelt und gerührt – Ab dafür!
Dieser Jahresrückblick hat jetzt Jubiläum!! 20 Jahre!!
Seit mittlerweile 20 Jahren präsentiert Bernd Gieseking seinen jährlichen satirischen Rückblick „Ab dafür!“. Gieseking war einer der Ersten überhaupt in Deutschland, die diese Form, diese Mischung aus Chronik und Kommentar, mit schrägen Sichtweisen und überraschenden Pointen auf die Kabarett-Bühnen brachte.

www.bernd-gieseking.de