Die Geschenkidee für alle Gelegenheiten:
Ein Gutschein für eine Vorstellung im Amalthea Theater!

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Nachfolgend unsere nächsten Termine.

Karten können Sie über das Paderborner Ticket-Center (Marienplatz 2a, 33098 Paderborn, Tel. 05251 29975-0) zzgl. Gebühr im Vorverkauf erwerben sowie an der Amalthea-Abendkasse, die ca. 30 min vor einer Vorstellung öffnet.

Reservierungswünsche nehmen wir per E-Mail an info@amalthea-theater.de oder per Anrufbeantworter am Kartentelefon (Tel. 05251 22424) entgegen. Wir rufen nur zurück, wenn eine Reservierung nicht (mehr) möglich ist. Bitte holen Sie Ihre reservierten Karten bis 15 Minuten vor Vorstellungsbeginn ab oder informieren Sie uns, falls Sie diese nicht mehr benötigen!

Bestellte Karten bitte unbedingt bis spätestens 19.45 Uhr an der Kasse abholen.
Wichtiger Hinweis: Bei vielen Veranstaltungen übersteigt die Nachfrage unser Angebot an Karten. Immer wieder müssen wir deshalb leider Interessenten absagen. Ärgerlich ist, wenn am Veranstaltungstag dann bestellte Karten nicht abgeholt werden, die wir an abgewiesene Interessenten hätten vergeben können. Wir werden künftig nicht abgeholte Karten ab 19:45 an der Abendkasse frei verkaufen. Wir bitten Sie um Verständnis.

Sommerpause im Amalthea

Amalthea macht eine kleine Pause. Im September sind wir zurück mit wunderbaren Künstlern und höchst unterhaltsamen Programmen. Amalthea wünscht Ihnen eine gute Zeit, bleiben Sie gesund und gelassen.

Hubertus Rösch "Ein Abend über Bob Dylan"

Fr. 02. September 2016 || 20 Uhr
15 €

On the tracks of Bob Dylan

Hubertus Rösch reflektiert an diesem musikalischen Abend das Leben und Schaffen Bob Dylans auf seine Weise. Der Sänger und Songschreiber Robert Allen Zimmermann den es aus Dulut, Minnesota nach New York zog und der die Musikgeschichte über Jahrzehnte beeinflusste wie kein anderer. Hubertus Rösch präsentiert einen eindrucksvollen Einblick in die unterschiedlichen Epochen Dylans und interpretiert den Folk- und Rockmusiker, sein Leben seine Songs. Angefangen aus den frühen Jahren „Blowin`in the wind“ und „The times they are a changing“ sowie „Like a rolling stone“ spielt Hubertus Rösch Lieder wie „Oh sister“ und „Going, Going, Gone“ oder auch „Is your love in vain“ bis hin zu „My back pages“.

Hubertus Rösch besuchte die Stage School of Music Dance and Drama in Hamburg und spielte jahrelang in TV-Serien wie “Stubbe-von Fall zu Fall” und „Marienhof”.

2014 veröffentlichte Rösch  sein drittes Studioalbum „Waiting for this train“ das er in Kingston, New York auf Einladung von  Grammy Award Winner und Bob Dylan Produzent Malcolm Burn in den La Maison Bleue Studios produzierte. Malcolm Burn produzierte das Bob Dylan Album  „Desire“ und Künstler wie Iggy Pop und Patti Smith und auch U2 Produzent Daniel Lanois.

Rösch`s Debutalbum „Better World“ erreichte Airplay in den USA,  Australien Kanada und einigen europäischen Ländern.

Ulla Meinecke "Ungerecht wie die Liebe"

Fr. 16. September 2016 || 20 Uhr
15 €

“Wirklich subversiv ist nur die Liebe. Der ist gar nichts heilig.”

Ulla Meinecke liest aus ihrem dritten Buch “Ungerecht wie die Liebe” – Erzählungen.
Sie ist die Meisterin der treffenden Worte. Ihre Geschichten funktionieren, ihren Songtexten ähnlich, wie Filme. Die ersten Zeilen ,und schon sind die Zuhörer mittendrin.
Die Figuren sind plastisch, die Erzählweise führt im leichten Ton in die Tiefe der Handlung. Rasant und komisch, behutsam, anrührend und überraschend. 
”Auf dem Grunde jedes guten Witzes lauert auch die Tragödie”.

Freuen Sie sich auf einen kurzweiligen Abend mit spannenden und humorvollen Erkenntnissen und dem musikalischen Teil mit Ausflügen zu ihren grossen Hits und neuen Songs, gemeinsam interpretiert mit ihrem Gitarristen Ingo York. Ein kongeniales Duo.

Ulla Meinecke ist seit über 30 Jahren eine feste Größe in der deutschen Musik- und Kulturlandschaft. Ihre samtige Stimme, ihre poetische Sprache und nicht zuletzt ihre nachdenklich-ironische Sicht auf die alltäglichen Dinge begründen ihren Ruf als Sängerin ‘Dichterin und Autorin’. 
Viele Konzerte, ebenso viele musikalische Lesungen ihrer drei veröffentlichten Bücher hat Ulla Meinecke in den letzten Jahren gegeben. Weit mehr als eine Millionen Tonträger hat sie von ihren Alben verkauft.

Bastian Semm "Cash - a singer of songs"

Fr. 23. September 2016 || 20 Uhr
15 Euro

Foto: Bildarchiv B. Semm“CASH – a singer of songs” ist eine eineinhalbstündige Hommage an Johnny Cash. Sehr intime, eigenständige und persönliche Interpretationen seiner Lieder werden mit Auszügen aus seiner Autobiografie verknüpft, und geben dem Zuschauer einen tiefen Blick in die Seele des “Man in Black”.

Es handelt sich bei diesem Programm nicht um eine Cover- oder Tribut-Show. Diese musikalische Lesung in Kooperation mit dem EDEL-Verlag Hamburg und HarperCollins New York eröffnet ganz persönliche Einblicke in das Leben und Wirken Johnny Cashs ohne dabei Gefahr zu laufen, in Imitation zu verfallen.

„Bastian Semm gibt einen gelungenen und tiefgehenden Eindruck in das Leben und die Musik Johnny Cashs. Es gelingt ihm, ein Gefühl zu vermitteln, das Cash den Zuhörern seines letzten Albums gewünscht hatte: Das Gefühl, bei ihm in seinem Wohnzimmer zu sitzen.“ (Rhein-Neckar-Zeitung)

Bastian Semm (Gesang/Gitarre) studierte Schauspiel an der Leipziger Hochschule und war fest am Theater Basel engagiert. 2009 wurde er für seine Darstellung des PEER GYNT bei den Luisenburg-Festspielen in Wunsiedel mit dem Rosenthal-Nachwuchspreis ausgezeichnet. In DER MANN DER DIE WELT ASS und als John Lennon in LENNON – FREE AS A BIRD war er im Theater Heidelberg zu sehen.
Im Sommer 2011 spielte er den HAMLET bei den Festspielen in Bad Hersfeld und gewann für seine Darstellung den Hersfeldpreis. 2012 konnte man ihne als Romeo in ROMEO UND JULIA bei den Luisenburg-Festspielen erleben.

Diesen Sommer ist Bastian KLAUS STÖRTEBEKER bei den Störtebeker Festspielen Rügen. Mit “CASH – a singer of songs”, wie auch mit seiner Konzertreihe “songs to tell” tourt er seit Anfang des Jahres solo durch Deutschland.

www.singer-of-songs.com

Ann-Britta Dohle/René Madrid "Lateinamerikanische Impressionen"

Sa. 01. Oktober 2016 || 20 Uhr
15 €

Auf der Suche nach dem Glück…

In einer Zeit, die geprägt ist von Kriegsimpressionen und Flüchtlingskatastrophen versuchen die Schauspielerin Ann-Britta Dohle und der Musiker René Madrid die Zeit zurück zu drehen. In ihrer literarisch-musikalischen Suche nach dem Glück durchstreifen sie eine verlorene Welt der indigenen Urbevölkerung Lateinamerikas. Deren Kampf ums Überleben kommt einem Appell für die Freiheit und gegen jede Sesshaftigkeit gleich.

Tief in den endlosen Urwald Brasiliens entführt Pater Clodovis Boff mit seinen Tagebuchskizzen. Er, der Lehrende, wird selbst zum Lernenden und Staunenden.  Hinter der üppigen Schönheit der Natur und der scheinbaren Armut des Volkes begegnet er der Schlichtheit des Glücks. Nach dieser Konfrontation zwischen der scheinbar „zivilisierten“ Welt und den „Naturvölkern“ führt der lateinamerikanische Literat Mario Vargas Llosa in seinem Werk „Der Geschichtenerzähler“ direkt ins Herz des peruanischen indigenen Volkes, dessen Spiritualität zutiefst verwurzelt ist mit den inneren Gesetzen der Bewegung, des „Gehens“.  Angesichts der Naturkatastrophen der heutigen Zeit scheint der Aufbruch der Ureinwohner als dringender Apell an die Menschheit: „Wie helfen wir dieser Welt, dem, was lebt? Indem wir gehen.“

Ann-Britta Dohle liest aus den Tagebuchaufzeichnungen und schlüpft zunehmend in die Rolle des Geschichtenerzählers, der die Leute unterhält mit seinen phantastischen Geschichten und seinem Wissen vom Ursprung der Schöpfung. Begleitet wird sie von dem panamaischen Musiker René Madrid, der atmosphärisch dicht die Erzählung durchdringt und mit seinen Akkordeon- und Gitarrenklängen und mit vielfältiger Percussion die Tore für eine wortlose Verständigung öffnet.

Michael Tumbrinck "Schutt happens!"

Fr. 07. Oktober 2016 || 20 Uhr
15 €

In seinem Keller liegt eine Bombe!

Dass der Zweite Weltkrieg ihn mal obdachlos machen würde, da hätte Tumbrinck bis gestern eigentlich keine Reichsmark drauf verwettet. Jetzt eiert er ziellos durch die Gegend und sucht Unterschlupf. Dabei lernt er sich und seine Umgebung von Seiten kennen, die er nie aufblättern wollte. Egal, wo er aufschlägt: auf der Straße, bei Freunden oder auf öffentlichen Toiletten – überall Propheten und Bekloppte, lauter Menschheitsverzweiflung und Stumpfsinn.

In „Schutt happens!“ wird gesungen, gesoffen und geheult – bis einer lacht! Tumbrinck poltert und poetisiert als Postbote, Penner und Pflüchtling über Probleme, Psychopharmaka und Personenschäden. Tumbrinck selbst ist ganz pegeistert: “Prima Programm”! PflichtundKürineins! Auch prinzipielle Kleinkunstpflüchtlinge sind herzlich willkommen!

Ansonsten sind auch Hausbesuche möglich.

Wolle P kaufe…?!

Markus Kiefer "Die Tigergeschichte von Dario Fo"

Fr. 28. Oktober 2016 || 20.00  Uhr
15 €

Jemand hat den Tiger, sagt man in China, wenn man in einer schwierigen Situation durchhält und Widerstand leistet. China, zur Zeit des “Langen Marsches” der Revolutionsarmee (1928-1934) unter Mao. Verletzt, von seinen Kameraden zurückgelassen, wird ein Soldat von einer Tigerin und deren Baby gefunden. Mit ihrer Hilfe erfährt er eine wundersame Rettung.

Das Stück ist eine einmalige Mischung aus schauspielerischen und pantomimischen, fast artistischen Elementen, die die Geschichte vom Soldaten und der Tigerin mit ihrem Jungen vor den Augen der Zuschauer lebendig werden lässt.

Michael Fitz "Liedermaching"

Sa. 05. November 2016 || 20 Uhr
15 €

Es ist noch längst nicht alles gesagt, was gesagt werden will. Die Nische, die Michael Fitz mit inzwischen sechs erfolgreichen Soloprogrammen als leidenschaftlicher Allein–Gitarrist/Sänger/Erzähler mit seiner  eigenwilligen Kombination aus Liedern, Geschichten und hintersinnigem Humor gefunden hat, ist noch lange nicht voll und ganz erschlossen. Und mit jedem Thema, dass der 56-jährige Schauspieler und Song-Schreiber auf seine unnachahmliche Art in Musik und Poesie umsetzt, öffnet sich auch für Ihn selbst ein neuer Kosmos, ein pfadloses, unentdecktes Land das erkundet und erforscht werden will. Mit den Jahren hat er viel erlebt, vieles aufgelesen und gesammelt und oft spontan umgesetzt. Er ist Manchem so ernsthaft wie humorvoll auf den Grund gegangen, bis hinein in die letzte und oft ganz einfache Wahrheit.

All das steckt in seinen so tief – wie hintersinnigen Songs. Und weil es diesmal einfach passt, sind einige der alten Perlen nun auch wieder im neuen Programm enthalten und dürfen dort noch einmal glänzen. Sorgsam und beharrlich krempelt Michael Fitz das Innen nach außen, bürstet gegen den Strich, lässt sich nicht verbiegen und wechselt souverän zwischen bayrischen und hochdeutschen Texten. Er bleibt sich treu, soviel ist klar, und erfindet sich dabei trotzdem laufend neu. Das tut er mit großem Vergnügen und Lebensfreude. Humor ist für ihn vor allem die Fähigkeit über sich selbst lachen zu können. Ganz entspannt also und lediglich mit einer Hand voll Gitarren und der eigenen Stimme ausgerüstet, stellt sich Michael Fitz einmal mehr seinem Publikum. Wer da mitgehen will, ist herzlich eingeladen. Wiederfinden kann sich in diesem zweistündigen Panoptikum der kleinen und großen menschlichen und vor allem männlichen Gefühle und Befindlichkeiten Jede/r, allemal.

Kabarett Radau "Himmel Hölle Teufeleien"

Fr. 18. November 2016 || 20 Uhr

Sa. 19. November 2016|| 20 Uhr

15 €

Er war der Star der Wiener Kabarettszene der 20er und 30er Jahre und hatte auch große Erfolge in Berlin, der jüdische Allround-Künstler Fritz Grünbaum (1880 – 1941). Seine alltagsphilosophischen Betrachtungen stecken – auch heute noch – voller Scharfsinn und liebenswerter Frotzeleien. Dabei nahm Grünbaum sich auch selbst – seine Herkunft, seinen Beruf, seine Gestalt – vom Spott nicht aus. Seine Flucht vor den Nazi-Schergen 1938 scheitert, da seine Frau und er an der Grenze zur Tschechoslowake als Flüchtlinge abgewiesen werden. So endet sein Leben schließlich im KZ Dachau. Hier – und vorher in Buchenwald – steht er wieder auf der Bühne und unterhält illegal seine Mitgefangenen mit seinen Geschichten vom Paradies, vom Himmel und von der Hölle. Eckhard Radau schlüpft in die Rolle des jüdischen Kabarettisten, deklamiert dessen Gedichte und Geschichten und trällert – wie stets kongenial begleitet von Bernd Düring am Klavier – dessen freche Schlager und Couplets.

Madeleine Sauveur „Lichterkettensägenmassaker“

Fr. 02.Dezember 2016 || 20.00  Uhr
15 €

Musikkabarett / Weihnachtsprogramm

Weihnachten ist reine Nervensache, und nach dem Fest ist der Mensch die Krone der Erschöpfung. Mütter und Väter kochend am Krisenherd, tiefe Rührung angesichts windschiefer gebastelter Kindergeschenke, Ohrensausen ob all des Klingelings, Verwandtschaftsverhältnisse, die man am liebsten aufkündigen würde, Pfarrer, die auf einen Haufen ungläubiger Christen einreden, um sie auf die Bescherung einzustimmen, und beim Anblick der mit LED-Sternen gespickten Straßen würde mancher am liebsten ein Lichterkettensägenmassaker anrichten.

Hin- und hergeworfen zwischen freudiger Erwartung und Magendrücken hasten wir durch den Advent und trinken Tee mit Zimtgeschmack. Da müssen wir durch, und Liebe ist Pflicht. Manche machen sich schön, manche machen schöne Geschenke.

Ob Sie nun feiern oder nicht, Gans oder Würstchen essen: Hauptsache fröhlich!

Madeleine Sauveur und Engelskapelle Clemens Maria Kitschen kommen – wenn nicht vom Himmel hoch – so doch in vorweihnachtlich–freudiger Verfassung und sorgen für eine gebührende Einstimmung auf festliche Gefühle.

Regie: Ulrich Michael Heissig

www.madeleine-sauveur.de

Erwin Grosche "Der Abstandhalter"

Sa. 10. Dezember 2016 || 20 Uhr

15 €

Annäherungen an Menschen, Tiere und Dinge. Das literarische Kleinkunstprogramm von Erwin Grosche

Foto: Dirk Bogdanski

„Oh wie schön ist Paderborn.“ In seinem neuen Kleinkunstprogramm „Der Abstandhalter“ schärft Erwin Grosche wieder, mit seiner ganz eigenen Art, unseren Blick für die kleinen Begebenheiten des Daseins. Von einer anrührenden Ästhetik sind die Bilder, die der Paderborner Kulturpreisträger in seinem neuen Programm „Der Abstandhalter“ entwickelt. Grosche steht einzig da mit seiner Kleinkunst. Seit mehr als 40 Jahren lehrt der Paderborner sein Publikum das Staunen über alltäglichste Dinge. Er spielt dabei zarte Töne auf einem kleinen Kinderklavier, singt zum Akkordeon oder brummt zur Maultrommel. Der Paderborner ist der Schöpfung auf der Spur und schafft sich seinen eigenen Kosmos. Auszeichnungen bekam er schon reichlich, den Deutschen Kleinkunstpreis nahm er gleich zwei Mal entgegen. Er ist der beständige Geheimtipp derer, die bereit sind, sich verzaubern zu lassen. Das ist höchst unterhaltsam, überraschend, tiefgängig und macht glücklich.

„An der Haltestelle auf meinem Nachhauseweg merke ich, dass viele meiner, durch so manchen Welttrubel „ver-rückten“ Gedanken im Hirn wieder an ihren richtigen oder an einen wohltuend-neuen Platz gerückt sind. Ich fühle mich gedanklich aufgeräumt. Und bin glücklich! Grosche sei Dank!“ (Von Mark Seebürger. Düsseldorf)